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Christof Schulte

Logistik, page I - XXXIII

Wege zur Optimierung der Supply Chain

6. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-3995-3, ISBN online: 978-3-8006-3996-0, https://doi.org/10.15358/9783800639960_1

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

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Lo g is ti k 6. A . Sc h u lt e Vahlen Christof Schulte Logistik Wege zur Optimierung der Supply Chain 6. Auflage Vahlens Handbücher Dr. Christof Schulte ist Mitglied des Vorstandes ( Chief Financial Officer) eines Unternehmens der Energiebranche. Der 360°-Blickwinkel auf die Logistik Dieses Buch präsentiert Ihnen in einer umfassenden und systematischen Darstellung den aktuellen Stand der Logistik. Dabei werden Ihnen neben den klassischen Logistikkonzepten insbesondere neue Entwicklungen, die großen Einfluss auf das Supply Chain Management haben, erläutert. Aus diesem Grund findet das Buch nicht nur an vielen Hochschulen, sondern auch in der Praxis regen Einsatz. Aus dem Inhalt: • Logistikstrategie und nachhaltige Logistik • Erfolgsfaktoren der Logistik • Beschaffungs- und Produktionslogistik • Distributions- und Entsorgungslogistik • Supply Chain Management • Informations- und Kommunikationssysteme in der Logistik • Transport- und Umschlagsysteme • Lager- und Kommissioniersysteme • Aufbauorganisation und personelle Aspekte der Logistik • Logistik-Controlling Vahlenwww.vahlen.de Dozenten finden auf der Website zum Buch unter www.vahlen.de zusätzliche Materialien zum Download. Schulte_Logistik_6A_df.indd 1 29.11.2012 15:50:07 Zum Inhalt:    Dieses Buch präsentiert  Ihnen  in einer umfassenden und  systematischen Darstellung  den  aktuellen  Stand  der  Lo‐ gistik. Dabei werden  Ihnen neben den klassischen Logis‐ tikkonzepten  insbesondere neue Entwicklungen, die gro‐ ßen Einfluss auf das Supply Chain Management haben, er‐ läutert. Aus diesem Grund  findet das Buch nicht nur an  vielen Hochschulen, sondern auch in der Praxis regen Ein‐ satz.    • Logistikstrategie und nachhaltige Logistik  • Erfolgsfaktoren der Logistik  • Beschaffungs‐ und Produktionslogistik  • Distributions‐ und Entsorgungslogistik  • Supply Chain Management  • Informations‐ und Kommunikationssysteme in der Lo‐ gistik  • Transport‐ und Umschlagsysteme  • Lager‐ und Kommissioniersysteme  • Aufbauorganisation und personelle Aspekte der Logis‐ tik  • Logistik‐Controlling      Zum Autor:    Dr. Christof Schulte ist Mitglied des Vorstandes (Chief Fi‐ nancial Officer) eines Unternehmens der Energiebranche.  Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Logistik Wege zur Optimierung der Supply Chain von Dr. Christof Schulte 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen München Vorwort V Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Revision Vorwort zur sechsten Auflage Die gute Resonanz, die die fünfte Auflage erfahren hat, ermöglicht die vorliegende sechste Auflage. Hierfür möchte ich mich bei allen Lesern herzlich bedanken. Es freut mich, dass offensichtlich mehr als zwanzig Jahre nach dem erstmaligen Erscheinen des Werkes das Thema Logistik nach wie vor aktuell ist. Gegenüber der vorangegangenen Auflage wurde die vorliegende sechste Auflage wesentlich überarbeitet und ergänzt. Hierbei sind unter anderem folgende Themen zu nennen, die erstmals aufgenommen wurden: – Die Kosten- und Leistungsziele der Logistik wurden um das Ziel der Ökoeffizienz in der Logistik erweitert. – Der Zusammenhang zwischen der Logistik- und der IT-Strategie wurde verdeutlicht. – Die Abschnitte über die außerbetrieblichen Verkehrssysteme wurden völlig neu strukturiert und um die Darstellung der Güterverkehrsunternehmen und Transportmuster in Industrie- und Handelsnetzen erweitert. Ferner wurden der aktuelle Stand bei der Umsetzung von Güterverkehrszentren sowie neue Abschnitte über Regulierung und Nachhaltigkeitsmanagement im Transportbereich aufgenommen. – Als weiteres Controllingfeld enthält die Neuauflage nunmehr auch das Nachhaltigkeitscontrolling mit den Instrumenten der CO2-Bilanzierung und der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Darüber hinaus wurde versucht, durch Einfügen weiterer Beispiele und Abbildungen die didaktische Aufbereitung weiter zu verbessern. Meinem Lektor, Herrn Dennis Brunotte, möchte ich für die Unterstützung seitens des Verlags Vahlen danken. München, im August 2012 Christof Schulte VI Vorwort zur ersten Auflage (Auszug) Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Vorwort Vorwort Vorwort zur ersten Auflage (Auszug) Die Bedeutung der Logistik für die Sicherung des Unternehmenserfolges wird in Zukunft aus zweierlei Gründen weiter steigen. Zum einen eröffnet die Logistik bei immer härter umkämpften Märkten neue Möglichkeiten, Wettbewerbsvorteile durch die innovative Gestaltung des Material- und Informationsflusses zu erzielen. Zum anderen zwingt der starke Kostendruck zur Effizienzsteigerung. Das Werk wendet sich gleichermaßen an Führungskräfte in Unternehmen sowie an Wissenschaftler und Studierende, die sich mit logistischen Problemstellungen beschäftigen und Wege zur Optimierung des Material- und Informationsflusses suchen. Bei der Präsentation der einzelnen Themenkreise wurde neben der verbalen Darstellung auf eine Vielzahl von Beispielen und Abbildungen zurückgegriffen, die einerseits die Aufgabe haben, zu einem besseren Verständnis des Fachgebiets beizutragen und andererseits auch die Anwendung im Unternehmen aufzeigen sollen. Mein besonderer Dank gilt meiner Frau Katja, die mit ihrer Diplomarbeit nicht nur die Vorlage für große Teile des Kapitels zur Distributionslogistik geliefert hat, sondern mich auch immer wieder zur Fertigstellung des Werkes motiviert hat. Danken möchte ich ferner den Führungskräften in der Industrie für mancherlei Anregungen. Herr Dipl.-Kfm. Georg Hettmann hat in bewährter Weise den Text geschrieben. Hierfür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. München, im November 1990 Christof Schulte Inhaltsübersicht VII Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Erstversand, 22.11.2012 Erstversand Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Seite Vorwort ..................................................................................................................... V Inhaltsverzeichnis ..................................................................................................... IX Abbildungsverzeichnis ............................................................................................. XIX Abkürzungsverzeichnis ............................................................................................ XXXI 1 Grundlagen .......................................................................................................... 1 2 Logistikstrategie .................................................................................................. 29 3 Informations- und Kommunikationssysteme in der Logistik ............................. 67 4 Transport- und Umschlagsysteme ....................................................................... 151 5 Lager- und Kommissioniersysteme .................................................................... 243 6 Beschaffungslogistik ........................................................................................... 283 7 Produktionslogistik ............................................................................................. 359 8 Distributionslogistik ............................................................................................ 467 9 Entsorgungslogistik ............................................................................................. 513 10 Supply Chain Management ................................................................................. 529 11 Aufbauorganisation der Logistik ......................................................................... 555 12 Personelle Aspekte der Logistik ......................................................................... 581 13 Logistik-Controlling ............................................................................................ 619 14 Erfolgsfaktoren der Logistik ............................................................................... 713 Literaturverzeichnis .................................................................................................. 719 Sachverzeichnis ........................................................................................................ 743 Inhaltsverzeichnis IX Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Revision Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort ................................................................................................................................ V Inhaltsübersicht .................................................................................................................... VII Abbildungsverzeichnis ......................................................................................................... XXI Abkürzungsverzeichnis ........................................................................................................ XXXI 1 Grundlagen .................................................................................................................. 1 1.1 Begriff der Logistik ............................................................................................... 1 1.2 Charakteristika der Logistikkonzeption ................................................................. 3 1.3 Ziele der Logistik .................................................................................................. 7 1.3.1 Logistikleistung .............................................................................................. 7 1.3.2 Logistikkosten ................................................................................................. 9 1.3.3 Optimierung des Logistikerfolgs ..................................................................... 11 1.3.4 Ökoeffizienz in der Logistik............................................................................. 12 1.3.5 Zielkonflikte .................................................................................................... 15 1.4 Logistik und Supply Chain Management ............................................................... 16 1.5 Entwicklungsstufen der Logistik ........................................................................... 20 1.6 Branchen- und unternehmensspezifische Einflussfaktoren auf die Logistik .......... 24 1.7 Aufbau des Buches ................................................................................................ 26 2 Logistikstrategie .......................................................................................................... 29 2.1 Einbindung der Logistik in die Unternehmensstrategie ......................................... 29 2.1.1 Ebenen der Strategieentwicklung .................................................................... 29 2.1.2 Strategie und Wettbewerbsvorteil .................................................................... 30 2.1.3 Strategische Potenziale der Logistik ............................................................... 33 2.1.4 Stufen der Berücksichtigung der Logistik in der Strategie .............................. 34 2.1.5 Wertbeitrag der Logistik ................................................................................. 36 2.2 Ansatzpunkte zur Formulierung von Logistikstrategien ........................................ 41 2.2.1 Vision und Leitbild ......................................................................................... 41 2.2.2 Das Produktlebenszykluskonzept .................................................................... 44 2.2.3 Porters’ Grundstrategien ................................................................................. 45 2.2.4 Wertkette ......................................................................................................... 47 2.2.4.1 Unternehmensbezogene Wertkette ............................................................ 47 2.2.4.2 Unternehmensübergreifende Wertketten .................................................... 47 2.2.4.3 Beurteilung ................................................................................................ 49 2.2.5 Portfolio-Methoden ......................................................................................... 49 2.2.5.1 Marktanteils-Marktwachstums-Portfolio ................................................... 49 2.2.5.2 Logistik-Portfolio ...................................................................................... 51 2.2.5.2.1 Logistikattraktivität ............................................................................. 51 2.2.5.2.2 Logistikkompetenz .............................................................................. 53 2.2.5.2.3 Ableitung von Normstrategien ............................................................ 54 2.2.5.2.4 Beurteilung .......................................................................................... 55 2.2.6 Erfahrungswissen und strategische Grundsätze ............................................... 56 2.3 Ablauf zur Entwicklung von Logistikstrategien .................................................... 56 2.3.1 Überblick ........................................................................................................ 56 2.3.2 Wettbewerbsstrategische Anforderungen an die Logistik ................................ 57 2.3.3 Logistische Bestandsaufnahme ....................................................................... 60 2.3.4 Strategische Lücke und Entwicklung von Logistikstrategie-Alternativen ....... 63 2.3.5 Strategiefestlegung und Umsetzungsplanung .................................................. 64 X Inhaltsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Seite 3 Informations- und Kommunikationssysteme in der Logistik ................................. 67 3.1 IT-Strategie und Logistik ....................................................................................... 67 3.2 Begriffliche Grundlagen und Entwicklungsphasen ................................................ 69 3.3 Rechner ................................................................................................................. 72 3.3.1 Aufbau eines Rechners .................................................................................... 73 3.3.2 Rechnerklassen ............................................................................................... 75 3.3.3 Rechnerarchitekturen ...................................................................................... 77 3.3.3.1 Das Zentralrechner-Konzept ...................................................................... 78 3.3.3.2 Das Ebenen-Konzept ................................................................................. 78 3.3.3.3 Das Client-Server-Konzept ........................................................................ 78 3.3.3.4 Das Terminal-Server-Konzept ................................................................... 79 3.4 Daten und ihre Integration ..................................................................................... 80 3.4.1 Klassifizierung der Daten ................................................................................ 80 3.4.2 Datenorganisation ........................................................................................... 80 3.4.3 Dateiorganisation und Datenbankorganisation ................................................ 81 3.4.4 Komponenten von Datenbanksystemen .......................................................... 83 3.4.5 Architektur von Datenbanksystemen .............................................................. 83 3.4.6 Datenstrukturierung ........................................................................................ 85 3.4.7 Datenbankmodelle .......................................................................................... 86 3.4.7.1 Hierarchisches Datenbankmodell .............................................................. 86 3.4.7.2 Netzwerk-Datenbankmodell ...................................................................... 87 3.4.7.3 Relationales Datenbankmodell .................................................................. 88 3.4.7.4 Objektorientiertes Datenbankmodell ......................................................... 88 3.4.8 Data Warehouse .............................................................................................. 89 3.5 Datenerfassung ...................................................................................................... 91 3.5.1 Aufgaben und Ziele der Datenerfassung ......................................................... 91 3.5.2 Systematisierung der Datenerfassungsmethoden ............................................ 91 3.5.3 Die Datenerfassungsmethoden im Einzelnen .................................................. 93 3.5.3.1 Handschriftliche Erfassung ....................................................................... 93 3.5.3.2 Tastatureingabe ......................................................................................... 93 3.5.3.3 Spracheingabe ........................................................................................... 94 3.5.3.4 Einzeiliger Barcode ................................................................................... 94 3.5.3.5 Zweidimensionaler Barcode ...................................................................... 97 3.5.3.6 Matrixcode ................................................................................................ 97 3.5.3.7 OCR-Schrift .............................................................................................. 97 3.5.3.8 Magnetstreifen .......................................................................................... 98 3.5.3.9 Identifikation mit elektronischen Datenträgern ......................................... 98 3.5.3.10 Zusammenfassung: Datenerfassungsgeräte ............................................... 100 3.5.4 Anforderungen an Datenerfassungsmethoden ................................................. 101 3.5.5 Anforderungen an Datenerfassungsgeräte ....................................................... 104 3.5.6 Auswahl eines Datenerfassungssystems .......................................................... 109 3.6 Datenspeicherung .................................................................................................. 111 3.6.1 Bedeutung und Überblick ............................................................................... 111 3.6.2 Magnetische Datenspeicher ............................................................................ 112 3.6.3 Optische Datenspeicher ................................................................................... 113 3.7 Datenausgabe ......................................................................................................... 114 3.8 Datenübertragung .................................................................................................. 114 3.8.1 Grundlagen ..................................................................................................... 115 3.8.1.1 Datenstationen ........................................................................................... 115 3.8.1.2 Übertragungswege ..................................................................................... 115 3.8.1.3 Übertragungsverfahren .............................................................................. 116 3.8.1.4 Verfahren zum standardisierten Datenaustausch und Kommunikationsprotokolle .................................................................................................. 116 3.8.2 Fest- und Funknetze ........................................................................................ 120 3.8.2.1 Überblick ................................................................................................... 120 3.8.2.2 Festnetz ..................................................................................................... 121 3.8.2.3 Funknetze .................................................................................................. 124 Inhaltsverzeichnis XI Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Seite 3.8.3 Rechnernetze ................................................................................................... 124 3.8.3.1 Lokale Netze ............................................................................................. 124 3.8.3.2 Weitverkehrsnetze ..................................................................................... 126 3.8.3.3 Internet, Extranet und Intranet ................................................................... 126 3.8.4 Auswahl von Kommunikationssystemen ........................................................ 129 3.9 Anwendungssysteme ............................................................................................. 130 3.9.1 Abwicklungssysteme ...................................................................................... 130 3.9.1.1 Funktionale Abwicklungssysteme ............................................................. 130 3.9.1.2 Prozessorientierte Abwicklungssysteme .................................................... 130 3.9.1.3 Vorgangssteuerungssysteme ...................................................................... 131 3.9.1.4 Integrierte versus nicht-integrierte Abwicklungssoftware ......................... 133 3.9.1.5 Individual- versus Standardsoftware ......................................................... 135 3.9.2 Basissysteme ................................................................................................... 136 3.9.2.1 Büroinformationssysteme .......................................................................... 136 3.9.2.2 Projekt-Managementsysteme .................................................................... 137 3.9.2.3 Dokumenten-Mangement-Systeme ........................................................... 137 3.9.3 Planungs- und entscheidungsunterstützende Systeme ..................................... 138 3.9.3.1 Simulationssysteme ................................................................................... 138 3.9.3.2 Expertensysteme ....................................................................................... 139 3.9.3.3 Führungsinformationssysteme ................................................................... 139 3.10 IT-Sicherheitsmanagement .................................................................................... 140 3.11 Electronic Commerce ............................................................................................ 143 3.11.1 Definition und Merkmale von Electronic Commerce ...................................... 143 3.11.2 Electronic Commerce und Logistik ................................................................. 146 3.11.3 IT-Gesamtkonzept eines E-Commerce-Systems ............................................. 149 3.11.4 Fallstudie: Dell Computer ............................................................................... 151 4 Transport- und Umschlagsysteme ............................................................................. 153 4.1 Förderhilfsmittel zur Bildung von Ladeeinheiten .................................................. 153 4.2 Innerbetriebliche Transportsysteme ....................................................................... 156 4.2.1 Gestaltungsziele und -aufgaben ...................................................................... 156 4.2.2 Stetigförderer .................................................................................................. 159 4.2.3 Unstetige Fördermittel .................................................................................... 163 4.2.3.1 Flurgebundene, gleislose Unstetigförderer ................................................ 163 4.2.3.2 Flurgebundene, spurgeführte Unstetigförderer .......................................... 166 4.2.3.3 Flur- und gleisgebundene Unstetigförderer ............................................... 168 4.2.3.4 Flurfreie, gleisgebundene Unstetigförderer ............................................... 169 4.2.3.5 Stationäre, gleisgebundene Unstetigförderer ............................................. 170 4.2.4 Fördersystemplanung ...................................................................................... 170 4.2.5 Rechnergestützte Transportsteuerung .............................................................. 172 4.3 Außerbetriebliche Transportsysteme ..................................................................... 174 4.3.1 Elemente des volkswirtschaftlichen Verkehrssystems ..................................... 174 4.3.2 Einflussgrößen und Auswahlkriterien außerbetrieblicher Transportsysteme ... 175 4.3.3 Systematik der Güterverkehrsmittel ................................................................ 177 4.3.3.1 Straßengüterverkehr .................................................................................. 177 4.3.3.2 Schienengüterverkehr ................................................................................ 179 4.3.3.3 Binnenschiffsverkehr ................................................................................. 180 4.3.3.4 Seefrachtverkehr ....................................................................................... 180 4.3.3.5 Luftfrachtverkehr ...................................................................................... 182 4.3.3.6 Kombinierter Verkehr ................................................................................ 183 4.3.3.7 Rohrfernleitungen ..................................................................................... 185 4.3.3.8 Zusammenfassende Beurteilung der Verkehrsträger .................................. 185 4.3.3.9 Güterverkehrsaufkommen und -leistung in Deutschland ........................... 186 4.3.4 Systematik der Güterverkehrsunternehmen und des Logistik- Dienstleistungsmarktes .................................................................................... 190 4.3.4.1 Charakterisierung der Güterverkehrsunternehmen .................................... 190 XII Inhaltsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Seite 4.3.4.2 Ausgewählte Güterverkehrsunternehmen .................................................. 191 4.3.4.3 Der Logistik-Dienstleistungsmarkt im Überblick ...................................... 197 4.3.5 Speditionen ..................................................................................................... 199 4.3.5.1 Abgrenzung von Frachtführer und Spedition ............................................ 199 4.3.5.2 Versand- und Empfangsspedition .............................................................. 201 4.3.5.3 Sammelladungsverkehr ............................................................................. 201 4.3.5.4 Eigener Fuhrpark versus Spedition ............................................................ 202 4.3.6 Regulierung und Transportrecht ...................................................................... 202 4.3.6.1 Regulierung ............................................................................................... 202 4.3.6.2 Deutsches Transportrecht .......................................................................... 204 4.3.6.3 International Commercial terms ................................................................ 205 4.3.7 Transportmuster in Industrie- und Handelsnetzen ........................................... 207 4.3.7.1 Komplett- und Teilladungsverkehre .......................................................... 208 4.3.7.2 Flächenverteilung („Milk-Run“) .............................................................. 208 4.3.7.3 Break Bulk oder Transshipment ................................................................ 209 4.3.7.4 Quellgebietskonsolidierung ...................................................................... 210 4.3.7.5 Cross Docking ........................................................................................... 214 4.3.8 Kooperationsmodelle für eine nachhaltige Logistik ........................................... 214 4.3.8.1 Güterverkehrszentren ................................................................................ 214 4.3.8.2 City-Logistik ............................................................................................. 219 4.3.8.3 Frachtbörsen .............................................................................................. 221 4.3.9 Informationsinhalte und -verknüpfung in der Transportkette .......................... 223 4.3.9.1 Informationsinhalte in der Transportkette ................................................. 223 4.3.9.2 Entkopplung von Informations- und Güterfluss ........................................ 224 4.3.9.3 Kooperationserfordernisse ......................................................................... 227 4.3.9.4 Fallbeispiel: Unternehmensübergreifende Transportkette ......................... 229 4.3.10 Disposition des Güterverkehrs ........................................................................ 232 4.3.11 Nachhaltigkeitsmanagement im Güterverkehr ................................................ 233 4.4 Umschlagsysteme .................................................................................................. 235 4.4.1 Aufgaben der Umschlagsysteme ..................................................................... 235 4.4.2 Systematik der Umschlagprinzipien ................................................................ 236 4.4.2.1 Umschlag im innerbetrieblichen Materialfluss .......................................... 236 4.4.2.2 Umschlag an der Schnittstelle zwischen inner- und außerbetrieblichem Materialfluss ............................................................................................. 237 4.4.2.3 Umschlag im außerbetrieblichen Materialfluss ......................................... 239 4.4.3 Kriterien zur Auswahl geeigneter Umschlagsysteme ...................................... 241 4.4.3.1 Ziele bei der Gestaltung von Umschlagsystemen ...................................... 241 4.4.3.2 Voraussetzungen für effektive Umschlagsysteme ...................................... 241 5 Lager- und Kommissioniersysteme ........................................................................... 243 5.1 Lagersysteme ......................................................................................................... 243 5.1.1 Lagerfunktionen und -arten ............................................................................. 243 5.1.2 Lagertypen für Stückgut .................................................................................. 248 5.1.2.1 Block- und Zeilenlager .............................................................................. 248 5.1.2.2 Fach-Regallager ........................................................................................ 249 5.1.2.3 Paletten-Regallager ................................................................................... 250 5.1.2.3.1 Paletten-Flachregallager ...................................................................... 250 5.1.2.3.2 Mittelhohe Paletten-Regallager ........................................................... 251 5.1.2.3.3 Paletten-Hochregallager ...................................................................... 251 5.1.2.3.4 Paletten-Einfahr- und Durchfahr-Regallager ....................................... 254 5.1.2.4 Sondergestelle ........................................................................................... 254 5.1.2.5 Durchlauf-Regallager ................................................................................ 255 5.1.2.6 Verschiebe-Regallager ............................................................................... 256 5.1.2.7 Umlauf-Regallager .................................................................................... 257 5.1.2.8 Paternoster-Regallager .............................................................................. 258 5.1.2.9 Lagerung auf Stetigförderern .................................................................... 259 5.1.3 Lagersystemplanung ....................................................................................... 259 Inhaltsverzeichnis XIII Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Seite 5.1.4 Lagerstrategien ................................................................................................ 261 5.1.5 Lagerverwaltung und -steuerung ..................................................................... 261 5.1.6 Zentralisationsgrad der Läger ......................................................................... 264 5.1.7 Eigen- oder Fremdlagerhaltung ....................................................................... 265 5.2 Kommissioniersysteme .......................................................................................... 268 5.2.1 Funktionen von Kommissioniersystemen ........................................................ 268 5.2.2 Elemente vom Kommissioniersystem ............................................................. 269 5.2.2.1 Kommissionierlager .................................................................................. 269 5.2.2.2 Transportmittel .......................................................................................... 270 5.2.2.3 Mensch ...................................................................................................... 271 5.2.2.4 Kommissionierauftrag ............................................................................... 272 5.2.3 Gestaltung von Kommissioniersystemen ........................................................ 273 5.2.4 Ablauforganisation in Kommissioniersystemen .............................................. 275 5.2.4.1 Bereitstellung der Kommissionieraufträge ................................................ 275 5.2.4.2 Bereitstellung der Artikelgruppen ............................................................. 276 5.2.4.3 Entnahme von Teilmengen ........................................................................ 276 5.2.4.4 Warentransport vom Entnahme- zum Versandplatz ................................... 277 5.2.4.5 Abgabe der entnommenen Teilmengen ..................................................... 278 5.2.4.6 Ablauf bei konventioneller und belegloser Kommissionierung ................. 279 5.2.5 Behältereinsatz und -kennzeichnung ............................................................... 279 6 Beschaffungslogistik ................................................................................................... 283 6.1 Aufgaben der Beschaffung .................................................................................... 283 6.2 Exkurs: Entwicklung einer Beschaffungsstrategie ................................................. 285 6.2.1 Elemente der marktgerichteten Beschaffungspolitik ....................................... 285 6.2.1.1 Beschaffungsziele ...................................................................................... 285 6.2.1.2 Informationsbereitstellung ......................................................................... 286 6.2.1.2.1 Beschaffungsmarktforschung .............................................................. 286 6.2.1.2.2 Lieferantenauswahl und -bewertung .................................................... 287 6.2.1.2.3 Fallstudie: Lieferantenmanagement bei Siemens ................................ 289 6.2.1.3 Beschaffungspolitisches Instrumentarium ................................................. 292 6.2.2 Auswahl einer Beschaffungsstrategie .............................................................. 292 6.2.2.1 Alternative strategische Verhaltensweisen im Bereich der Beschaffung .... 292 6.2.2.2 Die Einkaufsportfolio-Analyse als Ansatz zur Auswahl relevanter Strategien auf den Beschaffungsmärkten ............................................................ 293 6.2.2.3 Fallstudie: Beschaffungsstrategie für strategisch relevante Rohstoffe ....... 297 6.3 Gestaltung der Beschaffungsstruktur ..................................................................... 299 6.3.1 Global Sourcing .............................................................................................. 300 6.3.1.1 Chancen und Risiken des Global Sourcing ................................................ 300 6.3.1.2 Formen des Global Sourcing ..................................................................... 301 6.3.1.3 Total Cost of Ownership-Konzept ............................................................. 303 6.3.2 Single- oder Multiple-Sourcing ....................................................................... 303 6.3.3 Modular Sourcing ........................................................................................... 308 6.3.4 Beschaffungssubjekt ....................................................................................... 310 6.4 Konzepte der externen Materialbeschaffung .......................................................... 310 6.4.1 Einzelbeschaffung im Bedarfsfall ................................................................... 310 6.4.2 Vorratsbeschaffung .......................................................................................... 311 6.4.3 Produktionssynchrone Beschaffung ................................................................ 311 6.4.3.1 Direktabruf ................................................................................................ 312 6.4.3.2 Lieferantenansiedlung in Werksnähe des Abnehmers ................................ 313 6.4.3.3 Lieferantenparks ........................................................................................ 316 6.4.3.4 Gemeinsame Bestandssteuerung ............................................................... 321 6.4.3.5 Rechtliche Aspekte der produktionssynchronen Beschaffung ................... 323 6.4.3.6 Beurteilung der produktionssynchronen Beschaffung ............................... 324 6.4.4 Kriterien für eine optimale Differenzierung der Bereitstellungspolitik ........... 326 6.4.5 Langfristige Aspekte der Lieferanten-Abnehmer-Beziehung .......................... 330 XIV Inhaltsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Seite 6.5 E-Procurement ....................................................................................................... 333 6.5.1 E-Procurement-Plattformen ............................................................................ 334 6.5.1.1 Portale ....................................................................................................... 335 6.5.1.2 Elektronische Marktplätze ......................................................................... 335 6.5.1.3 EDI-Lösungen ........................................................................................... 336 6.5.2 E-Procurement-Instrumente ............................................................................ 336 6.5.2.1 Online-Konsortien ..................................................................................... 336 6.5.2.2 Online-Ausschreibungen ........................................................................... 336 6.5.2.3 Online-Auktionen ...................................................................................... 337 6.5.2.4 Elektronische Katalog- und Bestellsysteme ............................................. 338 6.5.3 Elektronische Standards für E-Procurement .................................................... 345 6.5.4 Erfolgspotenziale von E-Procurement ............................................................. 346 6.5.5 Fallstudie: Lieferantenplattform bei Volkswagen ............................................ 348 6.6 Wareneingang ........................................................................................................ 350 6.6.1 Material- und Informationsfluss im Wareneingang ......................................... 350 6.6.2 Gestaltung des Wareneingangs ........................................................................ 352 6.6.3 Fallstudien zur Planung und Steuerung des Wareneingangs ............................ 355 6.6.3.1 Behälterkreislauf ....................................................................................... 355 6.6.3.2 Glättung der Warenanlieferungen .............................................................. 356 7 Produktionslogistik ..................................................................................................... 359 7.1 Materialflussgerechte Fabrikplanung ..................................................................... 359 7.1.1 Ziele der Fabrikplanung .................................................................................. 359 7.1.2 Einflussfaktoren auf die Fabrikplanung .......................................................... 361 7.1.3 Ablauf der Fabrikplanung ............................................................................... 363 7.1.3.1 Datenermittlung ........................................................................................ 363 7.1.3.1.1 Grundsätzliche Vorgehensweise .......................................................... 363 7.1.3.1.2 Produktionsprogramm ......................................................................... 365 7.1.3.1.3 Betriebsmittelbedarf ............................................................................ 366 7.1.3.1.4 Personalbedarf ..................................................................................... 368 7.1.3.1.5 Flächenbedarf ...................................................................................... 368 7.1.3.1.6 Transportaufkommen .......................................................................... 369 7.1.3.2 Prinzipplanung .......................................................................................... 371 7.1.3.2.1 Fertigungs- und Montageprinzipien .................................................... 371 7.1.3.2.2 Auswahl der Fertigungstechnologien unter logistischen Gesichtspunkten ................................................................................................ 376 7.1.3.3 Grobplanung ............................................................................................. 377 7.1.3.4 Feinplanung ............................................................................................... 383 7.2 Planung und Steuerung der Produktion ................................................................. 385 7.2.1 Funktionen der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) ............................. 385 7.2.1.1 Einzelfunktionen und Ziele der PPS im Überblick .................................... 385 7.2.1.2 Produktionsprogrammplanung .................................................................. 387 7.2.1.3 Mengenplanung ......................................................................................... 392 7.2.1.3.1 Ermittlung des Brutto-Materialbedarfs ................................................ 392 7.2.1.3.1.1 Programmgebundene Verfahren ..................................................... 393 7.2.1.3.1.1.1 Analytische Bedarfsermittlung auf der Basis von Stücklisten . 394 7.2.1.3.1.1.2 Synthetische Bedarfsermittlung auf der Basis von Teileverwendungsnachweisen .............................................................. 398 7.2.1.3.1.1.3 Bedarfsermittlung nach dem Gozinto-Verfahren ..................... 399 7.2.1.3.1.2 Verbrauchsgebundene Verfahren ................................................... 399 7.2.1.3.1.2.1 Anwendungsbereiche und Nachfragemodelle ......................... 400 7.2.1.3.1.2.2 Prognoseverfahren bei konstantem Bedarfsverlauf .................. 404 7.2.1.3.1.2.3 Prognoseverfahren bei trendförmigem Bedarfsverlauf ............ 405 7.2.1.3.1.2.4 Prognoseverfahren bei saisonalen Bedarfsschwankungen ....... 406 7.2.1.3.1.2.5 Auswahl des geeigneten Bedarfsvorhersageverfahrens ........... 407 7.2.1.3.1.3 Subjektive Verfahren ..................................................................... 408 7.2.1.3.1.4 Zyklische versus ereignisgesteuerte Disposition ........................... 409 Inhaltsverzeichnis XV Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Seite 7.2.1.3.2 Ermittlung des Netto-Materialbedarfs ................................................. 410 7.2.1.3.3 Bestellrechnung ................................................................................... 410 7.2.1.4 Termin- und Kapazitätsplanung ................................................................ 414 7.2.1.4.1 Durchlaufterminierung und Kapazitätsbedarfsrechnung ..................... 414 7.2.1.4.2 Kapazitätsterminierung ....................................................................... 417 7.2.1.4.3 Reihenfolgeplanung ............................................................................ 418 7.2.1.5 Auftragsveranlassung ................................................................................ 420 7.2.1.5.1 Auftragsfreigabe .................................................................................. 420 7.2.1.5.2 Arbeitsverteilung.................................................................................. 421 7.2.1.5.2.1 Zentrale Arbeitsverteilung ............................................................. 422 7.2.1.5.2.2 Dezentrale Arbeitsverteilung ......................................................... 423 7.2.1.6 Auftragsüberwachung ............................................................................... 425 7.2.1.7 Datenverwaltung als übergreifende Grundfunktion ................................... 427 7.2.1.8 Implementierungsstrategien ...................................................................... 429 7.2.2 Systeme zur Planung und Steuerung der Produktion ...................................... 429 7.2.2.1 Gestaltungsmöglichkeiten von PPS-Systemen .......................................... 429 7.2.2.2 Material-Requirement-Planning-Systeme (MRP) und MRP II-Systeme ... 431 7.2.2.3 Belastungsorientierte Auftragsfreigabe (BOA) .......................................... 432 7.2.2.4 KANBAN-System ..................................................................................... 437 7.2.2.5 Fortschrittszahlen-System (FZ) ................................................................. 441 7.2.2.6 Engpasssteuerung ...................................................................................... 444 7.2.2.7 Abdeckung der Produktionsplanungs- und -steuerungsfunktionen durch die einzelnen Systeme ............................................................................... 446 7.2.3 PPS-Systeme im Rahmen von CIM-Konzepten .............................................. 448 7.2.3.1 Datenbeziehungen zwischen PPS und CAD/CAM .................................... 448 7.2.3.2 Integrationsmöglichkeiten ......................................................................... 450 7.2.3.3 Funktions- und Rechnerhierarchie ............................................................ 452 7.2.4 PPS-System-Generationen: Historische Entwicklung und Ausblick ............... 454 7.2.4.1 PPS-Systeme der ersten Generation .......................................................... 454 7.2.4.2 PPS-Systeme der zweiten Generation ....................................................... 456 7.2.4.3 PPS-Systeme der dritten Generation ......................................................... 457 7.2.4.4 Entwicklungstendenzen für PPS-Systeme der vierten Generation ............. 458 7.3 Interne Materialbereitstellung in Produktion und Montage ................................... 459 8 Distributionslogistik ................................................................................................... 467 8.1 Einflussfaktoren auf die Distributionslogistik ........................................................ 467 8.2 Standortdeterminierung ......................................................................................... 470 8.2.1 Anzahl der Lagerstufen ................................................................................... 471 8.2.2 Horizontale Distributionsstruktur .................................................................... 475 8.3 Lagerhaltung .......................................................................................................... 478 8.3.1 Überblick ........................................................................................................ 478 8.3.2 Distribution Requirements Planning ............................................................... 480 8.4 Auftragsabwicklung .............................................................................................. 484 8.4.1 Wahl des Auftragsabwicklungssystems ........................................................... 485 8.4.2 Unternehmensübergreifende Informationsflussgestaltung .............................. 486 8.4.3 Fallstudie: Auftragsabwicklung bei Avon Cosmetics ...................................... 488 8.4.4 Fallstudie: Kundentermin-Management bei Bayer .......................................... 489 8.5 Verpackung ............................................................................................................ 489 8.6 Warenausgang und Ladungssicherung ................................................................... 491 8.7 Neue Konzepte der Distributionslogistik von Handelsunternehmen ...................... 494 8.7.1 Quick Response .............................................................................................. 494 8.7.2 Continuous Replenishment ............................................................................. 498 8.7.3 Efficient Consumer Response (ECR) .............................................................. 500 8.7.4 Warenverteilzentrum und Cross Docking ........................................................ 502 8.7.5 Vendor Managed Inventory und Collaborative Planning ................................. 506 8.8 Distributionslogistik in der Nachkaufphase ........................................................... 507 8.8.1 Bedeutung und Phasen .................................................................................... 507 XVI Inhaltsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Seite 8.8.2 Besonderheiten der Ersatzteillogistik .............................................................. 508 8.8.3 Fallstudie: Zeppelin-Ersatzteillogistik ............................................................. 510 9 Entsorgungslogistik .................................................................................................... 513 9.1 Rahmenbedingungen ............................................................................................. 513 9.2 Entsorgungsstrategischer Handlungsspielraum ...................................................... 515 9.3 Ziele, Aufgaben und Objekte der Entsorgungslogistik ........................................... 516 9.3.1 Ziele der Entsorgungslogistik .......................................................................... 516 9.3.2 Aufgaben im Überblick ................................................................................... 516 9.3.3 Objekte der Entsorgungslogistik ..................................................................... 517 9.4 Aufgaben der innerbetrieblichen Entsorgungslogistik ........................................ 518 9.4.1 Kernleistungen: Lager-, Transport- und Umschlagprozesse .......................... 518 9.4.1.1 Lagerprozesse .......................................................................................... 518 9.4.1.2 Transportprozesse .................................................................................... 519 9.4.1.3 Umschlagprozesse ................................................................................... 521 9.4.2 Zusatzleistungen: Sammlung und Sortierung, Verpackung ........................... 522 9.4.2.1 Sammlung und Sortierung ....................................................................... 522 9.4.2.2 Verpackung ............................................................................................. 524 9.4.3 Informationsleistungen: Auftragsabwicklung ................................................ 524 9.4.4 Zusammenfassung ......................................................................................... 525 9.5 Aufgaben der externen Entsorgungslogistik ........................................................ 525 9.6 Entwicklung eines entsorgungslogistischen Konzeptes ....................................... 527 10 Supply Chain Management ........................................................................................ 529 10.1 Kooperationen und Partnerschaften in logistischen Netzwerken ......................... 530 10.2 Supply Chain Operations Reference-Modell ....................................................... 533 10.2.1 Referenzmodelle .......................................................................................... 533 10.2.2 Die vier Ebenen des SCOR-Modells ........................................................... 535 10.2.3 Das Prozesskettenmodell ............................................................................. 538 10.2.4 Das SCM-Aufgabenmodell ......................................................................... 541 10.3 Supply Chain Management Software .................................................................. 541 10.3.1 Anforderungen an die SCM-Software ......................................................... 541 10.3.2 SCM-Funktionalitäten ................................................................................. 543 10.3.2.1 Strategische Netzwerkgestaltung ......................................................... 543 10.3.2.2 Planungsfunktionen (Supply Chain Planning) ..................................... 544 10.3.2.3 Ausführungsfunktionen (Supply Chain Execution) ............................. 547 10.3.2.4 Netzwerk-Informationsmanagement ................................................... 547 10.3.3 SCM-Software-Systeme .............................................................................. 548 10.4 Exkurs: Financial Supply Chain Management .................................................... 550 11 Aufbauorganisation der Logistik .............................................................................. 555 11.1 Begriff der Aufbauorganisation ........................................................................... 555 11.2 Konsequenzen der Zersplitterung logistischer Aufgaben .................................... 555 11.3 Koordination logistischer Aufgaben .................................................................... 556 11.4 Gestaltungsalternativen der Logistikorganisation ................................................ 558 11.4.1 Kriterien zur Bestimmung der adäquaten Logistikorganisation ................... 559 11.4.2 Funktionsumfang ......................................................................................... 560 11.4.3 Kompetenz der Logistikeinheit .................................................................... 560 11.4.4 Einordnung der Logistik in die Unternehmensstruktur ................................ 562 11.4.4.1 Formen der Unternehmensstruktur ...................................................... 562 11.4.4.2 Grundmodelle zur Einbindung der Logistik in die Gesamtorganisation ...................................................................................................... 564 11.4.4.3 Hierarchische Einordnung ................................................................... 564 11.4.5 Zentralisationsgrad ...................................................................................... 566 11.4.6 Innenstruktur der Logistik ........................................................................... 567 Inhaltsverzeichnis XVII Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Seite 11.5 Beispiele von Logistikorganisationen ................................................................. 570 11.5.1 Organisation der Logistik in der Volkswagengruppe ................................... 570 11.5.2 Organisation der Logistik bei Robert Krups ................................................ 572 11.5.3 Organisation der Logistik bei Boehringer Mannheim GmbH ...................... 572 11.6 Reorganisationsprozess ....................................................................................... 575 11.6.1 Phasen der Reorganisation ........................................................................... 575 11.6.2 Change Management ................................................................................... 576 12 Personelle Aspekte der Logistik ................................................................................ 581 12.1 Logistikgerechte Berufsausbildung ..................................................................... 581 12.2 Weiterbildung in der Logistik ............................................................................. 584 12.2.1 Ziele und Arten der Weiterbildung .............................................................. 584 12.2.2 Beispiele innerbetrieblicher Weiterbildung .................................................. 585 12.2.2.1 Boehringer Mannheim GmbH ............................................................. 586 12.2.2.2 Robert Bosch GmbH ........................................................................... 588 12.2.2.3 Rohde & Schwarz GmbH .................................................................... 590 12.3 Entgeltdifferenzierung in logistischen Bereichen ................................................ 591 12.3.1 Vorbereitung ................................................................................................ 591 12.3.2 Untersuchung .............................................................................................. 593 12.3.3 Entwurf ........................................................................................................ 596 12.3.4 Detaillierung ................................................................................................ 598 12.3.4.1 Grundentgeltermittlung ....................................................................... 598 12.3.4.2 Zusatzentgeltermittlung ....................................................................... 599 12.3.4.3 Komponentengestaltung ...................................................................... 599 12.3.4.4 Überprüfung ........................................................................................ 601 12.3.5 Einführung .................................................................................................. 601 12.3.6 Pflege .......................................................................................................... 602 12.4 Betriebs- und Arbeitszeitgestaltung .................................................................... 602 12.4.1 Notwendigkeit und Ziele flexibler Betriebs- und Arbeitszeiten ................... 602 12.4.2 Phasenkonzept zur Einführung flexibler Betriebs- und Arbeitszeiten .......... 603 12.4.2.1 Bedarfsanalyse .................................................................................... 603 12.4.2.2 Alternativensuche ................................................................................ 606 12.4.2.3 Bewertung und Auswahl ...................................................................... 610 12.4.2.4 Einführung und Umsetzung ................................................................. 613 12.4.3 Typische Fehler bei der Einführung flexibler Betriebs- und Arbeitszeiten ... 613 12.4.4 Fallstudie: Bremer Lagerhaus-Gesellschaft ................................................. 614 12.5 Mitarbeiterbezogene Erfolgsfaktoren des Logistik-Managements ...................... 615 12.6 Anforderungen an Führungskräfte ...................................................................... 617 13 Logistik-Controlling .................................................................................................... 619 13.1 Aufgaben, Ziele und Ablauf des Logistik-Controlling ........................................ 619 13.1.1 Aufgaben und Ziele ..................................................................................... 619 13.1.2 Ablauf des Logistik-Controlling .................................................................. 620 13.2 Logistikkosten- und -leistungsrechnung ............................................................. 622 13.2.1 Notwendigkeit von Logistikkosten- und -leistungsinformationen ............... 622 13.2.2 Aufbau einer Logistikkosten- und -leistungsrechnung ................................ 623 13.2.3 Realisierungsalternativen einer Logistikkostenrechnung ............................. 629 13.2.4 Prozesskostenrechnung in der Logistik ....................................................... 630 13.2.4.1 Gründe für die Entwicklung der Prozesskostenrechnung .................... 630 13.2.4.2 Aufbau der Prozesskostenrechnung ..................................................... 634 13.2.4.3 Beurteilung der Prozesskostenrechnung .............................................. 640 13.2.4.4 Fallbeispiel: Prozesskostenrechnung in einem Versandzentrum ............ 640 13.3 Die Anwendung von Kennzahlen im Rahmen des Logistik-Controlling ............. 644 13.3.1 Das Logistik-Kennzahlen-System (LKS) .................................................... 644 13.3.1.1 Struktur und Übersicht ........................................................................ 644 13.3.1.2 Kennzahlen zur Beschaffungslogistik .................................................. 645 13.3.1.3 Kennzahlen zu Materialfluss und Transport ........................................ 650 XVIII Inhaltsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Seite 13.3.1.4 Kennzahlen zu Lager und Kommissionierung ..................................... 653 13.3.1.5 PPS-Kennzahlen .................................................................................. 656 13.3.1.6 Kennzahlen zur Distributionslogistik ................................................... 661 13.3.2 Entwicklung eines individuellen Kennzahlensystems ................................. 664 13.3.3 Graphische Darstellung der Kennzahlen ..................................................... 666 13.3.3.1 Grundtypen von Vergleichen ............................................................... 667 13.3.3.2 Verknüpfung zwischen Vergleichstypen und Darstellungsformen ....... 668 13.3.3.3 Beispiele .............................................................................................. 668 13.3.4 Grenzen der Anwendung von Kennzahlen ................................................... 672 13.4 Balanced Scorecard ............................................................................................. 672 13.4.1 Konzept und Beurteilung der Balanced Scorecard ...................................... 672 13.4.2 Ableitung von Logistik-Kennzahlen auf Basis der Balanced Scorecard ...... 675 13.5 Die Wertzuwachskurve als Controlling-Instrument ............................................. 675 13.5.1 Entstehung und Begriffsdefinition ............................................................... 675 13.5.2 Anwendung der Wertzuwachskurve ............................................................ 677 13.5.2.1 Eingangsdaten ..................................................................................... 671 13.5.2.2 Berechnung der Wertzuwächse ............................................................ 678 13.5.2.3 Graphische Darstellung ....................................................................... 678 13.5.2.4 Analyse der Ergebnisse und Entwicklung von Maßnahmen ................ 678 13.5.3 Erweiterungsmöglichkeiten der Wertzuwachskurve .................................... 679 13.5.4 Kritische Würdigung der Wertzuwachskurve ............................................... 682 13.6 Benchmarking in der Logistik ............................................................................. 682 13.6.1 Ursprung, Definition und Abgrenzung des Benchmarking .......................... 682 13.6.2 Merkmale des Benchmarking ...................................................................... 685 13.6.3 Arten des Benchmarking ............................................................................. 685 13.6.4 Ablauf des Benchmarking ........................................................................... 687 13.7 Target Costing ..................................................................................................... 687 13.8 Logistik-Bilanz ................................................................................................... 690 13.8.1 Passiva (Mittelherkunft) .............................................................................. 691 13.8.2 Aktiva (Mittelverwendung) ......................................................................... 693 13.8.3 Anwendungsbeispiel ................................................................................... 694 13.9 Nachhaltigkeitscontrolling .................................................................................. 695 13.9.1 Die Global Reporting Initiative ................................................................... 695 13.9.2 CO2-Bilanzierung und -Controlling ............................................................. 701 13.10 Risikomanagement in der Logistik ..................................................................... 705 13.10.1 Risikobegriff und -bereiche ......................................................................... 705 13.10.2 Der Risikomanagementprozess ................................................................... 707 13.10.3 Nutzen des Risikomanagements .................................................................. 711 14 Erfolgsfaktoren der Logistik ...................................................................................... 713 14.1 Verknüpfung der Logistik mit der Unternehmensstrategie .................................. 713 14.2 Ganzheitliche Organisation ................................................................................. 714 14.3 Umfassende Nutzung von Informationen und Informationssystemen ................. 714 14.4 Betonung der Humanressourcen ......................................................................... 715 14.5 Bildung strategischer Allianzen .......................................................................... 716 14.6 Fokussierung auf finanzielle Ergebnisse ............................................................. 716 14.7 Festlegung optimaler Serviceniveaus .................................................................. 716 14.8 Aufmerksamkeit für Details ................................................................................ 717 14.9 Zusammenfassung von Logistikmengen ............................................................. 717 14.10 Aktives Controlling ............................................................................................. 717 Literaturverzeichnis .............................................................................................................. 719 Sachverzeichnis .................................................................................................................... 743 Abbildungsverzeichnis XIX Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Revision Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Seite Abb. 1–1: Gegenüberstellung verschiedener Begriffe für den Ver- und Entsorgungsbereich der Unternehmung ........................................................................... 2 Abb. 1–2: Logistische Kette .......................................................................................... 4 Abb. 1–3: Bestandsfunktionen ...................................................................................... 4 Abb. 1–4: Optimierungsansätze des Prozessdesigns ..................................................... 6 Abb. 1–5: Zugehörigkeit betrieblicher Funktionen zur Logistik ................................... 6 Abb. 1–6: Komponenten des Logistikerfolgs ................................................................ 7 Abb. 1–7: Lieferzuverlässigkeit verketteter Einheiten ................................................... 8 Abb. 1–8: Anteil der Logistikkosten an den Gesamtkosten ........................................... 10 Abb. 1–9: Wege zur Optimierung des Logistikerfolgs ................................................... 11 Abb. 1–10: Anspruchsgruppen an eine grüne Logistik .................................................... 13 Abb. 1–11: Inanspruchnahme der Umwelt durch logistische Kernprozesse .................... 14 Abb. 1–12: Ansätze zur Optimierung der Ökoeffizienz in der Logistik ........................... 14 Abb. 1–13: Logistikrelevante Zielkonflikte ..................................................................... 16 Abb. 1–14: Beispielhafte Darstellung einer Supply Chain .............................................. 17 Abb. 1–15: Definitionsansätze für SCM .......................................................................... 18 Abb. 1–16: Peitschenschlageffekt – Aufschaukeln der Bedarfsverläufe entlang der logistischen Kette ......................................................................................... 19 Abb. 1–17: Ursachen des Peitschenschlageffekts ............................................................ 20 Abb. 1–18: Logistik- bzw. Supply Chain-Entwicklung in der Praxis .............................. 21 Abb. 1–19: Entwicklungsphasen der Logistik ................................................................. 22 Abb. 1–20: Entwicklungsstufen der Logistik .................................................................. 23 Abb. 1–21: Entwicklungsverlauf grüner Logistik ........................................................... 23 Abb. 1–22: Logistikschwerpunkte in Abhängigkeit von der Branche .............................. 25 Abb. 1–23: Aufbau des Buches ....................................................................................... 27 Abb. 2–1: Ebenen der Strategieentwicklung ................................................................. 29 Abb. 2–2: Steigerung des Unternehmenswertes ............................................................ 30 Abb. 2–3: Strategisches Dreieck .................................................................................... 31 Abb. 2–4: Entwicklung von schwer imitierbarem Know-how ....................................... 33 Abb. 2–5: Wandel im Stellenwert der Logistik .............................................................. 34 Abb. 2–6: Vier-Stufen-Modell der Logistik ................................................................... 35 Abb. 2–7: Funktionsinterne, funktionsübergreifende und strategische Sicht der Logistik ......................................................................................................... 36 Abb. 2–8: Konzepte des wertorientierten Managements ............................................... 37 Abb. 2–9: Ermittlung des Unternehmenswertes ............................................................ 38 Abb. 2–10: Shareholder Value-Netzwerk ........................................................................ 38 Abb. 2–11: Der Beitrag von Logistik zum Economic Value Added ................................. 39 Abb. 2–12: Strategic Profit Model ................................................................................... 40 Abb. 2–13: Sieben Schritte zur Logistikvision ................................................................ 42 Abb. 2–14: Logistikleitbild ............................................................................................. 43 Abb. 2–15: Produktlebenszyklus ..................................................................................... 44 Abb. 2–16: Strategische Grundoptionen .......................................................................... 45 Abb. 2–17: Logistikstrategie in Abhängigkeit von der Grundstrategie ............................ 46 Abb. 2–18: Unternehmensbezogene Wertkette ................................................................ 47 Abb. 2–19: Unternehmensübergreifende Wertketten ....................................................... 48 Abb. 2–20: Marktanteils-Marktwachstums-Portfolio ...................................................... 50 Abb. 2–21: Ermittlung der Logistikattraktivität .............................................................. 52 Abb. 2–22: Ansatz zur Klassifizierung der Logistikkompetenz ....................................... 54 Abb. 2–23: Logistik-Portfolio ......................................................................................... 55 Abb. 2–24: Prozess der Strategieentwicklung ................................................................. 57 Abb. 2–25: Wettbewerbsstrategische Anforderungen an die Logistik ............................. 58 XX Abbildungsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 2–26: Bestimmung der strategischen Ausgangsposition ......................................... 59 Abb. 2–27: Zielhierarchie ................................................................................................ 60 Abb. 2–28: Logistische Bestandsaufnahme ..................................................................... 61 Abb. 2–29: Einflussgrößen auf die strategische Kostenposition ...................................... 63 Abb. 2–30: Strategische Lücke und Entwicklung von Strategiealternativen .................... 63 Abb. 2–31: Strategiefestlegung ....................................................................................... 65 Abb. 3–1: Elemente der IT-Strategie ............................................................................. 67 Abb. 3–2: Geschäftsmodell und IT-Landschaft ............................................................. 68 Abb. 3–3: Beitrag der IT zur Erreichung der Geschäftsziele ......................................... 68 Abb. 3–4: Strategische Bedeutung der IT in der Logistik .............................................. 69 Abb. 3–5: Verzahnung von Geschäfts- und IT-Strategie bei Wal-Mart .......................... 70 Abb. 3–6: Hardware und Software ................................................................................ 71 Abb. 3–7: Entwicklungsphasen der Logistik und der Informationssysteme .................. 72 Abb. 3–8: Grundaufbau eines Rechners ........................................................................ 73 Abb. 3–9: Bekannte Betriebssysteme im Überblick ...................................................... 75 Abb. 3–10: IT und Produktivität ...................................................................................... 77 Abb. 3–11: Beispiel einer Client-Server-Architektur ...................................................... 79 Abb. 3–12: Hierarchie der Datenbegriffe ........................................................................ 81 Abb. 3–13: Datei- und datenbankorientierte Datenorganisation ..................................... 82 Abb. 3–14: Drei-Ebenen-Architektur von Datenbankverwaltungssystemen ................... 84 Abb. 3–15: Entity-Relationship-Diagramm ..................................................................... 86 Abb. 3–16: Beispiel zum hierarchischen Datenbankmodell ............................................ 87 Abb. 3–17: Beispiel zum Netzwerk-Datenbankmodell ................................................... 87 Abb. 3–18: Beispiel zum relationalen Datenbankmodell ............................................... 88 Abb. 3–19: Beziehungen im relationalen und objektorientierten Datenbankmodell ........ 89 Abb. 3–20: Schematischer Aufbau eines Data Warehouse .............................................. 90 Abb. 3–21: Datenerfassung: Stufen der Automatisierung ................................................ 92 Abb. 3–23: Systematisierung der Datenerfassungsmethoden .......................................... 92 Abb. 3–23: Barcode-Typen ............................................................................................. 94 Abb. 3–24: Funktionsweise von Barcodelesegeräten ...................................................... 96 Abb. 3–25: OCR-Schrift der Formen A und B ................................................................ 97 Abb. 3–26: Leistungsmerkmale von RFID-Systemen ..................................................... 99 Abb. 3–27: Komponenten des RFID-Systems ................................................................. 99 Abb. 3–28: RFID-Einsatzbereiche in der Automobillogistik............................................ 100 Abb. 3–29: Beurteilung der RFID-Technik ..................................................................... 100 Abb. 3–30: Datenerfassungsgeräte im Überblick ............................................................. 101 Abb. 3–31: Stufen der Anforderungen an Datenerfassungsmethoden ............................. 106 Abb. 3–32: Kriterien zur Auswahl von Datenerfassungsgeräten ..................................... 107 Abb. 3–33: Auswahl eines Datenerfassungssystems ....................................................... 110 Abb. 3–34: Massenspeicher ............................................................................................. 112 Abb. 3–35: EDI-Standards im Überblick ........................................................................ 117 Abb. 3–36: VDA-Empfehlungen zum elektronischen Datenaustausch ........................... 118 Abb. 3–37: Vor- und Nachteile des EDI-Verfahrens ........................................................ 118 Abb. 3–38: ISO-Referenzmodell für offene Systeme ...................................................... 119 Abb. 3–39: Techniken für Weitverkehrsnetze im Vergleich ............................................. 123 Abb. 3–40: Lokale Netze ................................................................................................. 125 Abb. 3–41: Bestandteile von Netzwerken ....................................................................... 125 Abb. 3–42: Dienste im Internet ....................................................................................... 127 Abb. 3–43: Die Entwicklung des Internet ....................................................................... 128 Abb. 3–44: Internet, Extranet und Intranet ...................................................................... 128 Abb. 3–45: Definition einer Workflow-Anwendung ........................................................ 133 Abb. 3–46: Entstehen von IT-Anwendungsinseln ............................................................ 134 Abb. 3–47: Peer-to-Peer-Integration versus EAI-Plattformen ......................................... 134 Abb. 3–48: Typisierung von Software ............................................................................. 135 Abb. 3–49: Aufbau eines Dokumenten-Management-Systems ....................................... 137 Abb. 3–50: Führungsebenen und Strukturen des Berichtswesens ................................... 139 Abb. 3–51: Netzstrukturierung ........................................................................................ 143 Abbildungsverzeichnis XXI Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 3–52: Phasen der digitalen Geschäftsabwicklung beim Electronic Commerce ....... 144 Abb. 3–53: Markt- und Transaktionsbereiche des Electronic Commerce ........................ 145 Abb. 3–54: Stationäre Verkaufsfiliale versus Online-Shop .............................................. 145 Abb. 3–55: Strategische Auswirkungen des E-Commerce .............................................. 146 Abb. 3–56: Entwicklungstrends in der Logistik durch E-Commerce .............................. 147 Abb. 3–57: Veränderte Anforderungen an die Logistik durch E-Commerce ................... 148 Abb. 3–58: Logistische Anforderungen unterschiedlicher Handelsmodelle .................... 148 Abb. 3–59: IT-Gesamtkonzept eines E-Commerce-Systems ........................................... 149 Abb. 3–60: Einordnung und Gegenstand von E-Fulfillment ............................................ 151 Abb. 3–61: Das Geschäftsmodell von Dell-Computer .................................................... 152 Abb. 4–1: Förderhilfsmittel als zentrales Element der Planung von Materialflusssystemen ....................................................................................................... 154 Abb. 4–2: Struktur der Förderhilfsmittel ....................................................................... 155 Abb. 4–3: Wichtige Ladehilfsmittel .............................................................................. 156 Abb. 4–4: Einflussfaktoren und Zielgrößen eines innerbetrieblichen Transportsystems 156 Abb. 4–5: Fördermittel für den innerbetrieblichen Transport ........................................ 158 Abb. 4–6: Kreisförderer ................................................................................................ 160 Abb. 4–7: Power-and-Free-Förderer .............................................................................. 161 Abb. 4–8: Rutsche und Fallrohr .................................................................................... 162 Abb. 4–9: Einteilung der Flurförderzeuge nach dem Lastangriff .................................. 164 Abb. 4–10: Ausführungsvarianten von Staplern .............................................................. 165 Abb. 4–11: Systemelemente von fahrerlosen Transportsystemen .................................... 167 Abb. 4–12: Datenübertragungstechniken für FTS ........................................................... 167 Abb. 4–13: Regalbediengeräte, Umsetzer und Verschiebewagen .................................... 169 Abb. 4–14: Schematische Zuordnung der Fördermittel zu den Fertigungsarten .............. 171 Abb. 4–15: Zuordnung von Fördermitteln zur Förderaufgabe ......................................... 171 Abb. 4–16: Dispositionsstrategie als zentrales Element einer rechnergestützten Transportsteuerung ....................................................................................... 173 Abb. 4–17: Medien, Träger und Mittel des Verkehrs ....................................................... 174 Abb. 4–18: Grundlegende Wirkungszusammenhänge auf die Transportkosten ............... 176 Abb. 4–19: Charakteristika des Straßengüterverkehrs ..................................................... 178 Abb. 4–20: Charakteristika des Schienengüterverkehrs .................................................. 179 Abb. 4–21: Charakteristika des Binnenschiffsverkehrs ................................................... 180 Abb. 4–22: Charakteristika des Seefrachtverkehrs .......................................................... 181 Abb. 4–23: Containerschiffe der 6.-8. Generation ........................................................... 181 Abb. 4–24: Die Luftfracht-Transportkette ....................................................................... 182 Abb. 4–25: Charakteristika des Luftfrachtverkehrs ......................................................... 182 Abb. 4–26: Arten von Transportketten ............................................................................ 183 Abb. 4–27: Beispielhafte Darstellung von Verkehrswertigkeiten unterschiedlicher Verkehrsträger ............................................................................................... 185 Abb. 4–28: Kosten, Geschwindigkeit und CO2-Effizienz einzelner Transportmittel ....... 186 Abb. 4–29: Entwicklung des gesamten Güterverkehrsaufkommens zwischen 1995 und 2005 .............................................................................................................. 187 Abb. 4–30: Entwicklung des Güterverkehrsaufkommens nach Modi zwischen 1995 und 2005 ....................................................................................................... 187 Abb. 4–31: Entwicklung der gesamten Güterverkehrsleistung und der durchschnittlichen Transportweite zwischen 1995 und 2005 ............................................. 189 Abb. 4–32: Entwicklung der Güterverkehrsleistung nach Modi zwischen 1995 und 2005 .............................................................................................................. 189 Abb. 4–33: Merkmale zur Charakterisierung verschiedener Güterverkehrsunternehmen. 190 Abb. 4–34: Markt der Kurier-, Express- und Paketdienstleister ...................................... 194 Abb. 4–35: Leistungsspektrum von Systemdienstleistern ............................................... 195 Abb. 4–36: Entwicklung der Logistik-Dienstleisterstruktur ............................................ 196 Abb. 4–37: Klassifizierung von Logistikdienstleistern .................................................... 197 Abb. 4–38: Kapitalmarktrelevante Segmente der Logistikbranche ................................. 199 Abb. 4–39: Standardfall des Speditionsgeschäftes .......................................................... 201 Abb. 4–40: Versand- und Empfangsspedition ................................................................. 201 XXII Abbildungsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 4–41: Vor-, Haupt- und Nachlauf ............................................................................ 201 Abb. 4–42: Logistiktiefe als Gestaltung von Verfügungsrechten ..................................... 202 Abb. 4–43: Regulierungsgitter für Verkehrsträger im Güterverkehr ................................ 203 Abb. 4–44: Altes und neues Transportrecht im Vergleich ................................................ 205 Abb. 4–45: Transportmuster in Industrie- und Handelsnetzen ........................................ 207 Abb. 4–46: Beispiel für eine softwaregestützte Tourenplanung ....................................... 209 Abb. 4–47: Das Konzept der Gebietsspedition ................................................................ 211 Abb. 4–48: Frachtkostenvergleich zwischen Einzel- und Sammelbeförderung ............... 212 Abb. 4–49: Vorgehensweise bei der Umstellung auf Gebietsspediteure .......................... 213 Abb. 4–50: Vorteile des Gebietsspediteur-Konzepts ........................................................ 214 Abb. 4–51: GVZ-Standorte in Deutschland .................................................................... 217 Abb. 4–52: Zielsystem Güterverkehrszentrum ................................................................ 219 Abb. 4–53: Bündelungseffekt der City-Logistik .............................................................. 221 Abb. 4–54: Funktionsweise virtueller Frachtbörsen ........................................................ 222 Abb. 4–55: Transportkooperation über eine Frachtenbörse ............................................. 223 Abb. 4–56: Informationsinhalte in der Transportkette ..................................................... 224 Abb. 4–57: Entkopplung von Informations- und Güterfluss in Transportketten .............. 225 Abb. 4–58: Vernetztes, Barcode-gestütztes Sendungsauskunftssystem .......................... 226 Abb. 4–59: Merkmale von Tracking- & Tracingsystemen ............................................... 229 Abb. 4–60: Hierarchie der logistischen Ladeeinheitenbildung und Bezugspunkte zum Tracking und Tracing .................................................................................... 229 Abb. 4–61: Funktionen rechnergestützter Tourenplanungssysteme ................................. 233 Abb. 4–62: Handlungsfelder für einen ökoeffizienten Gütertransport ............................. 234 Abb. 4–63: Politische Optionen zur Senkung von Transportemissionen ......................... 235 Abb. 4–64: Aufgaben der Ladezone als Schnittstelle zwischen dem inner- und außerbetrieblichen Materialfluss ................................................................... 237 Abb. 4–65: Rampenformen für die LKW-Be- und Entladung ......................................... 238 Abb. 4–66: Umschlagzentrum Flughafenterminal ........................................................... 239 Abb. 4–67: Umschlagzentrum Seehafenterminal ............................................................ 240 Abb. 4–68: Voraussetzungen für einen effektiven Umschlag .......................................... 242 Abb. 5–1: Struktur und Aktivitäten im Gesamtsystem Lager und Kommissionierung ... 243 Abb. 5–2: Überblick über die Lagerarten ...................................................................... 244 Abb. 5–3: Lager nach ihrer Stellung im Wertschöpfungsprozess .................................. 245 Abb. 5–4: Lagerarten und mögliche Lagerfunktionen ................................................... 246 Abb. 5–5: Konsignationsablauf ..................................................................................... 247 Abb. 5–6: Lagertypenstruktur ....................................................................................... 248 Abb. 5–7: Gestapelte und ungestapelte Bodenlagerung in Blöcken oder Zeilen ........... 248 Abb. 5–8: Beurteilung von Block- und Zeilenlager ....................................................... 249 Abb. 5–9: Beurteilung des Fach-Regallagers ................................................................ 250 Abb. 5–10: Beurteilung des Paletten-Flachregallagers .................................................... 251 Abb. 5–11: Beurteilung von Hochregallagern ................................................................. 252 Abb. 5–12: „Konventionelles“ Hochregallager mit dem Zu- und Abfördersystem an der Regalstirnseite ........................................................................................ 253 Abb. 5–13: „Integriertes“ Hochregallager mit Zu- und Abfördersystemen längs der Regalwand und auf unterschiedlichen Höhenniveaus ................................... 253 Abb. 5–14: Beurteilung des Paletten-Einfahr- bzw. Paletten-Durchfahr-Regallagers ...... 254 Abb. 5–15: Beispiel für ein teilautomatisiertes Durchlauf-Regallager ............................ 255 Abb. 5–16: Beurteilung des Durchlauf-Regallagers ........................................................ 256 Abb. 5–17: Verschiebe-Regallager .................................................................................. 257 Abb. 5–18: Beurteilung des Verschiebe-Regallagers ....................................................... 257 Abb. 5–19: Schrankpaternoster für Kleinteile ................................................................. 258 Abb. 5–20: Beurteilung des Paternoster-Regallagers ...................................................... 259 Abb. 5–21: Lagersystemplanung ..................................................................................... 260 Abb. 5–22: Lagerstrategien ............................................................................................. 261 Abb. 5–23: Hochmodulares Programmkonzept für die Lagerverwaltung und -steuerung 263 Abb. 5–24: Vorgehensweise bei Fremdvergabe logistischer Dienstleistungen ................ 265 Abb. 5–25: Kostenvergleichsrechnung für Make-or-Buy-Entscheidungen ...................... 266 Abbildungsverzeichnis XXIII Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 5–26: Die Prozesskette der Kommissionierung ...................................................... 268 Abb. 5–27: Kommissionier-Strukturdaten ....................................................................... 268 Abb. 5–28: Elemente von Kommissioniersystemen ........................................................ 269 Abb. 5–29: Formen unterschiedlicher Kommissionieraufträge ....................................... 272 Abb. 5–30: Kommissioniersysteme ................................................................................ 273 Abb. 5–31: Kommissioniersystem Person-zur-Ware ....................................................... 274 Abb. 5–32: Kommissioniersystem Ware-zur-Person ....................................................... 274 Abb. 5–33: Beurteilung statischer und dynamischer Kommissioniersysteme ................. 275 Abb. 5–34: Erste Stufe der Systemauswahl bei einstufiger Kommissionierung .............. 277 Abb. 5–35: Arbeitsablauf bei konventioneller und belegloser Kommissionierung .......... 280 Abb. 5–36: Vorteile belegloser Kommissioniersysteme .................................................. 281 Abb. 6–1: Aufgaben der Beschaffung ........................................................................... 283 Abb. 6–2: Beschaffungskonzeption und Wirtschaftssituation ........................................ 284 Abb. 6–3: Elemente der marktgerichteten Beschaffungspolitik ..................................... 285 Abb. 6–4: Kriterien zur Auswahl marktforschungsrelevanter Beschaffungsobjekte ...... 287 Abb. 6–5: Lieferantenbewertung ................................................................................... 288 Abb. 6–6: Best Practice beim Lieferantenmanagement ................................................. 290 Abb. 6–7: Gesamtsystem des Lieferantenmanagement ................................................. 290 Abb. 6–8: Lieferantenbewertung: Charakteristika von Lieferanten ............................... 291 Abb. 6–9: Strategien zur Lieferantenentwicklung ......................................................... 292 Abb. 6–10: Klassifizierung der Beschaffungsartikel ....................................................... 294 Abb. 6–11: Beurteilung von Lieferanten- und Nachfragemacht ...................................... 295 Abb. 6–12: Die Einkaufsportfolio-Matrix ....................................................................... 295 Abb. 6–13: Strategische Konsequenzen der Positionierung im Einkaufsportfolio ........... 296 Abb. 6–14: Entwicklung einer Beschaffungsstrategie für strategisch relevante Rohstoffe ...................................................................................................... 298 Abb. 6–15: Systematisierung der Sourcing-Konzepte ..................................................... 299 Abb. 6–16: Chancen und Risiken des Global Sourcing ................................................... 301 Abb. 6–17: Ablaufschema zur Festlegung der Global Sourcing-Strategie ....................... 302 Abb. 6–18: Total Cost of Ownership – Vollkostenrechnung ............................................ 304 Abb. 6–19: Single- oder Multiple-Sourcing .................................................................... 306 Abb. 6–20: Traditionelle Beschaffung und Modular Sourcing ........................................ 308 Abb. 6–21: Zulieferpyramide .......................................................................................... 309 Abb. 6–22: Beispiel: Modullieferant in der Automobilindustrie ..................................... 309 Abb. 6–23: Konzepte der produktionssynchronen Beschaffung ...................................... 312 Abb. 6–24: Direktabruf ................................................................................................... 313 Abb. 6–25: Informations- und Materialfluss zwischen Daimler Benz und Keiper-Recaro ............................................................................................... 315 Abb. 6–26: Industriepark-Portfolio: Identifikation geeigneter Module ........................... 318 Abb. 6–27: Planungsprozess Industriepark ..................................................................... 319 Abb. 6–28: Lieferantenparks in Europa ........................................................................... 320 Abb. 6–29: Merkmale ausgewählter Industriepark-Beispiele .......................................... 320 Abb. 6–30: Verfügbarkeit relevanter Informationen vor und nach Einführung des Speditionlagermodells .................................................................................. 322 Abb. 6–31: Vor- und Nachteil der produktionssynchronen Beschaffung ......................... 324 Abb. 6–32: ABC-Analyse ............................................................................................... 327 Abb. 6–33: XYZ-Analyse ............................................................................................... 328 Abb. 6–34: Analyseraster der Teilestruktur ..................................................................... 329 Abb. 6–35: Beschaffungsart in Abhängigkeit von den Teilecharakteristika ..................... 330 Abb. 6–36: Kosten-/Preis-Struktur eines Lieferanten ...................................................... 331 Abb. 6–37: Beschaffungsstrategie und Kostenstruktur des Lieferanten ........................... 332 Abb. 6–38: Die Konzepte des E-Procurement ................................................................. 333 Abb. 6–39: Systematisierung von E-Procurement-Plattformen und -Instrumenten ......... 334 Abb. 6–40: Grundtypen elektronischer Beschaffungsauktionen ...................................... 338 Abb. 6–41: Formen der Katalogbereitstellung und ihre Beurteilung für kaufende Unternehmen ................................................................................................ 339 Abb. 6–42: Optimierung des Bestellprozesses ................................................................ 340 XXIV Abbildungsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 6–43: Kosten-Nutzen-Ermittlung einer E-Procurement-Lösung ............................. 342 Abb. 6–44: Anforderungen an die elektronische Katalogbeschaffung ............................. 344 Abb. 6–45: Standardisierungsansätze für E-Procurement-Anwendungen ....................... 345 Abb. 6–46: Klassifizierungsstandards im Vergleich ........................................................ 346 Abb. 6–47: Konditionen- und Prozessoptimierung durch E-Procurement ....................... 347 Abb. 6–48: Erfolgspotenziale von E-Procurement .......................................................... 347 Abb. 6–49: Lieferantenplattform von Volkswagen .......................................................... 348 Abb. 6–50: Lieferantendatenbank bei Volkswagen .......................................................... 349 Abb. 6–51: Material- und Informationsfluss im Wareneingang ....................................... 351 Abb. 6–52: Merkmale zur Gestaltung des Wareneingangs .............................................. 353 Abb. 6–53: Möglichkeiten der Wareneingang-Warenausgang-Anordnung ...................... 353 Abb. 6–54: Behälterkreislauf: Teilnehmer, Funktionsprinzip, Regeln ............................. 355 Abb. 6–55: Behälterkreislauf: Material- und Behälterfluss ............................................. 356 Abb. 6–56: Waggoneingang ............................................................................................ 357 Abb. 7–1: Ebenen der Fabrikplanung ............................................................................ 360 Abb. 7–2: Genereller Planungsablauf der Fabrikplanung .............................................. 363 Abb. 7–3: Ablauf der Datenermittlung .......................................................................... 364 Abb. 7–4: Ermittlung des Kapazitätsbedarfs ................................................................. 366 Abb. 7–5: Von-Nach-Diagramm (in Tonnen) ................................................................ 370 Abb. 7–6: Materialflussschema (Sankey-Diagramm) .................................................... 371 Abb. 7–7: Merkmale verschiedener Fertigungsprinzipien ............................................. 372 Abb. 7–8: Merkmale von Fertigungssegmenten ............................................................ 374 Abb. 7–9: Exemplarische Gegenüberstellung konventioneller und stufenarmer Fertigungsprozesse ....................................................................................... 377 Abb. 7–10: Zusammenhang zwischen Fertigungstechnologien und Kenngrößen der Logistik ......................................................................................................... 378 Abb. 7–11: Verfahren zur Ideal-Layoutplanung .............................................................. 379 Abb. 7–12: Ideales Funktionsschema .............................................................................. 381 Abb. 7–13: Flächenmaßstäbliches ideales Funktionsschema .......................................... 382 Abb. 7–14: Funktionen der Produktionsplanung und -steuerung ..................................... 386 Abb. 7–15: Revolvierende Planung des Produktionsprogramms ..................................... 388 Abb. 7–16: Festlegung der Bevorratungsebene ............................................................... 390 Abb. 7–17: Postponement ............................................................................................... 391 Abb. 7–18: Stellschrauben des Prognostizierens ............................................................. 392 Abb. 7–19: Materialbedarfsarten ..................................................................................... 393 Abb. 7–20: Verfahren der Bedarfsermittlung ................................................................... 393 Abb. 7–21: Mengenübersichtsstückliste .......................................................................... 394 Abb. 7–22: Fertigungsstufenstückliste ............................................................................ 395 Abb. 7–23: Stückliste nach Dispositionsstufen ............................................................... 395 Abb. 7–24: Baukastenstückliste ...................................................................................... 396 Abb. 7–25: Ermittlung des Sekundärbedarfs auf der Basis einer Mengenübersichtsstückliste ....................................................................................................... 396 Abb. 7–26: Bruttobedarfsermittlung nach Fertigungsstufen ............................................ 397 Abb. 7–27: Bruttobedarfsermittlung nach Dispositionsstufen ......................................... 398 Abb. 7–28: Gozinto-Graph .............................................................................................. 399 Abb. 7–29: Verbrauchsgesteuerte Bedarfsermittlung ...................................................... 400 Abb. 7–30: Vorgehensweise bei der stochastischen Bedarfsermittlung ............................ 401 Abb. 7–31: Nachfragemodelle ......................................................................................... 403 Abb. 7–32: Den einzelnen Nachfragemodellen zugeordnete Prognoseverfahren ............ 404 Abb. 7–33: Eignung von stochastischen Methoden bei verschiedenen Bedarfsverläufen ....................................................................................................... 407 Abb. 7–34: Beurteilung stochastischer Bedarfsermittlungsverfahren .............................. 408 Abb. 7–35: Zyklische versus ereignisgesteuerte Disposition ........................................... 409 Abb. 7–36: Kostenverläufe bei der Andler’schen Losgröße ............................................. 412 Abb. 7–37: Grundmodelle der Lagerhaltungsstrategien .................................................. 412 Abb. 7–38: Das Plan-Durchlaufzeiten-Dilemma ............................................................. 415 Abb. 7–39: Prinzip der Splittung ..................................................................................... 416 Abbildungsverzeichnis XXV Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 7–40: Prinzip der Überlappung ............................................................................... 417 Abb. 7–41: Belastungsdiagramm .................................................................................... 417 Abb. 7–42: Maßnahmen zur Abstimmung von verfügbarer und nachgefragter Kapazität .. 418 Abb. 7–43: Wirksamkeit von Prioritätsregeln .................................................................. 420 Abb. 7–44: Organisationsformen der Arbeitsverteilung .................................................. 421 Abb. 7–45: Zentrale Arbeitsverteilung durch einen Leitstand ......................................... 422 Abb. 7–46: Dezentrale Arbeitsverteilung durch Meister ................................................. 424 Abb. 7–47: Zusammenhang zwischen Datenarten und -objekten in BDE-Systemen ...... 427 Abb. 7–48: Systematik der PPS-Systeme ........................................................................ 430 Abb. 7–49: Konzepte der Produktionssteuerung ............................................................. 431 Abb. 7–50: MRP II-Konzeption ...................................................................................... 432 Abb. 7–51: Trichtermodell und Durchlaufdiagramm eines Arbeitssystems ..................... 433 Abb. 7–52: Planung von Belastung, Leistung, Bestand und Durchlaufzeit mit Hilfe der Belastungsschranke ...................................................................................... 434 Abb. 7–53: Schritte der Belastungsorientierten Auftragsfreigabe .................................... 435 Abb. 7–54: Belastungsorientierte Auftragsfreigabe: Eignungshinweise .......................... 436 Abb. 7–55: Gegenüberstellung des Informations- und Materialflusses bei einer zentralen Produktionssteuerung und einer Produktionssteuerung nach KANBAN-Prinzipien ................................................................................... 437 Abb. 7–56: Beispiel einer KANBAN-Karte .................................................................... 438 Abb. 7–57: KANBAN: Eignungshinweise ...................................................................... 440 Abb. 7–58: Verknüpfung der PPS-Funktionen bei Werkstattsteuerung nach KANBAN-Prinzipien ................................................................................... 441 Abb. 7–59: Fortschrittszahlen-System: Beispiel .............................................................. 442 Abb. 7–60: Fortschrittszahlen-System: Eignungshinweise .............................................. 443 Abb. 7–61: Aufteilung des Produktionsnetzwerkes ......................................................... 445 Abb. 7–62: Abdeckung der PPS-Funktionen durch die PPS-Konzepte ........................... 446 Abb. 7–63: Einsatzbereiche der Verfahren der Fertigungssteuerung ............................... 447 Abb. 7–64: Informationssysteme im Produktionsbereich ................................................ 448 Abb. 7–65: Integrationsgrade und -möglichkeiten von CIM-Komponenten .................... 451 Abb. 7–66: Funktions- und Rechnerhierarchie eines Industriekonzerns .......................... 453 Abb. 7–67: Generationenfolge von PPS-Systemen ......................................................... 455 Abb. 7–68: Entwicklungstendenzen im PPS-Bereich ...................................................... 458 Abb. 7–69: Morphologie der Materialbereitstellungsprinzipien ...................................... 462 Abb. 7–70: Materialbereitstellungsstrategien .................................................................. 463 Abb. 7–71: Informations- und Materialflüsse bei den bedarfsorientierten Materialbereitstellungsstrategien ................................................................................... 464 Abb. 7–72: Informations- und Materialflüsse bei den verbrauchsorientierten Materialbereitstellungsstrategien ............................................................................... 465 Abb. 8–1: Einflussfaktoren auf die Distributionslogistik ............................................... 468 Abb. 8–2: Folgen des Auftretens von Fehlmengen ........................................................ 469 Abb. 8–3: Planung der Distributionsstruktur ................................................................. 470 Abb. 8–4: Alternative Lagerstrukturen in der Distribution ............................................ 472 Abb. 8–5: Merkmale der Distribution von Produktions- und Konsumgütern ................ 472 Abb. 8–6: Die Beziehung zwischen der Liefermenge und den Lager- und Transportkosten ........................................................................................................... 473 Abb. 8–7: Kriterien für die Errichtung zentraler bzw. dezentraler Lager ....................... 474 Abb. 8–8: Lagerstrukturen im europäischen Binnenmarkt ............................................ 475 Abb. 8–9: Die Abhängigkeit zwischen der Anzahl der Außenläger und den Distributionskostenarten ............................................................................... 476 Abb. 8–10: Benötigte Daten zur Modellierung der Distributionsstruktur ........................ 477 Abb. 8–11: Erweiterung der Fertigungsstückliste um die Bill of Distribution ................. 481 Abb. 8–12: Integriertes Distributions- und Produktionsplanungssystem durch Kopplung von DRP II und MRP II ............................................................... 483 Abb. 8–13: Der Auftrag als Informationsquelle .............................................................. 484 Abb. 8–14: Zusammenspiel von Subsystemen, Funktionen und Datenbanken in der Auftragsabwicklung ...................................................................................... 486 XXVI Abbildungsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 8–15: Integrierte IT-gesteuerte Auftragsabwicklung zwischen Quaker Latz und Rhenus AG .................................................................................................... 487 Abb. 8–16: Zeitlicher Ablauf der Auftragsabwicklung der Firma Avon Cosmetics ......... 488 Abb. 8–17: Kunden-Terminmanagement bei Bayer ........................................................ 490 Abb. 8–18: Funktionen der Verpackung .......................................................................... 490 Abb. 8–19: Material- und Informationsfluss im Warenausgang ...................................... 492 Abb. 8–20: Maßnahmen der Ladungssicherung .............................................................. 493 Abb. 8–21: Zielkonflikte zwischen Hersteller und Handel .............................................. 494 Abb. 8–22: Ansatzpunkte der neuen Konzepte der Distributionslogistik des Handels im Logistikkanal ................................................................................................ 495 Abb. 8–23: Bausteine eines Quick-Response-Systems .................................................... 496 Abb. 8–24: Idealtypischer Ablauf eines Quick-Response-Systems ................................. 497 Abb. 8–25: Nutzenpotentiale und Grenzen von Quick-Response-Systemen ................... 498 Abb. 8–26: Continuous Replenishment-Ablauf Zwischen KGD und Henkel .................. 499 Abb. 8–27: Die vier ECR-Instrumente ............................................................................ 501 Abb. 8–28: Transportwege vor und nach der Zentralisierung .......................................... 503 Abb. 8–29: Kernidee des Cross Docking ......................................................................... 504 Abb. 8–30: Formen des Cross Docking ........................................................................... 505 Abb. 8–31: Phasen des Bedarfsverlaufs von Ersatzteilen ................................................ 507 Abb. 8–32: Einflussgrößen der Bedarfsprognose von Ersatzteilen .................................. 509 Abb. 8–33: Zeppelin-Ersatzteillogistik ............................................................................ 511 Abb. 8–34: Zeppelin/Caterpillar-Informationssysteme ................................................... 512 Abb. 8–35: Ablauf der Zeppelin/Caterpillar-Ersatzteilabwicklung ................................. 512 Abb. 9–1: Prozessarten in der Entsorgung ..................................................................... 513 Abb. 9–2: Gesetzliche Regelungen zur Entsorgungslogistik ......................................... 514 Abb. 9–3: Einflussfaktoren auf die Entsorgungslogistik ............................................... 515 Abb. 9–4: Entsorgungsstrategischer Handlungsspielraum ............................................. 516 Abb. 9–5: Beurteilung der Organisationsalternativen für Sammlung und Sortierung .... 523 Abb. 9–6: Sammelprinzipien ......................................................................................... 523 Abb. 9–7: Gestaltungsalternativen der entsorgungslogistischen Aufgabenbereiche ...... 526 Abb. 9–8: Verpackungsverordnung im Überblick ......................................................... 527 Abb. 9–9: Aufbau und Funktionsweise des Dualen Systems ......................................... 528 Abb. 9–10: Entwicklung eines entsorgungslogistischen Konzeptes ................................ 528 Abb. 10–1: Einordnung des SCM-Konzeptes im Logistikumfeld ................................... 529 Abb. 10–2: Zusammenarbeit in Logistiknetzwerken: Merkmale und mögliche Ausprägungen ............................................................................................... 530 Abb. 10–3: Koordination in Logistiknetzwerken: Merkmale und mögliche Ausprägungen ............................................................................................... 531 Abb. 10–4: Zusammensetzung von Logistiknetzwerken: Merkmale und mögliche Ausprägungen ............................................................................................... 532 Abb. 10–5: Das ALP-Modell für den Aufbau und Betrieb von Partnerschaften in einem Logistiknetzwerk .......................................................................................... 533 Abb. 10–6: SCOR-Kernprozesse ..................................................................................... 535 Abb. 10–7: Die Prozesskategorien im SCOR-Modell ..................................................... 536 Abb. 10–8: Prozesselement „Materiallieferung terminieren“ .......................................... 537 Abb. 10–9: Beschreibungsebenen des SCOR-Modells im Zusammenhang .................... 538 Abb. 10–10: Logistikmodell in Form von zeitgerichteten Prozessketten ........................... 539 Abb. 10–11: Bewertung von Prozessketten ....................................................................... 539 Abb. 10–12: Merkmale der Prozesskette ........................................................................... 540 Abb. 10–13: Das SCM-Aufgabenmodell ........................................................................... 542 Abb. 10–14: Marktdurchdringung betrieblicher Unterstützungssysteme .......................... 543 Abb. 10–15: Segmentierung nach Bedarfsmustern ............................................................ 545 Abb. 10–16: Kategorien von SCM-Systemen ................................................................... 549 Abb. 10–17: Gegenüberstellung der Planungsfunktionen in PPS- und SCM-Systemen .... 550 Abb. 10–18: Gegenüberstellung der Planungsphilosophien von ERP- und SCM-Systemen ............................................................................................. 550 Abbildungsverzeichnis XXVII Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 10–19: Die generische Financial Supply Chain im Überblick .................................. 551 Abb. 10–20: Cash-to-Cash-cycle ....................................................................................... 552 Abb. 10–21: Ansatzpunkte zur Senkung der Vorratsbestände ........................................... 552 Abb. 10–22: Ansätze zum Management des Nettoumlaufvermögens ............................... 553 Abb. 11–1: Von der Strategie zur Struktur ....................................................................... 554 Abb. 11–2: Funktionsverteilung vor Realisierung der Logistik ....................................... 555 Abb. 11–3: Koordinationsinstrumente in der Logistik ..................................................... 556 Abb. 11–4: Gestaltungsalternativen der Logistikorganisation ......................................... 558 Abb. 11–5: Bestimmung der Organisationsform ............................................................. 562 Abb. 11–6: Formen der Unternehmensstruktur ............................................................... 563 Abb. 11–7: Grundmodelle zur Eingliederung der Logistik in die Gesamtorganisation ... 565 Abb. 11–8: Hierarchische Einordnung der Logistikkonzeption ....................................... 566 Abb. 11–9: Zentralisationsgrad der Logistikkonzeption .................................................. 566 Abb. 11–10: Grundmodelle für die Innenorganisation der Logistik .................................. 568 Abb. 11–11: Mischformen der Innenstruktur logistischer Organisationseinheiten ............ 569 Abb. 11–12: Logistikorganisation der Volkswagen-Gruppe .............................................. 571 Abb. 11–13: Logistische Zuständigkeiten bei Krups 1982 ................................................ 573 Abb. 11–14: Logistikorganisation bei Krups 1987 ............................................................ 573 Abb. 11–15: Zentralbereich Logistik bei der Boehringer Mannheim GmbH .................... 574 Abb. 11–16: Vorgehensweise zur Reorganisation der Logistik ......................................... 575 Abb. 11–17: Change Management von Reorganisationen ................................................. 577 Abb. 11–18: Vier Grundmuster der Mitarbeiter-Einbindung ............................................. 578 Abb. 11–19: Empfehlungen zur Gestaltung der Reorganisationskommunikation ............. 579 Abb. 12–1: Gestaltungsfelder und Instrumente der Personalpolitik ................................ 581 Abb. 12–2: Ausbildungsberufe in der Logistik ................................................................ 582 Abb. 12–3: Soll-Ausbildung für logistische Berufsfelder ................................................ 583 Abb. 12–4: Qualifikationsanforderungen an logistische Aufgabenträger ........................ 584 Abb. 12–5: Anforderungsprofil an die Logistikausbildung ............................................. 585 Abb. 12–6: Das Schulungs- und Trainingsprogramm für LOGIS .................................... 586 Abb. 12–7: Struktur der Logistik-Seminare bei der Robert Bosch GmbH ...................... 588 Abb. 12–8: Vorgehensweise zur Entwicklung und Einführung eines durchgängigen Entgeltsystems .............................................................................................. 592 Abb. 12–9: Zielkategorien und Beispiele für Zielsetzungen bei der Einführung neuer Entgeltsysteme in den logistischen Bereichen .............................................. 593 Abb. 12–10: Abgeforderte Qualifikation, Potenzial und Qualifizierungsbedarf ................ 594 Abb. 12–11: Entgeltsäulen mit und ohne Verdienstobergrenze ......................................... 596 Abb. 12–12: Leistungs- versus Erfolgsorientierung bei der Ermittlung des Zusatzntgeltes ......................................................................................................... 597 Abb. 12–13: Verläufe von Entgeltlinien ............................................................................ 600 Abb. 12–14: Personalmanagement im Spannungsfeld zwischen Personalauslastung und Kostendruck .................................................................................................. 602 Abb. 12–15: Planungs- und Entscheidungsprozess zur Betriebs- und Arbeitszeitgestaltung ..................................................................................................... 604 Abb. 12–16: Flexibilitätsbedarfsprofil ............................................................................... 605 Abb. 12–17: Entscheidungsparameter bei der Gestaltung der Arbeitszeit ......................... 607 Abb. 12–18: Modelle der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung ........................................... 608 Abb. 12–19: Schema zur Ermittlung des Ursachenprofils ................................................. 609 Abb. 12–20: Kosten- und Nutzenwirkungen von Arbeitszeitmodellen .............................. 611 Abb. 12–21: Mitarbeiterbezogene Erfolgsfaktoren des Logistik-Managements ................ 615 Abb. 12–22: Anforderungen an Führungskräfte in der Logistik ........................................ 617 Abb. 13–1: Aufgaben des Logistik-Controllers ............................................................... 619 Abb. 13–2: Ablauf des Logistik-Controlling ................................................................... 620 Abb. 13–3: Zielpunkt und Toleranzbreite ........................................................................ 621 Abb. 13–4: Hauptaufgaben der Logistikkosten- und -leistungsrechnung ........................ 623 Abb. 13–5: Ansätze für eine logistische Kosten- und Leistungsrechnung ....................... 624 XXVIII Abbildungsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 13–6: Ermittlung von Logistikplankosten ............................................................... 626 Abb. 13–7: Betriebsabrechnungsbogen mit integrierter Logistikkostenrechnung ........... 628 Abb. 13–8: Anforderungen an die Aktualität von Berichten ............................................ 630 Abb. 13–9: Gründe für die Entwicklung der Prozesskostenrechnung ............................. 630 Abb. 13–10: Traditionelle versus aktivitätsorientierte Kostenträgerrechnung ................... 632 Abb. 13–11: Ziele der Prozesskostenrechnung .................................................................. 633 Abb. 13–12: Aufbau der Prozesskostenrechnung .............................................................. 634 Abb. 13–13: Einsatzbereiche der Prozesskostenrechnung ................................................. 635 Abb. 13–14: Prozesskostenrechnung ................................................................................. 635 Abb. 13–15: Prinzip der Hauptprozessverdichtung ........................................................... 637 Abb. 13–16: Funktionen der Prozesskostensätze ............................................................... 638 Abb. 13–17: Zuschlagskalkulation versus Prozesskostenkalkulation ................................ 639 Abb. 13–18: Entwicklung des Zeitstandards je Bestellung ............................................... 639 Abb. 13–19: Analyse des Prozessablaufs und Identifikation der Hauptkostentreiber der Quelle-Logistik ............................................................................................. 641 Abb. 13–20: Zuordnung von Kosten der Kostenstellen zu Prozessen ................................ 642 Abb. 13–21: Steuerung der Kostentreiber durch Sortiments- und Vertriebsverantwortliche ....................................................................................................... 643 Abb. 13–22: Das Logistik-Kennzahlen-System (LKS) ..................................................... 646 Abb. 13–23: Zusammensetzung von Fehlmengenkosten ................................................... 662 Abb. 13–24: Entwicklung eines individuellen Kennzahlensystems ................................... 665 Abb. 13–25: Checkliste zur Gestaltung eines individuellen Kennzahlensystems .............. 665 Abb. 13–26: Grundsätzliche Darstellungsformen .............................................................. 667 Abb. 13–27: Verknüpfung zwischen Vergleichstypen und Darstellungsformen ................ 669 Abb. 13–28: Bestandsstruktur ........................................................................................... 669 Abb. 13–29: Umschlagshäufigkeit im Vergleich zum Wettbewerb .................................... 670 Abb. 13–30: Entwicklung der Logistikkosten ................................................................... 670 Abb. 13–31: Besetzung der Lohngruppen in Prozent bei Logistikmitarbeitern ................. 671 Abb. 13–32: Zusammenhang zwischen Fehlteilsituation und Terminabweichungen ........ 671 Abb. 13–33: Die Balanced Scorecard als strategischer Handlungsrahmen ........................ 674 Abb. 13–34: Einsatz der Balanced Scorecard in den einzelnen Management-Ebenen ...... 674 Abb. 13–35: Entwicklung und Umsetzung der Balanced Scorecard ................................. 675 Abb. 13–36: Ableitung von Logistik-Kennzahlen auf Basis der Balanced Scorecard ....... 676 Abb. 13–37: Die Wertzuwachskurve ................................................................................. 677 Abb. 13–38: Die logistische Kompression der Wertzuwachskurve ................................... 680 Abb. 13–39: Erweiterte Wertzuwachskurvenanalyse ......................................................... 681 Abb. 13–40: Die Entwicklungsstufen des Benchmarking ................................................. 683 Abb. 13–41: Vergleich von Marktforschung, Wettbewerbsanalyse und Benchmarking ..... 683 Abb. 13–42: Benchmarking: Sprungfunktion und kontinuierliche Entwicklung ............... 684 Abb. 13–43: Externes Benchmarking ................................................................................ 686 Abb. 13–44: Logistische Kompetenzen in Abhängigkeit von der Branche ........................ 687 Abb. 13–45: Ein Rahmen für Benchmarking .................................................................... 688 Abb. 13–46: Ablauf Target Costing ................................................................................... 689 Abb. 13–47: Grundstruktur der Logistik-Bilanz ................................................................ 691 Abb. 13–48: Logistik-Bilanz eines fiktiven Unternehmens ............................................... 695 Abb. 13–49: Klassischer und ökonomischer Triple-Bottom-Line-Ansatz ......................... 696 Abb. 13–50: Mögliche Spannungsfelder zwischen den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit in globalen Supply Chains .................................................... 696 Abb. 13–51: Leitlinien und Standards zum Nachhaltigkeitsmanagement ......................... 697 Abb. 13–52: Ökonomische Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeitsberichterstattung .... 699 Abb. 13–53: Ökologische Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeitsberichterstattung ..... 699 Abb. 13–54: Gesellschaftliche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeitsberichterstattung ........................................................................................... 701 Abb. 13–55: CO2-Emissionen bei einem Speditionsdienstleister ...................................... 702 Abb. 13–56: Systemgrenzen für die Bilanzierung von Treibhausgasemissionen ............... 703 Abb. 13–57: Zuordnung einzelner umweltrelevanter Bereiche zu Scope1 bis 3 ................ 704 Abb. 13–58: Risikoarten .................................................................................................... 706 Abb. 13–59: Risikobereiche und -felder in der Logistik .................................................... 707 Abbildungsverzeichnis XXIX Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision , 22.11.2012 Seite Abb. 13–60: Der Risikomanagementprozess ..................................................................... 708 Abb. 13–61: Risikoidentifikation ...................................................................................... 708 Abb. 13–62: Risk Map ...................................................................................................... 709 Abb. 13–63: Risikosteuerung ............................................................................................ 710 Abb. 13–64: Informations- und Entscheidungskreislauf ................................................... 710 Abb. 13–65: Nutzen des Risikomanagements ................................................................... 711 Abb. 14–1: Verknüpfung der Logistik mit der Unternehmensstrategie ............................ 714 Abb. 14–2: Nutzenpotenziale der IT-gestützten Logistik ............................................... 715 Abkürzungsverzeichnis XXXI Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 Revision Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abb. ........................ Abbildung ANSI/SPARC ......... American National Standards Institute/Standards Planning and Requirements Committee APS ........................ Advanced Planning and Scheduling Aufl. ....................... Auflage AV .......................... Die Arbeitsvorbereitung BDE ....................... Betriebsdatenerfassung BFuP ...................... Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis BME ....................... Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V. BOA ....................... Belastungsorientierte Auftragsfreigabe BVL ....................... Bundesvereinigung Logistik e. V. CAD ....................... Computer Aided Design CAE ....................... Computer Aided Engineering CAM ...................... Computer Aided Manufacturing CCD ....................... Charge Coupled Device CIM ........................ Computer Integrated Manufacturing CIP ......................... Continuous Improvement Process CO2 ........................ Kohlendioxid COM ...................... Computer Output on Microfilm CPU ........................ Central Processing Unit CR .......................... Continuous Replenishment CRM ....................... Costumer Relationship Management DBW ...................... Die Betriebswirtschaft DDL ....................... Data Definition Language DFÜ ....................... Datenfernübertragung DGfL ...................... Deutsche Gesellschaft für Logistik e. V. Diss. ....................... Dissertation DL .......................... Dienstleister DML ....................... Data Manipulation Language DQDB .................... Distributed Queue Dual Bus DRP ........................ Distribution Requirements Planning DRPII ..................... Distribution Resource Planning DSDL ..................... Data Storage Description Language DV .......................... Datenverarbeitung EAI ......................... Enterprise Application Integration EAN ....................... Europäische Artikelnummer E-Commerce .......... Electronic Commerce ECR ........................ Efficient Consumer Response EDI ......................... Electronic Data Interchange EDIFACT ............... Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport EDV ....................... Elektronische Datenverarbeitung eRFQ ...................... Electronic Request for Quote EMV ....................... Elektromagnetische Verträglichkeit ERM ....................... Entity Relationship Model ERP ........................ Enterprise Resource Planning FB/IE ...................... Fortschrittliche Betriebsführung und Industrial Engineering f + h ........................ Fördern und Heben XXXII Abkürzungsverzeichnis Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 FTP ......................... File Transfer Protocol FTS ......................... Fahrerloses Transportsystem GB .......................... Gigabyte GPS ........................ Globales Positionierungssystem GRI ......................... Global Reporting Initiative GSM ....................... Global System for Mobile Communication GVZ ....................... Güterverteilzentrum HBR ....................... Harvard Business Review HGB ....................... Handelsgesetzbuch Hrsg. ....................... Herausgeber http ......................... Hyper Text Transfer Protocol HWB ...................... Handwörterbuch der Betriebswirtschaft HWO ...................... Handwörterbuch der Organisation HWProd ................. Handwörterbuch der Produktionswirtschaft IA ........................... Industrie-Anzeiger IDN ........................ Integrated Digital Network IDV ........................ Individuelle Datenverarbeitung IdW ........................ Institut der deutschen Wirtschaft IE ............................ Industrial Engineering Incoterms ................ International Commercial Terms io ............................ Industrielle Organisation IP ............................ Internet Protocol ISDN ...................... Integrated Services Digital Network ISO ......................... International Organisation für Standardisation IT ............................ Informationstechnik JIT .......................... Just-in-Time JPD & MM ............. Journal of Physical Distribution & Materials Management KB .......................... Kilobyte KEP ........................ Kurier, Express, Paket KonTraG ................ Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich KRP ........................ Kostenrechnungspraxis KVP ....................... Kontinuierlicher Verbesserungsprozeß LAN ....................... Local Area Network LED ........................ Light Emitting Device LKW ...................... Lastkraftwagen LLP ........................ Lead Logistics Provider MA ......................... Mitarbeiter MAK ...................... Mitarbeiterkapazität MB ......................... Megabyte MIPS ...................... Million Instructions Per Second MO ......................... Magneto Optical MODACOM ........... Mobile Data Communication MRP ....................... Material Requirements Planning Nr. .......................... Nummer OCR ....................... Optical Character Recognition OEM ....................... Original Equipment Manufacturer o. J. ......................... ohne Jahr OLAP...................... Online Analytical Processing o. O. ........................ ohne Ort OPT ........................ Optimized Production Technology OR .......................... Operations Research Abkürzungsverzeichnis XXXIII Druckerei C. H . Beck Schulte, Logistik (Vahlen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Medien mit Zukunft Revision, 22.11.2012 PC .......................... Personal Computer PDA ........................ Persönlicher Digitaler Assistent POS ........................ Point of Sale PPS ......................... Produktionsplanung und -steuerung QR .......................... Quick-Response RAM ...................... Random Access Memory RFID ...................... Radio Frequenz Identifikation RKW ...................... Rationalisierungskuratorium der Deutschen Wirtschaft e. V. ROM ...................... Read Only Memory S. ............................ Seite SCM ....................... Supply Chain Management SCOR ..................... Supply Chain Operations Reference SMTP ..................... Simple Mail Transfer Protocol Sp. .......................... Spalte SOA ........................ Service Oriented Architecture SQL ........................ Structured Query Language SRM ....................... Supplier Relationship Management TCO ....................... Total Cost of Ownership TCP ........................ Transmission Control Protocol TEU ........................ Twenty-foot Equivalent Unit (20 Fuß-Container) u. a. ......................... und andere VCI ......................... Verband der Chemischen Industrie VDA ....................... Verband der Automobilindustrie e. V. VDI ........................ Verein Deutscher Ingenieure e. V. VDI-Z ..................... Zeitschrift des Vereins Deutscher Ingenieure vgl. ......................... vergleiche VPN ....................... Virtual Private Network WAN ...................... Wide Area Network WBCSD ................. World Business Council for Sustainable Development WiSt ....................... Wirtschaftswissenschaftliches Studium WORM ................... Write Once Read Many WRI ........................ World Resources Institute wt ........................... Werkstattechnik (Zeitschrift für industrielle Fertigung) WVZ ...................... Warenverteilzentrum WWW .................... World Wide Web XML ....................... Extensible Markup Language z. B. ........................ zum Beispiel ZfB ......................... Zeitschrift für Betriebswirtschaft ZfbF ....................... Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung ZfhF ....................... Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung ZfL ......................... Zeitschrift für Logistik zfo .......................... Zeitschrift Führung und Organisation ZVEI ...................... Zentralverband der Elektrotechnischen Industrie ZwF ........................ Zeitschrift für wirtschaftliche Fertigung

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References

Zusammenfassung

Der 360°-Blickwinkel auf die Logistik

Dieses Buch präsentiert Ihnen in einer umfassenden und systematischen Darstellung den aktuellen Stand der Logistik. Dabei werden Ihnen neben den klassischen Logistikkonzepten insbesondere neue Entwicklungen, die großen Einfluss auf das Supply Chain Management haben, erläutert. Aus diesem Grund findet das Buch nicht nur an vielen Hochschulen sondern auch in der Praxis regen Einsatz.

Aus dem Inhalt:

- Logistikstrategie und nachhaltige Logistik

- Erfolgsfaktoren der Logistik

- Beschaffungs- und Produktionslogistik

- Distributions- und Entsorgungslogistik

- Supply Chain Management

- Informations- und Kommunikationssysteme in der Logistik

- Transport- und Umschlagsysteme

- Lager- und Kommissioniersysteme

- Aufbauorganisation und personelle Aspekte der Logistik

- Logistik-Controlling

Über den Autor:

Dr. Christof Schulte ist Mitglied des Vorstandes (Chief Financial Officer) eines Unternehmens der Energiebranche.