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Titelei/Inhaltsverzeichnis in:

Hans Blohm, Klaus Lüder, Christina Schaefer

Investition, page 1 - 12

Schwachstellenanalyse des Investitionsbereichs und Investitionsrechnung

10. Edition 2012, ISBN print: 978-3-8006-3937-3, ISBN online: 978-3-8006-3938-0, https://doi.org/10.15358/9783800639380_1

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Vahlens Handbücher VahlenVa h le n www.vahlen.de Hans Blohm Klaus Lüder Christina Schaefer Investition Schwachstellenanalyse des Investitionsbereichs und Investitionsrechnung 10. Aufl age In ve st it io n 1 0. A . B lo h m / L ü d er / S ch ae fe r blau HKS 43 + rot HKS 13 Begründet von Prof. Dr.-Ing. Hans Blohm † (ehemals Technische Universität Berlin) und Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Lüder, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, ab der 9. Aufl . fortgeführt mit Prof. Dr. Christina Schaefer, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Dieses Lehrbuch führt in die Grundlagen der Investitionsrechnung ein. An die Schwachstellenanalyse des Investitionsbereichs im Unternehmen schließt sich die Vorstellung der gängigen Verfahren zur Beurteilung von Investitionen an. Hierbei wird auch der Einfl uss von Steuern und der Infl ation bei Investitionsentscheidungen berücksichtigt. Zahlreiche Abbildungen und Beispielrechnungen sorgen für ein zusätzliches Verständnis der Darstellungen. Leser fi nden auf der Website zum Buch unter www.vahlen.de zusätzliche Materialien zum Download. Blohm_Investition_10A_df.indd 1 22.05.2012 13:51:03 Uhr 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite II Zum Inhalt:    Dieses Lehrbuch  führt  in die Grundlagen der  Investitionsrech‐ nung  ein.  An  die  Schwachstellenanalyse  des  Investitionsbe‐ reichs im Unternehmen schließt sich die Vorstellung der gängi‐ gen  Verfahren  zur  Beurteilung  von  Investitionen  an.  Hierbei  wird auch der Einfluss von Steuern und der Inflation bei Inves‐ titionsentscheidungen  berücksichtigt.  Zahlreiche  Abbildungen  und Beispielrechnungen  sorgen  für  ein zusätzliches Verständ‐ nis der Darstellungen.      Zu den Autoren:    Begründet  von Prof. Dr.‐Ing. Hans Blohm  †  (ehemals Techni‐ sche  Universität  Berlin)  und  Prof.  Dr.  Dr.  h.c.  Klaus  Lüder,  Deutsche  Universität  für  Verwaltungswissenschaften  Speyer,  ab  der  9.  Aufl.  fortgeführt  mit  Prof.  Dr.  Christina  Schaefer,  Helmut‐Schmidt‐Universität Hamburg.  Investition Schwachstellenanalyse des Investitionsbereichs und Investitionsrechnung von Prof. Dr.-Ing. Hans Blohm † Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Lüder und Prof. Dr. Christina Schaefer 10., bearbeitete und aktualisierte Auflage Verlag Franz Vahlen München 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite III Vorwort zur zehnten Auflage Text und Literaturverzeichnis der neunten Auflage wurden vollständig überarbeitet und – soweit erforderlich – verbessert, ergänzt und aktualisiert. Auch die „Ausdünnung“ von Literaturverzeichnis und Anlagen haben wir fortgesetzt. Die Aktualisierung betrifft vor allem die Einarbeitung der grundlegenden Änderungen des Körperschaftssteuer- und Gewerbesteuerrechts seit 2005 in den Abschnitt 7 des zweiten Kapitels und die Abschnitte 2.1.4 und 4.1 des dritten Kapitels. Wir danken Kollegen, Studierenden und unseren Mitarbeitern, die uns auf inhaltliche Verbesserungsmöglichkeiten und Druckfehler aufmerksam gemacht haben. Hamburg/Speyer, Dezember 2011 Klaus Lüder Christina Schaefer Vorwort zur neunten Auflage Nachdem mein verehrter akademischer Lehrer Hans Blohm im April dieses Jahres, kurz vor Vollendung seines 85. Lebensjahres, verstorben ist, zeichnen für diese Auflage Christina Schaefer und ich verantwortlich. Wir beiden Alt-Autoren haben uns sehr darüber gefreut, dass wir mit Christina Schaefer eine junge Kollegin zur Mitarbeit gewinnen konnten. Als Diplom-Mathematikerin, zum Dr. rer. pol. promoviert und mit der Arbeit über „Steuerung und Kontrolle von Investitionsprozessen“ für Betriebswirtschaftslehre habilitiert, besitzt sie ausgezeichnete fachliche Voraussetzungen zur erfolgreichen, in Kürze auch alleinigen Fortführung des Werkes. Zehn Jahre nach Erscheinen der 8. Auflage bedurfte der Text einer ganzen Reihe von Aktualisierungen sowohl formaler als auch inhaltlicher Art. Dazu zählen u. a. die Umstellung der Währung in den Beispielen und die Berücksichtigung der zahlreichen steuerlichen Änderungen des letzten Jahrzehnts. Ohne die (bewährte) Grundstruktur des Buches zu ändern, haben wir darüber hinaus – das zweite Kapitel gestrafft, – im dritten Kapitel (Abschnitt 1.2) die Ergebnisse neuerer empirischer Untersuchungen über die Verbreitung und Bedeutung von Investitionsrechnungen in der Praxis hinzugefügt, – im dritten Kapitel die MAPI-Methode (Abschnitt 2.1.3.2) gestrichen, da sie bei den heutigen rechentechnischen Möglichkeiten als überholt gelten kann und nur noch entwicklungsgeschichtlich von Interesse ist, 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite V VI Vorwort – im dritten Kapitel (Abschnitt 2.1.6.3) die Bestimmung eines Kalkulationszinssatzes bei Risiko mit Hilfe des Capital Asset Pricing Modells eingefügt sowie – ebenfalls noch im dritten Kapitel die heute standardisiert verfügbaren Formblätter für die Investitionsbeurteilung gestrichen. Nicht zuletzt bedurfte auch das Literaturverzeichnis der „Ausdünnung“ und Aktualisierung. Speyer, Oktober 2005 Klaus Lüder Vorwort zur ersten Auflage Über den Investitionsbereich des Betriebes, vor allem über Investitionsentscheidungen, Investitionsrechnung und Investitionsplanung sind in den letzten Jahren zahlreiche Bücher und Aufsätze erschienen. Es handelt sich bei diesen Veröffentlichungen fast ausnahmslos um Darstellungen, die zeigen, wie der Investitionsbereich unter gewissen Voraussetzungen geregelt werden sollte. Das „Soll“ ist von den tatsächlichen Verhältnissen (dem „Ist“) in der Mehrzahl aller Betriebe noch recht weit entfernt, wie spezielle Untersuchungen gezeigt haben. So führen nach Soldofsky in den USA Betriebe unter 500 Beschäftigten kaum Investitionsrechnungen durch, die hinsichtlich der rechnerischen Exaktheit über die statische Amortisationsrechnung hinausgehen1. Eine neuere, an der Universität Karlsruhe durchgeführte Untersuchung eines der Verfasser hat gezeigt, dass Nachrechnungen bereits durchgeführter Investitionsvorhaben selbst in Großbetrieben, die als fortschrittlich gelten, noch Ausnahmeerscheinungen sind. In der Literatur ist die Frage noch nicht befriedigend beantwortet, welches die typi schen Mängel eines Ist-Zustandes (in Anlehnung an O. R. Schnutenhaus „Schwachstellen“ genannt) im Vergleich zu einem, den heutigen Möglichkeiten entsprechenden Soll sind und wie man vom Ist zum Soll gelangt. Diese Frage ist nicht nur für den in der Praxis stehenden Ingenieur und Betriebswirt von größter Bedeutung, sondern auch für die Studenten der Ingenieur- und der Wirtschaftswissenschaften. Die einseitige Darstellung des Soll während des Studiums kann erfahrungsgemäß zu Anpassungsschwierigkeiten führen, sobald das Entscheiden 1 Vgl. dazu auch die Untersuchungen des lfo-Instituts in Deutschland: O. V., Wie plant die Industrie? lfo-Schnelldienst Nr.37/1965, S.4ff. Nach dieser Untersuchung haben 30% der Firmen mit weniger als 1000 Beschäftigten Investitionspläne, die über ein Jahr hinausgehen. Wenn man weiterhin berücksichtigt, dass die Investitionsplanung nicht zwangsläufig eine Investitionsrechnung voraussetzt, so kann man sich etwa ein Bild machen, in welchem Umfang Investitionsrechnungen in deutschen Klein- und Mittelbetrieben angewendet werden. 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite VI und Handeln in der betrieblichen Wirklichkeit an die Stelle der gedanklichen Auseinandersetzung mit dem theoretisch Möglichen rückt. Die einzelnen „Schwachstellen“ sind in der vorliegenden Arbeit in sich geschlossen dargestellt, so dass das Buch auch wie ein Nachschlagewerk gelesen und ausgewertet werden kann. Einige Wiederholungen waren bei dieser Art der Darstellung allerdings unvermeidbar, dürften aber selbst dann kaum stören, wenn sich der Leser Kapitel für Kapitel in üblicher Weise erarbeiten will; im Gegenteil, es werden dadurch Rückverweisungen erspart. Um den Umfang des Buches so zu begrenzen, dass man es gerne zur Hand nimmt, wurden die betriebswirtschaftlichen Grundkenntnisse vorausgesetzt. Die Verfahren der Investitionsrechnung werden allerdings im Abschnitt 3 ausführlich behandelt, da ihre Kenntnis eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, den Weg von einem unzureichenden Istzustand zu einem zufriedenstellenden Sollzustand gehen zu können. Karlsruhe, April 1967 H. Blohm K. Lüder Vorwort VII 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite VII Inhaltsübersicht Vorwort zur zehnten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Vorwort zur neunten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Vorwort zur ersten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XI 1. Kapitel: Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 2. Kapitel: Schwachstellen im Investitionsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 3. Kapitel: Beurteilung einzelner Investitionsprojekte bei sicheren Erwartungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 4. Kapitel: Berücksichtigung unsicherer Erwartungen bei der Beurteilung einzelner Investitionsprojekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 5. Kapitel: Bestimmung von Investitionsprogrammen bei sicheren Erwartungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 6. Kapitel: Berücksichtigung unsicherer Erwartungen bei der Bestimmung von Investitionsprogrammen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 1. Beispiel zur Sensitivitätsanalyse – Ausgangswerte . . . . . . . . . . . . . . . . 323 2. Zinstabellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 Verzeichnis der Abkürzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite IX Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zehnten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Vorwort zur neunten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Vorwort zur ersten Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI 1. Kapitel: Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 2. Kapitel: Schwachstellen im Investitionsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1 Mangelndes Organisationskonzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2 „Verwässerung“ des Bewilligungsverfahrens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 3 Das Fehlen geschlossener Wirkungskreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 4 Mangelnde Koordinierung der Investitionsplanung mit anderen betrieblichen Bereichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 5 Überwachung im Investitionsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 6 Fehlende Alternativen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 7 Über- oder Unterbewertung steuerlicher Gesichtspunkte . . . . . . . . . 27 8 Fehlende oder ungeeignete Investitionsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . 33 3. Kapitel: Beurteilung einzelner Investitions projekte bei sicheren Erwartungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 1.1 Verfahrensübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 1.2 Verbreitung und Bedeutung von Investitionsrechnungen in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 2 Einzelwirtschaftliche Investitionsrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2.1 Dynamische Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2.1.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2.1.1.1 Methodenübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 2.1.1.2 Grundbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 2.1.2 Vermögenswertmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 2.1.2.1 Kapitalwertmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 2.1.2.1.1 Ermittlung des Kapitalwertes und Beurteilung der Vorteilhaftgkeit einer Einzelinvestition . . . . . . . . . . . 47 2.1.2.1.2 Alternativenvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 2.1.2.1.3 Ersatzproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 2.1.2.1.4 Prämissen und Folgerungen für die Anwendung . . . 64 2.1.2.2 Varianten der Kapitalwertmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite XI 2.1.2.2.1 Annuitätenmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 2.1.2.2.2 Dynamische Amortisationsrechnung . . . . . . . . . . . . 68 2.1.2.3 Vermögensendwertmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 2.1.2.3.1 Ermittlung des Vermögensendwertes und Beurteilung der Vorteilhaftigkeit einer Einzelinvestition . . . 72 2.1.2.3.2 Alternativenvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 2.1.2.3.3 Prämissen und Folgerungen für die Anwendung . . . 78 2.1.3 Zinssatzmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 2.1.3.1 Interne-Zinssatz-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 2.1.3.1.1 Ermittlung des internen Zinssatzes und Beurteilung der Vorteilhaftigkeit einer Einzelinvestition . . . . . . . 80 2.1.3.1.2 Alternativenvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 2.1.3.1.3 Prämissen und Folgerungen für die Anwendung . . . 90 2.1.3.2 Sollzinssatzmethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 2.1.3.2.1 Ermittlung des kritischen Sollzinssatzes und Beurteilung der Vorteilhaftigkeit einer Einzelinvestition . 92 2.1.3.2.2 Alternativenvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 2.1.3.2.3 Prämissen und Folgerungen für die Anwendung . . . 99 2.1.4 Berücksichtigung von Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 2.1.4.1 Vorbemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 2.1.4.2 Standardmodell (Nettomethode II) . . . . . . . . . . . . . . . . . 104 2.1.4.3 Erweiterungen des Standardmodells . . . . . . . . . . . . . . . . 107 2.1.4.3.1 Projektfinanzierung (Nettomethode I) . . . . . . . . . . . 107 2.1.4.3.2 Staatliche Investitionshilfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 2.1.4.4 Bruttomethode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 2.1.5 Berücksichtigung von Inflation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 2.1.6 Datenermittlung und Datenaufbereitung . . . . . . . . . . . . . . . . 121 2.1.6.1 Grunddaten zur Beurteilung einer Investition mit Hilfe dynamischer Verfahren der Investitionsrechnung . . . . . . 121 2.1.6.2 Datenermittlungsprobleme bei einzelnen Ausgabenund Einnahmengruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 2.1.6.3 Probleme der Bestimmung des Kalkulationszinssatzes . 126 2.2 Statische Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 2.2.1 Kostenvergleichsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 2.2.1.1 Darstellung des Verfahrens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 2.2.1.2 Alternativenvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 2.2.1.3 Ersatzproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 2.2.1.4 Prämissen und Folgerungen für die Anwendung . . . . . . 139 2.2.2 Rentabilitätsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 2.2.2.1 Darstellung des Verfahrens und Beurteilung der Vorteilhaftigkeit einer Einzelinvestition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 2.2.2.2 Alternativenvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 2.2.2.3 Prämissen und Folgerungen für die Anwendung . . . . . . 145 2.2.3 Amortisationsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 XII Inhaltsverzeichnis 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite XII 2.2.3.1 Darstellung des Verfahrens und Beurteilung des Risikos anhand der Amortisationszeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 2.2.3.2 Prämissen und Folgerungen für die Anwendung . . . . . . 149 2.3 Nutzwertanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 2.3.1 Nutzwertanalyse und Investitionsrechnung . . . . . . . . . . . . . 150 2.3.2 Verfahrensschritte der Nutzwertanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . 151 2.3.3 Alternativenvergleich: Beispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 2.3.4 Prämissen und Folgerungen für die Anwendung . . . . . . . . . 171 3 Gesamtwirtschaftliche Investitionsrechnungen (Nutzen-Kosten- Untersuchungen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 3.1 Vorbemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 3.2 Nutzen-Kosten-Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 4 Ausgewählte Entscheidungsprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 4.1 Leasing-Kauf-Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 4.1.1 Steuerliche Behandlung des Leasing . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 4.1.2 Vergleich „Leasing“ und „Kauf“ beweglicher Wirtschaftsgüter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 4.1.3 Vergleich „Leasing“ und „Eigenerstellung“ unbeweglicher Wirtschaftsgüter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 4.1.4 Besonderheiten des Vergleichs „Immobilien-Leasing“ und „kreditfinanzierte Eigenerstellung“ bei Bauvorhaben der öffentlichen Hand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 4.2 Entscheidungen über Auslandsinvestitionen . . . . . . . . . . . . . . . . 201 4.2.1 Vorbemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 4.2.2 Einheitlicher Kapitalmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 4.2.3 Segmentierte Kapitalmärkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204 4.3 Entscheidungen über strategische Investitionen . . . . . . . . . . . . . 207 4.3.1 Strategische Investitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 4.3.2 Investitionsrechnungen für strategische Investitionen (Grundlagen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 4.3.3 Investitionsrechnungen für strategische Investitionen (Verfahren) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 4. Kapitel: Berücksichtigung unsicherer Erwartungen bei der Beurteilung einzelner Investitionsprojekte . . . . . . . . . . . . . . . . 225 1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 2 Korrekturverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 3 Sensitivitätsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 3.1 Darstellung der Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 3.1.1 Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 3.1.2 Verfahren zur Ermittlung der zulässigen Abweichung (Verfahren der kritischen Werte) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 Inhaltsverzeichnis XIII 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite XIII 3.1.3 Verfahren zur Ermittlung der Outputänderung bei vorgegebener Inputänderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 3.2 Prämissen und Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 4 Risikoanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 4.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 4.1.1 Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236 4.1.2 Wahrscheinlichkeitstheoretische Grundlagen . . . . . . . . . . . . 236 4.1.3 Entscheidungstheoretische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . 238 4.2 Darstellung des Verfahrens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 4.3 Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 4.3.1 Ermittlung der Wahrscheinlichkeitsverteilung für den Kapitalwert einer Investition nach dem analytischen Verfahren von Hillier/Heebink . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 4.3.2 Ermittlung der Wahrscheinlichkeitsverteilung für den Kapitalwert einer Investition nach einem simulativen Verfahren . 254 4.4 Prämissen und Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 5 Entscheidungsbaumverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 5.1 Darstellung des Verfahrens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 5.2 Prämissen und Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 5. Kapitel: Bestimmung von Investitions programmen bei sicheren Erwartungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 2 Klassische Ansätze der Kapitaltheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 2.1 Darstellung der Ansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 2.2 Prämissen und Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 3 Kombinatorische Ansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 3.1 Einperiodenmodell zur Bestimmung des optimalen Investitionsprogramms bei gegebenem Produktions programm für die Investitionsprojekte und gegebenen finanziellen Mitteln (H. M. Weingartner) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 3.1.1 Darstellung des Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 3.1.2 Prämissen und Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 3.2 Ansätze zur simultanen Bestimmung von Investitions- und Finanzierungsprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 3.2.1 Einperiodenmodell (H. Albach) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 3.2.1.1 Darstellung des Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 3.2.1.2 Prämissen und Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . 287 3.2.2 Mehrperiodenmodell (H. Hax/H. M. Weingartner) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 3.2.2.1 Darstellung des Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 3.2.2.2 Prämissen und Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . 292 3.3 Ansätze zur simultanen Bestimmung von Investitions- und Produktionsprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 XIV Inhaltsverzeichnis 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite XIV 3.3.1 Einfaches Mehrperiodenmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 3.3.1.1 Darstellung des Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 3.3.1.2 Prämissen und Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . 296 3.3.2 Komplexes Mehrperiodenmodell (H. Jacob) . . . . . . . . . . . . 297 3.3.2.1 Darstellung des Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297 3.3.2.2 Prämissen und Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . 302 6. Kapitel: Berücksichtigung unsicherer Erwartungen bei der Bestimmung von Investitionsprogrammen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 2 Sensitivitätsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306 3 Programmierung unter Wahrscheinlichkeitsnebenbedingungen (Chance-Constrained Programming) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 4 Theorie der Portefeuille-Auswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312 4.1 Darstellung des Grundmodells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312 4.2 Simulationsmodell zur Bestimmung effizienter Portefeuilles von Investitionsprojekten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 315 5 Flexible Investitionsprogrammplanung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 1. Beispiel zur Sensitivitätsanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 2. Zinstabellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 Verzeichnis der Abkürzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 Inhaltsverzeichnis XV 001-Titelei 14.05.12 09:39 Seite XV

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References

Zusammenfassung

Investitionen sicher beurteilen.

Dieses Lehrbuch führt in die Grundlagen der Investitionsrechnung ein. An die Schwachstellenanalyse des Investitionsbereichs im Unternehmen schließt sich die Vorstellung der gängigen Verfahren zur Beurteilung von Investitionen an. Hierbei wird auch der Einfluss von Steuern und der Inflation bei Investitionsentscheidungen berücksichtigt. Zahlreiche Abbildungen und Beispielrechnungen sorgen für ein zusätzliches Verständnis der Darstellungen.

Aus dem Inhalt:

- Schwachstellen im Investitionsbereich

- Beurteilung einzelner Investitionsprojekte bei sicheren und unsicheren Erwartungen

- Bestimmung von Investitionsprogrammen bei sicheren und unsicheren Erwartungen

Über die Autoren:

Begründet von Prof. Dr.-Ing. Hans Blohm (ehemals Technische Universität Berlin) und Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Lüder, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, ab der 9. Auflage fortgeführt mit Prof. Dr. Christina Schaefer, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.