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Titelei/Inhaltsverzeichnis in:

Detlef Fetchenhauer

Psychologie, page 1 - 19

1. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3713-3, ISBN online: 978-3-8006-3940-3, https://doi.org/10.15358/9783800639403_1

Bibliographic information
Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite II Zum Inhalt:    Psychologie ist überall – sie prägt unsere Entscheidungen, unser Ver‐ hältnis zu anderen Menschen, unsere Wünsche und Träume, letztlich  berührt sie alle unsere Lebensbereiche. Doch warum handeln wir ge‐ nau wie wir  handeln? Warum  brauchen wir  andere Menschen,  ob‐ wohl sie uns doch so oft missverstehen oder uns „auf den Geist ge‐ hen“? Warum hören wir  lieber  auf unseren Bauch  statt  auf unseren  Verstand? Warum haben wir Vorurteile, glauben an Gott und wissen  oft  selbst  nicht, wer wir  eigentlich  sind? Und warum  sind Männer  und Frauen eigentlich so unterschiedlich – und sind sie es überhaupt?   Dieses Buch  liefert Antworten auf all diese Fragen. Es  ist eine Einla‐ dung  an  Sie  als  Leser,  menschliches Denken,  Fühlen  und Handeln  besser  zu  verstehen.  In  spannender  und  anschaulicher  Weise  ge‐ schrieben,  spiegelt das Buch wissenschaftliche Erkenntnisse, Studien  und  Theorien  zu  einer  großen  Bandbreite  psychologischer  Themen  wider: von der Allgemeinen Psychologie über die Sozialpsychologie  bis hin zur Entwicklungs‐ und Angewandten Psychologie.    - Wenn Du denkst, Du denkst – Zur Psychologie von Kognitionen  und Bewusstsein  - Eine Frage des Gefühls – Zur Psychologie von Emotion und Mo‐ tivation  - Anlage versus Umwelt – Wie viel menschliches Verhalten ist ge‐ lernt?  - Indianer und Chinesen – Welchen Einfluss hat Kultur auf unser  Verhalten?  - Dr. Jeckyll und Mr. Hyde – Zur Psychologie von Gut und Böse  - Offenbarung oder Einbildung? – Warum glauben Menschen an  Gott?  - Is there anybody in there? – Warum es so schwer ist, sich selbst  zu erkennen?  Psychologie ist ein spannendes Lehrbuch für Studierende geisteswis‐ senschaftlicher  Nachbardisziplinen  der  Psychologie  wie  Soziologie,  Kommunikations‐, Politik‐ und Wirtschaftswissenschaften  sowie  für  Studierende, die Psychologie  im Nebenfach belegen. Darüber hinaus  richtet es sich aber auch an alle anderen Leser, die sich für Psycholo‐ gie interessieren.      Zum Autor:    Prof. Dr. Detlef Fetchenhauer ist Psychologe und Soziologe sowie Di‐ rektor  des  Instituts  für  Wirtschafts‐  und  Sozialpsychologie  an  der  Universität zu Köln. Darüber hinaus nimmt er Lehraufträge  in Bonn  und Wien wahr. Neben  zahlreichen wissenschaftlichen  Studien und  Artikeln  hat  er  mehrere  Fachbücher  veröffentlicht  und  ist  zudem  durch  Medienauftritte  bekannt.  Seine  Vorlesungen  und  Seminare  werden  von  Studierenden  stets  mit  Top‐Noten  bewertet  und  auch  gerne von Nicht‐Studierenden als Gasthörer besucht.  Psychologie von Prof. Dr. Detlef Fetchenhauer Universität zu Köln Verlag Franz Vahlen München Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite III Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 19.09.11 – Status: Druckdaten – Seite IV       ISBN 978 3 8006 3940 3    © 2012 Verlag Franz Vahlen GmbH, Wilhelmstraße 9,  80801 München  Satz: Fotosatz H. Buck  Zweikirchener Str. 7, 84036 Kumhausen  eBook‐Produktion: hgv publishing services  Umschlaggestaltung: Ralph Zimmermann – Bureau Parapluie  Bildnachweis: © rolffimages‐fotolia.com    Dieser Titel ist auch als Printausgabe beim  Verlag und im Buchhandel erhältlich.  Leider war es nicht in allen Fällen möglich, die Inhaber der Bildrechte zu ermitteln. Wir bitten deshalb gegebenenfalls um Mitteilung. Der Verlag ist bereit, berechtigte Ansprüche abzugelten. V Vorwort Vorwort – Eine Gebrauchsanweisung für den Leser Diese Einladung zur Psychologie hat zwei Ziele: Sie soll den Leser informieren und gut unterhalten. Beim Schreiben ist mir klar geworden, dass die Fertigstellung eines solchen Buches ein recht einsames Geschäft ist – Kommunikationspsychologen würden von einseitiger Kommunikation sprechen. Anders als beim Halten eines Vortrags hat man das Publikum nicht vor Augen und kann deshalb auch nicht abschätzen, ob dieses gespannt zuhört oder sich gelangweilt abwendet. Deshalb fände ich es schön, wenn Sie mir zumindest im Nachhinein mitteilen würden, was Ihnen gefallen, aber auch, was Ihnen nicht gefallen hat. Schreiben Sie mir eine E-Mail (detlef.fetchenhauer@uni-koeln.de) oder gerne auch einen Brief (Universität zu Köln, Institut für Wirtschafts- und Sozialpsychologie, Detlef Fetchenhauer, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln). Ich werde Ihnen auf jeden Fall darauf antworten – und Ihre Anregungen bei zukünftigen Auflagen dieses Buches berücksichtigen. Mein Anspruch liegt nicht darin, einen vollständigen Überblick über das gesamte Gebiet der Psychologie zu geben. Stattdessen ist es vor allem mein Ziel, Sie für unser Fach zu begeistern und zum Weiterlesen zu verführen. Demzufolge wende ich mich mit diesem Buch auch ganz bewusst an psychologische Laien. Es ist mir wichtiger, den Novizen zu interessieren als den Fachkollegen zu beeindrucken. Wenn diese an einigen Stellen das Gefühl haben sollten, dass ich komplexe Sachverhalte sehr vereinfacht dargestellt habe, wäre dies für mich kein Tadel, sondern ein Kompliment. Auch wenn in diesem Buch nicht alle Bereiche der Psychologie angesprochen werden können, deckt es doch eine große Breite psychologischer Themen ab. Den Einstieg bilden die ersten 4 Kapitel, in denen es um allgemeine Grundlagen menschlichen Verhaltens wie Kognition, Emotion, Motivation und Lernen geht. In den Kapiteln 5 bis 7 beschäftigen wir uns mit der Frage, was Wissenschaft eigentlich vom Alltagswissen unterscheidet und warum Menschen an Dinge glauben, die vermutlich nicht existieren. Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite V VI Vorwort Wir sind nicht alle gleich und unser Verhalten ist maßgeblich von unserer Persönlichkeit, unserem Geschlecht und unserem kulturellen Hintergrund geprägt. Den Unterschieden zwischen Menschen gehen wir in den Kapiteln 8 bis 10 auf den Grund. Kapitel 11 und 12 befassen sich mit der Frage, wie man eine gute Entscheidung trifft und warum es uns oftmals so schwer fällt, das Richtige zu tun, auch wenn wir durchaus wissen, was das Richtige wäre. Die Frage, wie Menschen ihre soziale Umwelt und sich selber wahrnehmen, ist Thema der Kapitel 13 und 14. Wir werden diskutieren, warum die Welt nicht immer so ist, wie wir sie sehen und dass wir über andere, aber auch über uns selbst oftmals verblüffend wenig wissen. In den Kapitel 15 und 16 ergründen wir die Bedeutung von Einstellungen, Stereotypen und Vorurteilen für unser Verhalten. Hier werden Sie lernen, warum Menschen allzu oft versuchen, ihre eigenen Entscheidungen schönzureden und dass wir Anderen nicht immer so unvoreingenommen begegnen, wie wir denken. Zum Schluss geht es in den Kapiteln 17 bis 19 darum, wie unsere soziale Umwelt unser Verhalten beeinflusst. Wir werden diskutieren, warum andere Menschen für uns zugleich Himmel und Hölle sind und warum wir Anderen oftmals weniger vertrauen als diese verdient hätten. Zudem werden Sie lernen, warum Menschen weder kalte Egoisten noch Heilige sind. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und Endecken! Detlef Fetchenhauer Köln im Sommer 2011 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite VI VII Danksagungen Danksagungen Auch wenn lediglich mein Name auf dem Buchrücken steht: Ein solches Buch schreibt der Autor nicht alleine und es gibt viele Menschen, denen ich für ihre Unterstützung sehr dankbar bin. Ich möchte mich bei den vielen Studierenden meiner Einführungsvorlesung bedanken, die mich in den letzten Jahren durch ihre Begeisterung für unser Fach darin bestärkt haben, Psychologie ohne ideologische Scheuklappen und ohne Berührungsängste mit anderen Disziplinen zu betreiben. Ich möchte mich bei meinen akademischen Lehrern Günter Wiswede, Lorenz Fischer, Hans-Werner Bierhoff und Sigi Lindenberg bedanken, die mich in meinem Denken sehr viel stärker geprägt haben als ihnen vermutlich bewusst ist. Ich möchte mich bei den vielen Menschen bedanken, die Teile des Manuskripts gelesen und mir wertvolles und (hoffentlich?) ehrliches Feedback gegeben haben: Thomas Bade, Fabian Christandl, Felix Fetchenhauer, Gudrun und Karl-Theodor Grashof, Alexandra Haferkamp, Mareike Hoffmann und Julia Pradel. Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern meines Instituts für angeregte Fachgespräche bedanken und für die Freude, die es macht, mit Euch zusammenarbeiten. Ein besonderer Dank geht an Julia Pradel und Thomas Schlösser – wie schön, dass es Euch gibt. Ich möchte mich bei Katharina Schneider und Jonathan Grashof für ihre Ausdauer an einem sehr, sehr langen letzten Wochenende bedanken. Ihr wart super! Ich möchte mich bei Vanessa Köneke bedanken, die in unendlicher Geschwindigkeit Quellen, Bilder und Daten recherchiert und die mit der faszinierenden Präzision ihres Denkens gnadenlos auf logische Widersprüche im Manuskript hingewiesen hat. Gott sei Dank werden nicht alle Leser dieses Buch so aufmerksam und kritisch durcharbeiten wie Du. Mein größter Dank aber gilt Julia Sauerbrey, die dieses Buch über viele Monate hinweg zu ihrem eigenen Projekt gemacht und mit professioneller Umsicht sowie unermüdlichem Engagement vorangetrieben hat. Dein grenzenloser Einsatz hat mich sowohl beglückt als auch beschämt. Ohne Dich hätte dieses Buch sehr viel weniger Spaß gemacht! „So eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muß sie für fertig erklären, wenn man nach Zeit und Umständen das mögliche getan hat.“ (Goethe). Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite VII VIII Danksagungen Widmen möchte ich dieses Buch meinen Söhnen, meiner Mutter, allen Querdenkern, Neugierigen, Suchenden und Romantikern dieser Welt, vor allem aber meiner seelenverwandten Weggefährtin und guten Prognose. Hinweis für alle Freunde: Die Geschichte mit den Aalen steht auf Seite 20. Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite VIII IX Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort – Eine Gebrauchs anweisung für den Leser . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Danksagungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Kapitel 1 Was ist eigentlich Psychologie und wie beeinflusst die Steinzeit unser Verhalten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Einladung zur Psychologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Was ist Psychologie? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Eine kurze Geschichte der Erde und der Menschheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Die Theorie der natürlichen Selektion von Charles Darwin . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Grundlagen der modernen Evolutionspsychologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Proximate versus ultimate Erklärungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Die Vergangenheit erklärt die Gegenwart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Exkurs: Warum gibt es heute so wenige Kinder? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Warum Evolution nichts mit Moral zu tun hat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Ist Evolutionspsychologie nichts anderes als das Erzählen von Anekdoten? 18 Let’s talk about Sex – zur Bedeutung sexueller Selektion . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Sexuelle Selektion und Unterschiede zwischen Frauen und Männern . . . . . . 22 Evolutionspsychologie – Sackgasse oder Königsweg? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Die Entwicklung der Menschheit (Erich Kästner) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Kapitel 2 Wenn Du denkst, Du denkst … zur Psychologie von Kognitionen und Bewusstsein . . . . . . . . 29 Welche kognitiven Fähigkeiten unterscheiden den Menschen von anderen Spezies? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Sprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Selbstbewusstsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Phantasie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Von Schweizer Armeemessern: Modulare Intelligenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Heuristiken und kluge Daumenregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Exkurs: Ein Beispiel für eine adaptive Heuristik – Einfädeln auf der Autobahn 39 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite IX X Inhaltsverzeichnis Warum haben Menschen ein Bewusstsein? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Knifflige Fragen: Das Leib-Seele-Problem und die Frage der Willensfreiheit . . . . . 45 Das Leib-Seele-Problem und die Relevanz neurologischer Forschung . . . . . 46 Gibt es einen freien Willen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Kapitel 3 Eine Frage des Gefühls – zur Psychologie von Emotion und Motivation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Über das grundsätzliche Verhältnis von Motiven und Emotionen . . . . . . . . . . . . . 53 Wie lassen sich verschiedene Emotionen unterscheiden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Zur Subjektivität von Emotionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Was wollen wir? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Nichtsoziale Motive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Soziale Motive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Intrinsische versus extrinsische Motivation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Explizite versus implizite Motive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 Warum unser Motivsystem kein Dampfkochtopf ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Anfangs wollt ich fast verzagen … warum auch starke Gefühle nicht von Dauer sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Warum Menschen keine Sonnenuhren sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Kapitel 4 Anlage versus Umwelt – wie viel menschliches Verhalten ist gelernt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Der Schneider von Ulm und die Verheißung der Tabula Rasa . . . . . . . . . . . . . . . 75 Behavioristische Lerntheorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Pawlow und das Phänomen der klassischen Konditionierung . . . . . . . . . . . 78 Die Theorie des instrumentellen Konditionierens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Exkurs: Angewandte Lernpsychologie – jedes Kind kann schlafen lernen . . . 82 Die sozial-kognitive Lerntheorie von Bandura . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Zur Kritik am Behaviorismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Zur Modularität der Lernfähigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Die Stimulusabhängigkeit von Lernkurven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 Warum einige Stimulus-Reaktionsverbindungen sehr schnell gelernt werden 90 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite X XI Inhaltsverzeichnis Eine abschließende Würdigung des Behaviorismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 Der Kulturpessimismus der Evolutionspsychologie und der Abschied von den Utopien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Kapitel 5 Eine kurze Einführung in die Wissenschaftstheorie . . . . . . . . 97 Was ist eigentlich eine (gute) Theorie? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Deduktive und induktive Logik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Die Logik von deduktiven Beweisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Induktive Logik und ihre Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Sir Karl – die Wissenschaftstheorie von Karl Popper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 Falsifikationismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 Hat Popper das Induktionsproblem wirklich gelöst? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Das Duhem-Quine Problem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Was für eine gute Theorie irrelevant ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Exkurs: Wissenschaftler und Künstler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Kapitel 6 Psychologie als Wissenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Wissenschaftstheoretische Besonderheiten der Psychologie . . . . . . . . . . . . . . . 119 Zur Messung latenter Konstrukte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 Was sind psychologische Daten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Selbstauskünfte (Befragungen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Angaben von Informanten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Objektive Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 Beobachtungsdaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 Zur Kombination verschiedener Datenquelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 Exkurs: Was ist ein Korrelationskoeffizient? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 Korrelative versus experimentelle Forschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Mögliche Interpretationen korrelativer Zusammenhänge . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Die Logik und die Vorteile des Experiments . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Grenzen des Experiments . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite XI XII Inhaltsverzeichnis Kapitel 7 Offenbarung oder nur Einbildung – warum glauben Menschen an Gott? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 Religion als Thema der Psychologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 Gibt es Gott? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 Rationale Theologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Offenbarungstheologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Agnostizismus versus Atheismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Zur psychologischen Erklärung von Religiosität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Ist Religiosität adaptiv? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 Religion als evolutionäres Nebenprodukt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Der menschliche Geist als Kontingenzsuchmaschine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Confirmation Bias . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Die Wahrnehmung übernatürlicher Agenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Eigenschaften von Göttern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Die Bausteine religiöser Glaubenssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 Warum Menschen an eine unsterbliche Seele glauben . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Religion, Wissenschaft und Aberglaube . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Kapitel 8 Liegt alles in den Genen? Zur Psychologie der Persönlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 Was versteht man unter Persönlichkeit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 Die Big Five . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Emotionale Stabilität (Neurotizismus) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 Extraversion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Offenheit für Erfahrungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Verträglichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 Gewissenhaftigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 Grenzen der Big Five . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Intelligenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Woher stammen Persönlichkeitsunterschiede zwischen Menschen? . . . . . . . . . 174 Zur Logik der Verhaltensgenetik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 Eine alternative Erklärung für den Einfluss der Gene auf unsere Persönlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 Zur Interaktion von Anlage und Umwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 Zum Zusammenhang von Persönlichkeit und Verhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 Exkurs: Auf der Suche nach Spitzenleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite XII XIII Inhaltsverzeichnis Kapitel 9 Können Frauen wirklich nicht einparken? Zur Psychologie der Geschlechter unterschiede . . . . . . . . . . . 189 Bestseller in der Bahnhofsbuchhandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 Worin unterscheiden sich Männer und Frauen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Empathie und Fürsorglichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 Ehrgeiz und Kompetivität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Selbstbewusstsein und Assertivität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 Aggressivität und Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Risikobereitschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Mozart versus Jack the Ripper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 Sozial-konstruktivistische Erklärungen für Geschlechter unterschiede . . . . . . . . . 197 Evolutionspsychologische Erklärungen für Geschlechter unterschiede . . . . . . . . . 198 Die bio-soziale Theorie von Eagly und Wood . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 Empirische Studien zur Überprüfung konkurrierender Theorien . . . . . . . . . . . . . . 200 Geschlechterunterschiede in der Furcht vor Kriminalität . . . . . . . . . . . . . . . . 201 Der Einfluss des Menstruationszyklus auf die weibliche Psyche . . . . . . . . . . 202 Partnerwahlpräferenzen und weibliche Teilhabe an der Macht . . . . . . . . . . . 205 Warum die Wahrheit wie so oft in der Mitte liegt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 Kapitel 10 Indianer und Chinesen – welchen Einfluss hat Kultur auf unser Verhalten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 Kultur unter der psychologischen Lupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 Wie lässt sich „Kultur“ definieren? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 Eigenschaften von Kulturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 Zentrale Werte versus veränderbare Praktiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215 Kulturen ändern sich nur langsam . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 Kulturen sind unhinterfragbare Wahrheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 Gibt es so etwas wie universelle Werte? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 Wieviel Einfluss hat Kultur auf das Verhalten von Menschen? . . . . . . . . . . . . 219 Kultur aus evolutionärer Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 Durch welche Wertedimensionen lassen sich Kulturen unterscheiden? . . . . . . . . 222 Machtdistanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222 Femininität versus Maskulinität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 Unsicherheitsvermeidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Individualismus versus Kollektivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite XIII XIV Inhaltsverzeichnis Klima und Kultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 Dänen lügen nicht – finanzielle Ehrlichkeit und interpersonales Vertrauen . . . . . . 232 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 Kapitel 11 Warum Logik oftmals nicht weiterhilft – normative versus deskriptive Entscheidungstheorie . . . . . . . 239 Normative Entscheidungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 Die Prospekt Theorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 Die Gewichtung von Wahrscheinlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 Die Wertefunktion und die Bedeutung von Framingeffekten . . . . . . . . . . . . . 245 Wie schätzen Menschen Wahrscheinlichkeiten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Wissen Menschen eigentlich, was sie wollen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 Die Vorhersage zukünftiger Emotionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 Die Erinnerung an vergangene Ereignisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Warum wir vom Leben eigentlich gar nichts lernen können . . . . . . . . . . . . . 254 Die Qual der Wahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Warum normative Modelle nicht immer weiterhelfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Schöne Frauen und Gebrauchtwagen: Sequentielle vs. simultane Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258 Interdependente Entscheidungen – Rationalität in einer irrationalen Welt . . . 259 Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262 Kapitel 12 Odysseus und die Sirenen – warum wir manchmal das Falsche tun, obwohl wir wissen, was das Richtige ist. . . . . . . 265 Was ist ein Selbstkontrollproblem? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Selbstkontrolle als intertemporales Problem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 Strategien zur Stärkung der eigenen Selbstkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 Selbstkontrolle als Persönlichkeitsmerkmal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 Selbstkontrolle und Lebenserfolg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 Kleine Kinder und die Fähigkeit zum Belohnungsaufschub . . . . . . . . . . . . . . 274 Selbstkontrolle und Kriminalität – die Theorie von Gottfredson und Hirschi . . 275 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite XIV XV Inhaltsverzeichnis Selbstkontrolle und sexuelle Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 Selbstkontrolle und Staatliche Intervention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 Selbstkontrolle aus evolutionärer Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 Selbstkontrolle und die Frage nach dem Selbst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 Kapitel 13 Is there anybody out there? Wie Menschen ihre soziale Umwelt sehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 Grundlegende Perspektiven sozialer Wahrnehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 Naiver Realismus und Egozentrismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 Konstruktivismus versus evolutionäre Erkenntnistheorie . . . . . . . . . . . . . . . . 291 Erkennen versus Durchwurschteln – wie Menschen ihren Alltag bestehen . . 294 Exkurs: Wie ökonomische Laien die Wirtschaft sehen . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 Wahrnehmung und Erwartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 Warum hat der das getan? Zur Psychologie von Attributionen . . . . . . . . . . . . . . 302 Internale versus externale Attributionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 Selbstwertdienliche Attributionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 Kapitel 14 Is there anybody in there? Warum es so schwer ist, sich selbst zu erkennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 Wer bin ich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 Selbsterkenntnis: Wollen wir das überhaupt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313 Das Erkennen eigener Fähigkeiten und Defizite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 314 Warum erkennen inkompetente Menschen ihre Unfähigkeit nicht? . . . . . . . . 316 Warum unterschätzen kompetente Menschen ihre Fähigkeiten? . . . . . . . . . . 317 Warum lernen Menschen nicht aus ihren Erfahrungen? . . . . . . . . . . . . . . . . 318 Der „Better-than-average“ Effekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 Der Kern unseres Selbst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 Unser Leben als Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 Bewusstes versus unbewusstes Selbst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 Wie gelangen wir zu besserer Selbsterkenntnis? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 Introspektion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 Feedback durch andere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327 Systematische Variation unserer eigenen Umwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite XV XVI Inhaltsverzeichnis Lohnt sich Selbsterkenntnis? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 Kapitel 15 Das komplexe Verhältnis von Einstellungen und Verhalten – nur wer sich ändert, bleibt sich treu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Was sind Einstellungen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Warum man aus Einstellungen nicht auf Verhalten schließen kann . . . . . . . . . . . 339 Die Theorie des geplanten Verhaltens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 Multideterminiertheit von Handlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 Spezifische versus abstrakte Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 Elaboriertheit von Einstellungen und die Rolle eigener Erfahrungen . . . . . . . 343 Viele Einstellungen sind unbewusst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 Moralische Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345 Grundlegende Aussagen der Dissonanztheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 Wann tritt Dissonanz auf? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 Schlussfolgerungen aus der Dissonanztheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 Rechtfertigung des Aufwands . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 Dissonanztheorie und die Moralität unseres Verhaltens . . . . . . . . . . . . . . . . 353 Commitment und Dissonanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356 Das Leben ist nicht konsequent… . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 359 Kapitel 16 Von Kölnern und Düsseldorfern – über Stereotype, Vorurteile und soziale Identitäten . . . . . . . . 363 Wir und die anderen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363 Die motivationale Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 366 Social Identity Theory . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 366 Terror Management Theorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 368 Die ökonomische Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 370 Das Ferienlagerexperiment von Sherif et al. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 371 Rationale Diskriminierung auf Arbeitsmärkten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 372 Die kognitive Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374 Die evolutionäre Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite XVI XVII Inhaltsverzeichnis Zum Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 Stereotype als Informationen über das eigene Selbst . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 Attributionale Ambiguität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 380 Bedrohung durch Stereotype . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 383 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 383 Kapitel 17 Die Furcht vor dem Alleinsein oder „Die Hölle, das sind die Anderen“. Warum sind Menschen soziale Wesen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 Der Mensch – ein Herdentier . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 387 The Need to belong . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 388 Ostrazismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 390 Konformität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 391 Reziprozität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394 Soziale Dilemmata . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 396 Die Psychologie des Vertrauens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 399 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 404 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 404 Kapitel 18 Von Vätern und Metzgern: Wie soziale Rollen, soziale Normen und sozialer Status unser Handeln bestimmen . . . . 407 Sozial normal – Was sind soziale Normen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 407 Injunktive versus deskriptive Normen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 408 Warum befolgen Menschen eigentlich soziale Normen? . . . . . . . . . . . . . . . . 410 Herkunft und Veränderung sozialer Normen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 414 Soziale Rollen und wie sie uns beeinflussen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 415 Verschiedene Konzeptionen sozialer Rollen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 416 Das Stanford-Gefangenenexperiment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 418 Rollenkonflikte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 418 Rollen als Be- und Entlastung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419 Sozialer Status . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420 Status, Macht und sozialer Einfluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 421 Konsequenzen des sozialen Status . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 421 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 422 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite XVII XVIII Inhaltsverzeichnis Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 424 Kapitel 19 Dr. Jeckyll und Mr. Hyde – zur Psychologie von Gut und Böse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427 Warum sind Menschen aggressiv? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 428 Warum Professoren sich so selten prügeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 431 Aggression als kontingentes Verhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432 Das Märchen von den „edlen Wilden“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 432 Frauen, Männer und Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 433 Altruismus versus Eigennutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 436 Theorien zur Erklärung (scheinbar) altruistischen Verhaltens . . . . . . . . . . . . . 437 Das Diktator Spiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 439 Das Commitment Modell von Frank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 440 Zur Psychologie von Fairness und Gerechtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441 Distributive Gerechtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 441 Prozedurale Gerechtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 443 Das Leben als Fußballspiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 444 Der Mensch zwischen Moralität und Scheinheiligkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 445 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 447 Kurz und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 448 Studentenfutter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 448 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 449 Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 477 Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite XVIII Kapitel 1 Was ist eigentlich Psychologie und wie beeinflusst die Steinzeit unser Verhalten? Verlag Franz Vahlen – Fetchenhauer, Psychologie – Hersteller: Frau Deuringer Stand: 05.09.11 – Status: Druckdaten – Seite 1

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Zusammenfassung

Vorteile

- Die psychologischen Grundlagen für das wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Studium: von der Allgemeinen über die Sozial- bis zur Wahrnehmungspsychologie

- Kompakter Aufbau

- Komplett vierfarbig

Zum Werk

In den Wirtschaftswissenschaften gilt das Bild des rational denkenden Menschen als überholt. Kenntnisse aus der Psychologie spielen dagegen eine immer größere Bedeutung für die Analyse, was sich nicht zuletzt in der aktuellen Diskussion um die Glücksforschung widerspiegelt.

Dieses Lehrbuch führt Wirtschaftswissenschaftler an die Grundlagen der Psychologie heran und stellt dar, wie sie das menschliche Verhalten (und damit auch das für die Wirtschaftwissenschaften wichtige Entscheidungsverhalten) beeinflussen.

Autor

Prof. Dr. Detlef Fetchenhauer ist Direktor des Instituts für Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Universität zu Köln. Er lehrt darüber hinaus an der Universität Wien.

Zielgruppe

Für Studierende der Wirtschaftswissenschaften an Universitäten und Fachhochschulen sowie Studierende, die im Nebenfach Psychologie belegen müssen (z.B. Lehramt).