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Anhang: Kennzahlenblätter in:

Christof Schulte

Personal-Controlling mit Kennzahlen, page 194 - 257

3. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3801-7, ISBN online: 978-3-8006-3941-0, https://doi.org/10.15358/9783800639410_194

Series: Controlling Competence

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Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 181 Anhang: Kennzahlenblätter In den nachfolgenden Kennzahlenblättern werden 61 ausgewälte Kennzahlen anhand ihrer wichtigsten Merkmale vorgestellt und beschrieben. Die Kennzahlenblätter sind entsprechend nachfolgender Struktur (Abb. 108) geordnet. Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 182 182 Anhang: Kennzahlenblätter Personal-Kennzahlen-Übersicht – Teil I Personalbedarf und -struktur (K1 – K7) Personalbeschaffung (K8 – K15) Personaleinsatz (K16 – K25) Personalerhaltung und Leistungsstimulation (K26 – K39) Netto-Personalbedarf Arbeitsvolumen/ Arbeitszeit Qualifikationsstruktur Schwerbehindertenanteil Frauenquote Durchschnittsalter der Belegschaft Durchschnittsdauer der Betriebszugehörigkeit Bewerber pro Ausbildungsplatz Vorstellungsquote Effizienz der Beschaffungswege Personalbeschaffungskosten je Eintritt Produktivität der Personalbeschaffung Grad der Personaldeckung Frühfluktuationsrate Anzahl Versetzungswünsche nach kurzer Dienstdauer Vorgabezeit Leistungsgrad Arbeitsproduktivität Arbeitsplatzstruktur Verteilung des Jahresurlaubs Überstundenquote Durchschnittskosten je Überstunde Leitungsspanne Entsendungsquote Rückkehrquote Fluktuationsrate Fluktuationskosten Krankheitsquote Unfallhäufigkeit Ausfallzeit infolge Unfall Kosten von Arbeitsunfällen Grad der Unfallschwere Lohnformenstruktur Lohngruppenstruktur Vermögensbildende Leistung je Mitarbeiter Erfolgsbeteiligung je Mitarbeiter Alterversorungsanspruch je Mitarbeiter Nutzungsgrad betrieblicher Sozialeinrichtungen Aufwand für freiwillige betriebliche Sozialleistungen je Mitarbeiter Personal-Kennzahlen-Übersicht – Teil II Personalentwicklung (K40 – K47) Betriebliches Vorschlagswesen (K48 – K54) Personalfreisetzung (K55 – K56) Personalkostenplanung und -kontrolle (K57 – K61) Ausbildungsquote Übernahmequote Struktur der Prüfungsergebnisse Struktur der Bildungsmaßnahmen Jährliche Weiterbildungszeit pro Mitarbeiter Anteil der Personalentwicklungskosten an den Gesamtpersonalkosten Weiterbildungskosten pro Tag u. Teilnehmer Bildungsrendite Verbesserungsvorschlagsrate Struktur der Einreicher Bearbeitungszeit pro Verbesserungsvorschlag Annahmequote Realisierungsquote Durchschnittsprämie Einsparungsquote Sozialplankosten pro Mitarbeiter Abfindungsaufwand je Mitarbeiter Personalintensität Personalkosten in Prozent der Wertschöpfung Personalzusatzkostenquote Personalkosten je Mitarbeiter Personalkosten je Stunde Abb. 108: Personal-Kennzahlen-Übersicht Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 183 Anhang: Kennzahlenblätter 183 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 184 184 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 185 Anhang: Kennzahlenblätter 185 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 186 186 Anhang: Kennzahlenblätter Unternehmen mit jahresdurchschnittlich monatlich mindestens 20 Arbeitsplätzen sind verpflichtet, auf mindestens 5 % der Arbeitsplätze schwerbehinderte Mitarbeiter zu beschäftigen (§  71 Sozialgesetzbuch). Solange der Arbeitgeber die vorgeschriebene Zahl schwerbehinderter Menschen nicht beschäftigt, muss er für jeden unbesetzten Pflichtarbeitsplatz monatlich eine Ausgleichsabgabe zahlen (§  77 Sozialgesetzbuch). Falls die gesetzliche Quote nicht erreicht wird, ist zu prüfen, inwieweit in der jeweiligen Region geeignete Bewerber verfügbar sind (vgl. Arbeitslosenquote bei Schwerbehinderten). Schließlich ist bei einer Beurteilung der Kennzahl zu untersuchen, inwieweit Aufträge an Behinderten-Werkstätten vergeben wurden, die auf die Ausgleichsabgabe für nicht besetzte Pflichtplätze angerechnet werden. Wird das Ziel verfolgt, den Anteil Behinderter an der Belegschaft zu erhöhen, sind im Vorfeld geeignete Arbeitsplätze zu schaffen. Anzahl Schwerbehinderte Gesamtzahl der Mitarbeiter × 100 [%] Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 187 Anhang: Kennzahlenblätter 187 Frauenquote Die zu erwartende Knappheit qualifizierter Arbeitskräfte hat manche Unternehmen in jüngster Zeit veranlasst sog. Chancengleichheitsund Frauenförderprogramme ins Leben zu rufen, die z.B. darauf abzielen, den Wiedereinstieg in das Arbeitsleben auch nach mehrjähriger Pause zu erleichtern. Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 188 188 Anhang: Kennzahlenblätter Das Durchschnittsalter der Belegschaft wird berechnet, indem das Alter aller Mitarbeiter summiert und anschließend durch die Anzahl der Mitarbeiter dividiert wird. In der Diskussion über das „optimale“ Durchschnittsalter werden zugunsten eines niedrigen Durchschnittsalters der Mitarbeiter deren Bereitschaft zu Neuerungen genannt, während für ältere Mitarbeiter insbesondere deren Erfahrung angeführt wird. Ein hohes Durchschnittsalter sagt per se noch nicht viel aus, außer dass die Anzahl der demnächst aus dem Unternehmen ausscheidenden Mitarbeiter relativ hoch ist und deshalb ein erhöhter Rekrutierungsbedarf besteht und ein entsprechender Know-How-Transfer sichergestellt werden muss. Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 189 Anhang: Kennzahlenblätter 189 Eine hohe durchschnittliche Betriebszugehörigkeit wird häufig mit einer hohen Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter in Verbindung gebracht. Bei dieser Interpretation ist allerdings die Lage auf dem Arbeitsmarkt und das Durchschnittsalter der Belegschaft zu berücksichtigen. So sinkt mit zunehmendem Lebensalter die Bereitschaft und Möglichkeit zu einem Wechsel des Unternehmens. Ferner ist zu beachten, dass sich ein Wachstum der Belegschaft in der Regel vermindernd auf den Wert der Kennzahl auswirkt. Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 190 190 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 191 Anhang: Kennzahlenblätter 191 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 192 192 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 193 Anhang: Kennzahlenblätter 193 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 194 194 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 195 Anhang: Kennzahlenblätter 195 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 196 196 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 197 Anhang: Kennzahlenblätter 197 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 198 198 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 199 Anhang: Kennzahlenblätter 199 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 200 200 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 201 Anhang: Kennzahlenblätter 201 Neben der akquisitorischen Wirkung für die Personalbeschaffung stellt das Angebot an Teilzeitarbeitsplätzen auch ein Instrument dar, um den Bedürfnissen und Wünschen vorhandener Mitarbeiter entgegenzukommen. Ein ausreichendes Angebot an Teilzeitarbeitsplätzen kann daher dazu beitragen, die Besetzung von Arbeitsplätzen zu sichern. Im Rahmen von Work-Life-Balance-Ansätzen ist Teilzeitarbeit ein wesentliches Instrument, um familiäre und berufliche Verpflichtungen besser aufeinander abstimmen zu können. Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 202 202 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 203 Anhang: Kennzahlenblätter 203 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 204 204 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 205 Anhang: Kennzahlenblätter 205 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 206 206 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 207 Anhang: Kennzahlenblätter 207 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 208 208 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 209 Anhang: Kennzahlenblätter 209 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 210 210 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 211 Anhang: Kennzahlenblätter 211 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 212 212 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 213 Anhang: Kennzahlenblätter 213 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 214 214 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 215 Anhang: Kennzahlenblätter 215 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 216 216 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 217 Anhang: Kennzahlenblätter 217 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 218 218 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 219 Anhang: Kennzahlenblätter 219 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 220 220 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 221 Anhang: Kennzahlenblätter 221 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 222 222 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 223 Anhang: Kennzahlenblätter 223 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 224 224 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 225 Anhang: Kennzahlenblätter 225 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 226 226 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 227 Anhang: Kennzahlenblätter 227 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 228 228 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 229 Anhang: Kennzahlenblätter 229 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 230 230 Anhang: Kennzahlenblätter Die Verbesserungsvorschlagsrate ist ein erster Indikator für die Effektivität des betrieblichen Vorschlagswesens und für die Aufgeschlossenheit der Unternehmensleitung gegenüber Neuerungen. Durch Sonderaktionen (z.B. Preisausschreiben in Verbindung mit dem BVW) lassen sich unter Umständen kurzfristig Verbesserungen der Beteiligung herbeiführen. Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 231 Anhang: Kennzahlenblätter 231 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 232 232 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 233 Anhang: Kennzahlenblätter 233 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 234 234 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 235 Anhang: Kennzahlenblätter 235 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. 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Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 242 242 Anhang: Kennzahlenblätter Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 243 Anhang: Kennzahlenblätter 243 Schulte – Personal-Controlling mit Kennzahlen, 3. Auflage – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 05.07.2011 Status: Druckdaten Seite 245 Literaturverzeichnis Ackermann, K.-F.: Das Balanced Scorecard-Konzept – Grundlagen und Bedeutung für die Unternehmenspraxis, in: Ackermann, K.-F. (Hrsg.): Balanced Scorecard für Personalmanagement und Personalführung, Wiesbaden 2000, S. 11–45 Ackermann, K.-F.: Anwendungsmöglichkeit der Balanced Scorecard im Personalbereich, in: Ackermann, K.-F. 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References

Zusammenfassung

Vorteile auf einen Blick

- Lösungsvorschläge und Umsetzungshilfen für ein praxisorientiertes Personalcontrolling

Zum Werk

Das Personalmanagement ein zentraler Erfolgsfaktor der Unternehmensführung ist, bleibt unbestritten. Ebenso die Tatsache, dass die Personalkosten i.d.R. den größten Kostenblock eines Unternehmens darstellen; so entstehen bspw. in der Softwareindustrie 60% aller Kosten im Personalbereich.

Um aktives Controlling auch im Personalwesen sicherzustellen, sind aussagefähige Messinstrumente erforderlich. Hauptanliegen dieses Buches ist es, mitarbeiterbezogene Maßnahmen zu bewerten und im

Sinne einer Steuerung Handlungsempfehlungen bei Soll-Ist-Abweichungen zu geben.

Hierzu wird ein Kennzahlensystem vorgestellt, dessen Aufbau sich an den Teilaktivitäten des Personalwesens orientiert, nämlich Personalbedarfs- und -strukturplanung, Personalbeschaffung, Personaleinsatz, Personalerhaltung und Leistungsstimulation, Personalentwicklung, Personalfreisetzung sowie Personalkostenplanung und -kontrolle.

Zum Autor

Dr. Christof Schulte ist Mitglied der Geschäftsführung eines Unternehmens der Energiebranche. Als Chief Financial Officer ist er für die Bereiche Controlling, Finance, Einkauf und Informationstechnologie verantwortlich.

Zielgruppe

Für Personalleiter, Controller und kaufmännische Leiter in Unternehmen und öffentlicher Verwaltung.