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Hans-Georg Kemper, Burkhard Pedell, Henry Schäfer (Ed.)

Management vernetzter Produktionssysteme, page 1 - 12

Innovation, Nachhaltigkeit und Risikomanagement

1. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-4224-3, ISBN online: 978-3-8006-4225-0, https://doi.org/10.15358/9783800642250_1

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Vahlen Hans-Georg Kemper Burkhard Pedell Henry Schäfer (Hrsg.) Management vernetzter Produktionssysteme Innovation, Nachhaltigkeit und Risikomanagement Zum Inhalt:    Die globale Vernetzung von Produktionssystemen eröffnet  einerseits  große  Chancen,  insbesondere  durch  eine  konse‐ quentere Bearbeitung von weltweiten Absatzmärkten sowie  durch Kosten‐ und Zeitvorteile bzw. zusätzliche Möglichkei‐ ten der  internationalen Arbeitsteilung. Sie birgt andererseits  aber auch erhebliche Risiken dadurch, dass hochinterdepen‐ dente  und  stark  verschlankte  Lieferketten  anfälliger  gegen  Störungen werden.  Erfahrene  Experten  aus  Wissenschaft  und  Unternehmens‐ praxis beleuchten  in diesem Buch  aus verschiedenen Blick‐ winkeln  das  Management  von  vernetzten  Produktionssys‐ temen sowie von Unternehmen, die  in vernetzten Produkti‐ onssystemen  arbeiten.  Hierbei  stehen  Strategie,  Produkti‐ onsmanagement  und  Logistik,  produktbegleitende  Dienst‐ leistungen,  Lieferantenmanagement  sowie  unterstützende  Funktionen  wie  Informations‐,  Personal‐  und  Risikomana‐ gement im Mittelpunkt.    - Teil I: Strategien in Produktionsnetzwerken  - Teil II: Optimierung des Produktionsverbunds  - Teil III: Innovation und Dienstleistungen  - Teil IV: Risiko‐ und Resilienzmanagement    „Angesichts von Megatrends wie Globalisierung, Urbanisie‐ rung,  Vernetzung  und  Individualisierung  ...  stehen  unsere  Produktionssysteme vor einem  tief greifenden Wandel. Um  diesen Wandel  in  einem  schärfer  gewordenen Wettbewerb  erfolgreich  und  gleichzeitig  nachhaltig  bewältigen  zu  kön‐ nen,  sind  neben  technologischen  Entwicklungen  auch  ent‐ sprechend entwickelte Managementsysteme erforderlich.“  Prof. Dr.‐Ing. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart    „Die  Betriebswirtschaftslehre  an  der  Universität  Stuttgart  …hat die Wandlungsfähigkeit  vernetzter Produktionssyste‐ me in ihren Forschungsfokus gestellt. Das vorliegende Buch  gibt erstmals einer breiteren  fachkundigen Öffentlichkeit ei‐ nen Einblick  in den  Stand der Forschung des Betriebswirt‐ schaftlichen Instituts und ausgewählter Kooperationspartner  aus Unternehmen.“  Gerhard  Kümmel,  Vorsitzender  des  Förderkreises  Betriebswirt‐ schaftslehre an der Universität Stuttgart e.V. und ehemaliger Ge‐ schäftsführer der Robert Bosch GmbH  Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite III Management vernetzter Produktionssysteme Innovation, Nachhaltigkeit und Risikomanagement Herausgegeben von Prof. Dr. Hans-Georg Kemper Prof. Dr. Burkhard Pedell Prof. Dr. Henry Schäfer Verlag Franz Vahlen München Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite IV     ISBN 978‐3‐8006‐4225‐0    © 2012 Franz Vahlen GmbH  Wilhelmstraße 9, 80801 München  Satz: Fotosatz H. Buck, Kumhausen  Umschlaggestaltung: Ralph Zimmermann – Bureau Parapluie  Bildnachweis: © Molnár Ákos –istockphoto.com  eBook‐Produktion: hgv publishing services  Dieser Titel ist auch als Printausgabe beim  Verlag und im Buchhandel erhältlich.  Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite V Geleitwort des Rektors der Universität Stuttgart Angesichts von Megatrends wie Globalisierung, Urbanisierung, Vernetzung und Individualisierung, der zunehmenden Bedeutung des Umweltschutzes und der demographischen Entwicklung stehen unsere Produktionssysteme vor einem tiefgreifenden Wandel. Um diesenWandel in einem schärfer gewordenenWettbewerb erfolgreich und gleichzeitig nachhaltig bewältigen zu können, sind neben technologischen Entwicklungen auch entsprechend entwickelte Managementsysteme erforderlich. Eine enge, interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ingenieurwissenschaften und Betriebswirtschaft, wie sie an der Universität Stuttgart auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurückblicken kann, ist erforderlich, um innovative und praktikable Ansätze für das Management wandlungsfähiger und vernetzter Produktionssysteme zu entwickeln. Die Universität Stuttgart – Partner zahlreicher Unternehmen an einem der leistungsstärksten Technologiestandorte Europas – unterhält vielfältige Kooperationen mit namhaften Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen und orientiert sich in der Forschung auf zentrale Zukunftsthemen. Stuttgart und seiner Region kommt als einem der stärksten produktionstechnischen Standorte im Bundesgebiet eine große Bedeutung zu. Innovation und Produktion stehen gleichermaßen für die Erfordernisse und Chancen unseres Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes sowie auch für ein hervorragendes Beispiel von Innovationsfähigkeit auf einem für unsere Zukunft entscheidenden Gebiet: Forschung und Qualifizierung. So ist heute eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Unternehmenspraxis bei der Erarbeitung von Konzepten für anspruchsvolle Herausforderungen wie dem Management zukunftsfähiger Produktionssysteme unerlässlich. In derGraduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering (GSaME), die im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern gefördert wird, ist diese interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Universität Stuttgart in hervorragender Art und Weise verankert. Die Graduiertenschule ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Stuttgart mit eigenem Promotionsrecht. Mit ihrer Gründung wurde der Grundstein für zwei Linien gelegt: Zum einen für die nachhaltige Weiterentwicklung von wissenschaftlichen Grundlagen von intelligenten Produktions- und Fertigungstechniken durch selbstständige wissenschaftliche Forschungsarbeiten und zum anderen für eine interdisziplinäre Spitzenausbildung vonManagern, Ingenieuren undWissenschaftlern, die sie für die globalen Herausforderungen der „Fabriken der nächsten Generation“ qualifiziert. Das duale System, bei dem Doktoranden sowohl wissenschaftliche Ausbildungsphasen als auch Forschungsphasen durchlaufen, ist einzigartig. Im Rah- Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite VI VI Geleitwort des Rektors der Universität Stuttgart men der wissenschaftlichen Ausbildungsphasen werden die Doktoranden nicht nur in der Universität, sondern auch in Unternehmen und in den Fraunhofer- Instituten für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO) ausgebildet. Das vorliegende Buchprojekt zumManagement vernetzter Produktionssysteme zeigt einen inhaltlichen Querschnitt der Beiträge des Betriebswirtschaftlichen Instituts unserer Hochschule zu diesem für die Graduiertenschule zentralen Themenfeld. Um die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken, hat das Betriebswirtschaftliche Institut vor über 30 Jahren den Förderkreis Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart ins Leben gerufen. Er ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Intensivierung des Erfahrungsaustausches zwischen Wissenschaft und Praxis verschrieben hat und der das vorliegende Buchprojekt dankenswerterweise sowohl inhaltlich über die Beteiligung von Vertretern einiger Mitgliedsunternehmen als Autoren als auch finanziell intensiv gefördert hat. Ich wünsche den Verfassern dieses Buches, dass es eine gute Aufnahme sowohl in der Unternehmenspraxis als auch in der Scientific Community erfährt. Stuttgart, im Juli 2011 Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite VII Geleitwort des Vorsitzenden des Förderkreises Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart e.V. Die nach wie vor beeindruckenden wirtschaftlichen Erfolge deutscher Unternehmen auf den Weltmärkten sind längst schon keine Leistungen mehr von Wertschöpfungsprozessen in starren Unternehmensgrenzen. Spätestens mit der Globalisierung ist belegt, dass Unternehmen dann exzellent werden, wenn sie Netzwerke bilden. Deutsche Unternehmen sind zudem nicht dem vermeintlichen Lockruf einer De-Industrialisierung und hin zu einer angeblich zukunftsträchtigeren Dienstleistungswirtschaft gefolgt. Sie haben die Erfordernisse der Serviceorientierung und der Ausschöpfung komparativer Kompetenzen im globalen Verbund von Zulieferern, Kunden und anderen Anspruchsgruppen frühzeitig erkannt. Innovationsstärke, Wandlungsfähigkeit und Qualifikation der Mitarbeiter halten nicht nur Produktionssysteme deutscher Unternehmen fit für neue technologische Schübe, sondern ermöglichen auch die erfolgreiche Bewältigung von Herausforderungen in immer risikoreicheren, ja oftmals turbulenten Märkten und Umweltbedingungen. Die Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart – ihre Forschungsteams und Wissenschaftler – hat die Wandlungsfähigkeit vernetzter Produktionssysteme in ihren Forschungsfokus gestellt. Sie prononciert damit einen eigenen Forschungsschwerpunkt in der Betriebswirtschaftslehre und baut dabei auf eine enge Kooperation mit der Wirtschaft sowie einzelnen Unternehmen. Dieses Netzwerk reicht weit über die Metropolregion Stuttgart hinaus. Sowohl in den eigenen Forschungsgebieten und Teildisziplinen der Betriebswirtschaftslehre als auch in weitergehenden Forschungsverbünden wie der Graduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering (GSaME) an der Universität Stuttgart bereichern die Stuttgarter Betriebswirtschaftler die Wandlungsfähigkeit von Produktions- und Geschäftsmodellen. Das vorliegende Buch gibt erstmals einer breiteren fachkundigen Öffentlichkeit einen Einblick in den Stand der Forschung des Betriebswirtschaftlichen Instituts und ausgewählter Kooperationspartner aus Unternehmen. Für den Förderkreis Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart e.V. ist das Buchprojekt ein weiterer Meilenstein auf dem erfolgreichen Forschungsweg der Betriebswirtschaftslehre in Stuttgart. Stuttgart, im Juli 2011 Gerhard Kümmel Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite IX Vorwort Die globale Vernetzung von Produktionssystemen eröffnet einerseits große Chancen, insbesondere eine konsequentere Bearbeitung von weltweiten Absatzmärkten sowie Kosten- und Zeitvorteile durch zusätzliche Möglichkeiten der internationalen Arbeitsteilung. Sie birgt andererseits aber auch erhebliche Risiken dadurch, dass hochinterdependente und stark verschlankte Lieferketten anfälliger gegen Störungen werden. Ein beredtes Zeugnis hierfür lieferten in der jüngeren Vergangenheit die Lieferengpässe, die in der Folge des Erdbebens in Japan am 11. März 2011 weltweit in unterschiedlichen Branchen auftraten. Die betriebswirtschaftliche Steuerung vernetzter Produktionssysteme hat vor diesem Hintergrund deutlich an Bedeutung gewonnen. An diesem Punkt setzt das vorliegende Buch an. Erfahrene Experten aus Wissenschaft undUnternehmenspraxis beleuchten dasManagement von vernetzten Produktionssystemen sowie von Unternehmen, die in vernetzten Produktionssystemen arbeiten, aus verschiedenen betriebswirtschaftlichen Blickwinkeln. Hierbei stehen Strategie, Produktionsmanagement und Logistik, produktbegleitende Dienstleistungen, Lieferantenmanagement sowie unterstützende Funktionen wie Informations-, Personal- und Risikomanagement im Mittelpunkt. Das Management vernetzter Produktionssysteme ist traditionell ein zentrales Forschungsfeld des Betriebswirtschaftlichen Instituts der Universität Stuttgart. Aktuell ist das Institut mit seiner Kompetenz auf diesem Gebiet an der interdisziplinären Graduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering (GSaME) an der Universität Stuttgart beteiligt, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert wird. Das Buch richtet sich an alle Entscheidungsträger, die in vernetzten Produktionssystemen arbeiten. Darüber hinaus wendet es sich an Personen, die sich in der Forschung, Lehre oder Beratung mit dem Thema vernetzter Produktionssysteme beschäftigen. Unser herzlicher Dank geht zunächst an den Förderkreis Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart e.V., der das Buchprojekt über alle Entstehungsphasen stark unterstützt hat. Die Autoren zeichnen mit ihren Beiträgen ein profundes und facettenreiches Bild des Managements vernetzter Produktionssysteme – ihnen gilt unser besonderer Dank. Frau Martina Messelhaeuser danken wir herzlich für die professionelle und engagierte Projektkoordination. Sie hat einen wesentlichen Anteil daran, dass das Buchprojekt in einem ambitionierten Zeitrahmen realisiert werden konnte. Herrn Dennis Brunotte vom Vahlen Verlag danken wir herzlich für die stets sehr angenehme Zusammenarbeit sowie für die umsichtige Betreuung des Veröffentlichungsprozesses. Stuttgart, im Juli 2011 Hans-Georg Kemper Burkhard Pedell Henry Schäfer Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite XI Inhaltsübersicht Geleitwort des Rektors der Universität Stuttgart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Geleitwort des Vorsitzenden des Förderkreises Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart e.V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Hans-Georg Kemper, Burkhard Pedell und Henry Schäfer Teil I Strategien in Produktionsnetzwerken 1. Strategisches Management globaler Produktionsnetzwerke . . . . . . . . 9 Erich Zahn 1 .1 Netzwerke haben Konjunktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1 .2 Mit Offshoring zu globalen Produktionsnetzwerken . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1 .3 Globale Produktionsnetzwerke als strategische Option . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1 .4 (Re-)Konfiguration globaler Produktionsnetzwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1 .5 Managementfähigkeiten für globale Produktionsnetzwerke . . . . . . . . . . . 18 1 .6 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2. Complementor- und Competitor-Relationship Management in vernetzten Produktionssystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Michael Reiss 2 .1 Konfiguration vernetzter Produktionssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 2 .2 Complementor Relationship Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 2 .3 Competitor Relationship Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 2 .4 Ausblick: Coopetition als Herausforderung für das Business Relationship Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2 .5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 3. Nutzung von Nachhaltigkeits-Ratings zur Steigerung der Nachhaltigkeits-Performance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Friederike Neugebauer und Bernhard Schwager 3 .1 Bewertung der Nachhaltigkeits-Performance von Unternehmen . . . . . . . . 40 3 .2 Die Rolle von Normen und Konventionen für die Nachhaltigkeits-Performance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 3 .3 Nachhaltigkeitsmessung: die Rolle von Ratings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3 .4 Nachhaltigkeit in der Praxis – das Unternehmensbeispiel Bosch . . . . . . . . 43 3 .5 Verbesserungspotenziale identifizieren – die Gap-Analyse im Nachhaltigkeitsmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 3 .6 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 3 .7 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite XII XII Inhaltsübersicht 4. Anforderungen der Unternehmensvernetzung an das Personalmanagement und eigenaktive Selbstvernetzung der Personalmanager . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Karl-Friedrich Ackermann 4 .1 Ausgangslage und Problemstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 4 .2 Neubestimmung der Rolle der Personalmanager bei zunehmender Unternehmensvernetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 4 .3 Aufgaben und Organisation des Personalmanagements in Unternehmensnetzwerken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 4 .4 Interorganisationale Vernetzung der Personalarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4 .5 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 4 .6 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Teil II Optimierung des Produktionsverbunds 5. Strategische und operative Optimierung des Produktionsverbunds mit SYNCHRO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Mathias Kammüller 5 .1 Das Unternehmen als innovatives Gesamtkunstwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 5 .2 Organisation der Produktionen bei TRUMPF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 5 .3 Synchrones Produktionssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 5 .4 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 5 .5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 6. Fremdvergabe der Logistik in vernetzten Produktionssystemen . . . . 87 Rudolf O. Large, Michael Drodofsky und Katrin Kenner 6 .1 Die Netzwerkstruktur als Herausforderung für die Logistik-Fremdvergabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 6 .2 Wesen vernetzter Produktionssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 6 .3 Kontraktlogistik in Auftraggeber-Dienstleister-Beziehungen . . . . . . . . . . . 91 6 .4 Thesen zur Kontraktlogistiknutzung in vernetzten Produktionssystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 6 .5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 7. Der intelligente Produktlebenszyklus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Hartmut Berthel 7 .1 Der Produktlebenszyklus – mehr als das geplante Produkt . . . . . . . . . . . . 102 7 .2 Implementierung und Sicherung des Produktlebenszyklus im CAD/ CAM-Prozess . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 7 .3 Die Herausforderung – der intelligente Produktlebenszyklus . . . . . . . . . . 111 7 .4 Erfolgsfaktor intelligenter Produktlebenszyklus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 7 .5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 8. Business-Intelligence-Systeme in produzierenden Unternehmen – Neue Ansätze einer ganzheitlichen Informationsversorgung . . . . . . . 117 Hans-Georg Kemper, Henning Baars und Heiner Lasi 8 .1 Traditionelle Konzepte zur IT-basierten Management-Unterstützung . . . 117 8 .2 Business Intelligence . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 8 .3 Industrial Intelligence – Neue Business-Intelligence-Konzepte für industrielle Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 8 .4 Umsetzungshemmnisse und die strategische Bedeutung der Digitalisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 8 .5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite XIII Inhaltsübersicht XIII Teil III Innovation und Dienstleistungen 9. Aufbauorganisation für Industrielle Servicegeschäfte – Aktuelle Konzeptionen reflektiert am Beispiel Siemens Healthcare . . . . . . . . . . 133 Thilo C. Beck 9 .1 Industrielles Servicegeschäft im Zeichen von Nachhaltigkeit, Vernetzung und Innovation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 9 .2 Aufbauorganisatorische Gestaltungsalternativen für Industrielle Servicegeschäfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 9 .3 Strategiegerechte Entwicklung geeigneter Servicestrukturen . . . . . . . . . . 143 9 .4 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 9 .5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 10. Transformation zu Innovativem Service Management in smarten Produktionssystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Lothar Ritter 10 .1 Warum gewinnt das Thema Service Management an Bedeutung? . . . . . . 150 10 .2 Wie wird sich das Service Management in den nächsten 5 Jahren entwickeln? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 10 .3 Die Vernetzung der Informationen verlangt ein neues Denken und Handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 10 .4 Wie können Unternehmen strukturiert vorgehen, um in smarten Produktionssystemen erfolgreich zu sein? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 10 .5 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 10 .6 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 11. Vernetzte Produktionssysteme als softwareintensive Dienstleister . 167 Georg Herzwurm, Martin Mikusz und Norman Pelzl 11 .1 Vom Produkt zum hybriden Leistungsbündel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 11 .2 Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 11 .3 Vernetzte Produktionssysteme als softwareintensive Dienstleister . . . . . . 172 11 .4 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 11 .5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 12. Wissensbasierte Leistungsfaktorkombinationen innovativer und standardisierter Dienstleistungen am Beispiel von explorativen Forschungsfallstudien zu IuK-Dienstleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 Wolfgang Burr und Tim Moog 12 .1 Problemstellung und Forschungsmethodik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 12 .2 Idealtypische Leistungsfaktorkombinationen im Rahmen der Dienstleistungserbringung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 12 .3 Explorative Forschungsfallstudien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 12 .4 Fallübergreifende Implikationen und Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 12 .5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Kemper/Pedell/Schäfer – Management vernetzter Produktionssysteme – Allg. Reihe – Herst. Frau Deuringer – Stand: 10.10.11 – Imprimatur – Seite XIV XIV Inhaltsübersicht Teil IV Risiko- und Resilienzmanagement 13. Risikomanagement in Produktionsnetzwerken – Die Rolle von Frühwarnindikatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 Péter Horváth, Ben Meyer-Schwickerath und Mischa Seiter 13 .1 Die Rolle des Risikomanagements in Produktionsnetzwerken . . . . . . . . . . 197 13 .2 Begriffliche Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 13 .3 Risikomanagement in Produktionsnetzwerken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 13 .4 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 13 .5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 14. Projektfinanzierung zum Management verhaltensbedingter Risiken in Supply Chain Netzwerken der Automobilindustrie . . . . . 215 Henry Schäfer und Sebastian Baumann 14 .1 Supply Chain Netzwerke in der Automobilindustrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 14 .2 Risikostrukturen in Supply Chain Netzwerken der Automobilindustrie . 217 14 .3 Projektfinanzierung als Kooperationsdesign zur Lösung endogener Risiken im Supply Chain Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 14 .4 Die Rolle der Projektgesellschaft im Supply Chain Netzwerk . . . . . . . . . . 221 14 .5 Vorteile der Projektfinanzierung zumManagement endogener Risiken im Supply Chain Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 14 .6 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 14 .7 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 15. Kosten- und Resilienzmanagement in Wertschöpfungsnetzwerken . 227 Burkhard Pedell und Thorsten Pflüger 15 .1 Notwendigkeit eines integrierten Kosten- und Resilienzmanagements in Wertschöpfungsnetzwerken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 15 .2 Ansatzpunkte eines intelligenten Kostenmanagements . . . . . . . . . . . . . . . 228 15 .3 Besonderheiten und Aufgaben des interorganisationalen Kostenmanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 15 .4 Instrumente des interorganisationalen Kostenmanagements . . . . . . . . . . . 232 15 .5 Austausch von Kosteninformationen in Wertschöpfungsnetzwerken . . . 233 15 .6 Resilienzmanagement und seine Verknüpfung mit dem Kostenmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 15 .7 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 15 .8 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 Zu den Autoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249

Chapter Preview

References

Zusammenfassung

Die Erfolgsfaktoren vernetzter Produktionssysteme.

Die globale Vernetzung

von Produktionssystemen eröffnet einerseits große Chancen, andererseits aber auch erhebliche Risiken dadurch, dass hochinterdependente und verschlankte Lieferketten anfälliger gegen Störungen werden. So z.B. die Lieferengpässe, die in der Folge des Erdbebens in Japan am 11. März 2011 weltweit in unterschiedlichen Branchen auftraten.

Produktionssysteme: Erfolgsfaktoren erkennen

Dieses Werk beleuchtet detailliert und praxisnah das Management von vernetzten Produktionssystemen aus verschiedenen betriebswirtschaftlichen Blickwinkeln und zeigt die Erfolgsfaktoren auf. Im Mittelpunkt stehen

* Strategien in Produktionsnetzwerken,

* Optimierung des Produktionsverbundes,

* Innovation und Dienstleistungen,

* Risiko- und Resilienzmanagement.

Erfahrene Experten zu vernetzten Produktionssysteme

Herausgegeben von Prof. Dr. Hans-Georg Kemper, Inhaber des Lehrstuhls für Informationsmanagement, Prof. Dr. Burkhard Pedell, Inhaber des Lehrstuhls für Controlling, und Prof. Dr. Henry Schäfer, Inhaber des Lehrstuhls für Finanzwirtschaft an der Universität in Stuttgart.