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C. Angaben zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung in:

Gerhard Scherrer

Rechnungslegung nach neuem HGB, page 438 - 451

Eine anwendungsorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen

3. Edition 2011, ISBN print: 978-3-8006-3787-4, ISBN online: 978-3-8006-3917-5, https://doi.org/10.15358/9783800639175_438

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

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C. Angaben zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Die Vorschriften des HGB zum Jahresabschluss der Kapitalgesellschaft und der kapitalistischen Personengesellschaft weisen eine Vielzahl von Angaben und Er läuterungen auf, die im Anhang als Information rur Informationsberechtigten der externen Rechnungslegung anzugeben sind. Die über die Berichterstattung aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung hinausgehen lassen sich wie folgt strukturieren. I. Angaben zur Bilanzierung, Bewertung und Gliederung 1. Verpflichtung zu Angaben • Angaben, die zu den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Ver lustrechnung vorgeschrieben sind; § 284 Abs. 1 HGB • Angaben bei besonderen Umständen zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertrags lage des Unternehmens; § 264 Abs. 2 HGB • Angaben bei einem Jahresabschluss nach IFRS umfassen die HGB Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung; sie gelten als nach den Grundsätzen ord nungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung aufgestellter Jahresabschluss; § 264e Satz 4 HGB 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung • Angabe der auf die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden; § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB • Angabe der Grundlagen rur die Währungsumrechnung, soweit der J ahresab schluss Posten, die auf fremde Währung lauten, ; § 284 Abs . 2 Nr. 2 HG • Angabe und Begründung der Abweichungen von den auf die Posten der Bi lanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, mit gesonderter Darstellung des Einflusses auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens; § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB C. Angaben zu einzelnen Posten 403 • Gesonderter Ausweis der Unterschiedsbeträge bei Bewertungsvereinfa chungsmethoden, wenn die Bewertung im Vergleich zur Bewertung auf der Grundlage des letzten vor dem Abschlussstichtag bekannten beizulegenden Zeitwert erheblichen Unterschied aufweist; § 284 Abs . 2 Nr. 4 HGB • Angabe über die Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungs kosten der Vorräte und der anderen aktivierten Eigenleistungen; § 284 Abs . 2 Nr. 5 HGB 3. Angaben zur Gliederung • Angabe und Begründung bei Abweichung von der Gliederungsstetigkeit auf einander folgender Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnung, soweit nicht in Ausnahmefällen Abweichungen wegen besonderer Umstände erforderlich sind; § 265 Abs. 1 Satz 2 HGB • Angabe und Erläuterung bei Nichtvergleichbarkeit von Posten mit den ent sprechenden Beträgen des vorhergehenden Geschäftsjahres; § 265 Abs. 2 Satz 2 HGB • Angabe und Erläuterung der Anpassung von zuvor nicht vergleichbaren Pos ten mit den Vorjahresbeträgen aufeinander folgender Bilanzen und Gewinn und Verlustrechnung; § 265 Abs. 2 Satz 3 HGB • Im Anhang anzugeben ist die Mitzugehörigkeit eines Vermögensgegenstan des oder einer Schuld zu anderen Posten bei dem Posten, unter dem der Ausweis erfolgt · ist, wenn dies zur Aufstellung eines klaren und übersichtli chen Jahresabschluss erforderlich ist; § 265 Abs. 3 Satz 1 HGB • Im Anhang anzugeben und zu begründen ist bei der Gliederung des Jahres abschlusses nach unterschiedlichen Geschäftszweigen diejenige Gliederung, die rur den anderen Geschäftszweig, dem die Gliederung des Jahresabschlus ses nicht zugrunde gelegt wurde, vorgeschrieben; § 265 Abs. 4 HGB 11. Angaben zu den Aktiva 1 . Angaben zu den Gegenständen des Anlagevermögens a) Angaben zu den Immateriellen Vermögensgegenständen • Die mit arabischen Zahlen versehene Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung können, zusammengefasst ausgewiesen werden, wenn da- 404 Neunter Teil: Anhangangaben durch die Klarheit der Darstellung vergrößert wird; in diesem Falle sind die zusammengefassten Posten im Anhang gesondert auszuweisen; § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB • In der Bilanz oder im Anhang ist die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) darzustellen; § 268 Abs. 2 Satz I HGB • Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in einer Aufgliederung der einzelnen Posten (Anlagengitter) in der Bilanz oder im Anhang; § 268 Abs. 2 Satz 3 HGB • Angabe der Gründe, welche die Annahme einer betrieblichen Nutzungsdauer eines entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwertes von mehr als fünf Jahren rechtfertigen; § 285 Satz I Nr. 1 3 HG • Für kleine Kapitalgesellschaften besteht keine Pflicht zur Aufstellung eines Anlagenspiegels in der Bilanz oder im Anhang; § 274a Nr. 1 HGB b) Angaben zu den Sachanlagen • Die mit arabischen Zahlen versehene Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung können, wenn nicht besondere Formblätter vorgeschrieben sind, zusammengefasst ausgewiesen werden, wenn dadurch die Klarheit der Darstellung vergrößert wird; in diesem Falle müssen die zusammengefasste Posten im Anhang gesondert ausgewiesen werden; § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB • In der Bilanz oder im Anhang ist die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) darzustellen; § 268 Abs. 2 Satz 1 HGB • Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in einer Aufgliederung der einzelnen Posten (Anlagenspiegel) in der Bilanz oder im Anhang; § 268 Abs. 2 Satz 3 HGB • Für kleine Kapitalgesellschaften besteht keine Pflicht zur Aufstellung eines Anlagenspiegels in der Bilanz oder im Anhang; § 274a Nr. 1 HGB c) Angaben zu den Gegenständen des Finanzanlagevermögens • Werden die mit arabischen Zahlen versehene Posten der Bilanz und der Ge winn- und Verlustrechnung, wenn nicht besondere Formblätter vorgeschrie ben sind, zusammengefasst ausgewiesen, wenn dadurch die Klarheit der Dar stellung vergrößert wird, müssen die zusammengefassten Posten im Anhang gesonderter ausgewiesen werden; C. Angaben zu einzelnen Posten 405 § 265 Abs . 7 Nr. 2 HGB • In Bilanz oder Anhang ist die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlage vermögens (Anlagenspiegel) darzustellen; § 268 Abs. 2 Satz 1 HGB • Die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind entweder in der Bilanz bei dem betreffenden Posten zu vermerken oder im Anhang in einer der Gliede rung des Anlagevermögens entsprechenden Aufgliederung (Anlagenspiegel) anzugeben; § 268 Abs. 2 Satz 3 HGB Befreiung für kleine Kapitalgesellschaften § 274 a Nr. 1 HGB • Im Anhang anzugeben sind Name und Sitz anderer Unternehmen, von denen die Kapitalgesellschaft oder eine für Rechnung der Kapitalgesellschaft han delnde Person mindestens 20 % der Kapitalanteile besitzt. Außerdem sind die Höhe des Kapitalanteils, das Eigenkapital und das Ergebnis des letzten Geschäftsjahres dieser Unternehmen anzugeben; § 285 Satz 1 Nr. 1 1 HGB • Im Anhang anzugeben sind von börsennotierten Kapitalgesellschaften alle Beteiligung an großen Kapitalgesellschaften, die mehr als 5 % der Stimm rechte überschreiten; § 285 Satz 1 Nr. 1 1 HGB • Im Anhang anzugeben sind Name, Sitz und Rechtsform der Unternehmen, deren unbeschränkt haftender Gesellschafter die Kapitalgesellschaft ist; § 285 Satz 1 Nr. l l a HGB • Im Anhang anzugeben sind für zu Finanzanlagen gehörende Finanzinstru mente, die über ihrem beizulegenden Zeitwert ausgewiesen sind, da eine au ßerplanmäßige Abschreibung nach § 253 Abs : 3 Satz 4 HGB unterblieben ist, a) der Buchwert und der beizulegendem Zeitwert sowie b) die Gründe für das Unterlassen der Abschreibung einschließlich der Anhaltspunkte, die dar auf hindeuten, dass die Wertminderung voraussichtlich nicht von Dauer ist; § 285 Satz 1 Nr. 1 8 HGB • Im Anhang anzugeben ist für jede Kategorie nicht zum beizulegenden Zeit wert bilanzierter derivativer Finanzinstrumente : Art und Umfang; deren bei zulegender Zeitwert unter den angegebenen Bedingungen; deren Buchwert und der Bilanzposten, in welchem der Buchwert erfasst ist sowie; die Gründe dafür, warum der beizulegende Zeitwert nicht bestimmt werden kann; § 285 Satz 1 Nr. 1 9 HGB • Für mit dem beizulegenden Zeitwert bewertete Finanzinstrumente sind im Anhang anzugeben: die grundlegenden Annahmen, die der Bestimmung des beizulegenden Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsme thoden sowie Art und Umfang jeder Kategorie derivativer Finanzinstrumente 406 Neunter Teil: Anhangangaben einschließlich der wesentlichen Bedingungen, welche die Höhe, den Zeit punkt und die S icherheit künftiger Zahlungsströme beeinflussen können; § 285 Satz 1 Nr. 20 HGB • Die Angabe des Eigenkapitals und des Jahresergebnisses kann unterbleiben, wenn das Beteiligungsunternehmen seinen Jahresabschluss nicht offenzule gen hat und die berichtende Kapitalgesellschaft weniger als 50 % der Anteile an dem Beteiligungsunternehmen besitzt; § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB • Die Vorschrift des § 286 Abs . 3 Satz 1 Nr. 2 HGB, nach dem die Anhangan gaben unterblieben können, soweit sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geeignet sind, der Kapitalgesellschaft oder dem anderen Unter nehmen einen erheblichen Nachteil zuzufügen ist begrenzt. Sie ist nicht an zuwenden, wenn die Kapitalgesellschaft oder eines ihrer Tochterunterneh men nach § 290 Abs. 1 , 2 HGB am Abschlussstichtag kapitalmarktorientiert im Sinn des § 264d HGB ist. § 286 Abs. 3 Satz 3 HGB • Bei der AG, Angabe der Zahl und bei Nennbetragsaktien den Nennbetrag der Aktien jeder Gattung, sofern sich die Angaben nicht aus der Bilanz ergeben; davon sind jeweils gesondert anzugeben die Aktien, die bei einer bedingten Kapitalerhöhung oder einem genehmigten Kapital im Geschäftsjahr gezeich net wurden; § 1 60 Abs. 1 Nr. 3 AktG • Bei der AG, unter Angabe der Rechte, die sie verbriefen, Angabe der Zahl der Bezugsrechte nach § 1 92 Abs. 2 Nr. 3 AktG, der Wandelschuldver schreibungen und der vergleichbaren Wertpapiere; § 1 60 Abs. 1 Nr. 5 AktG • Bei der AG, Angabe der Genussrechte, Rechte aus Besserungsscheinen und ähnlicher Rechte unter Angabe der Art und Zahl der jeweiligen Rechte sowie der im Geschäftsjahr neu erstandenen Rechte; § 1 60 Abs. 1 Nr. 6 AktG • Bei der AG, Angabe des Bestehens einer wechselseitigen Beteiligung unter Angabe des Unternehmens; § 1 60 Abs. 1 Nr. 7 AktG • Bei der AG, Angabe des Bestehens einer Beteiligung, die nach § 20 Abs. 1 oder Abs. 4 AktG oder nach § 2 1 Abs . 1 oder Abs. l a WpHG mitgeteilt wor den ist; dabei ist der nach § 20 Abs. 6 AktG oder der nach § 26 Abs . 1 WpHG veröffentlichte Inhalt der Mitteilung anzugeben; § 1 60 Abs. 1 Nr. 8 AktG • Bei der AG, die Berichterstattung der obigen Angaben hat insoweit zu unter bleiben, als es tur das Wohl der Bundesrepublik Deutschland oder für eines ihrer Länder erforderlich ist; § 1 60 Abs. 2 AktG C. A ngaben zu einzelnen Posten 407 • Bei der GmbH sind Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten ge genüber Gesellschaftern Ld.R. als solche j eweils gesondert auszuweisen oder im Anhang anzugeben; werden sie unter anderen Posten ausgewiesen, ist dies zu vermerken; § 42 Abs. 3 GmbHG 2. Angaben zu den Gegenständen des Umlaufvermögens a) Angaben zu den Vorräten • Werden die mit arabischen Zahlen versehene Posten der Bilanz und der Ge winn- und Verlustrechnung, wenn nicht besondere Formblätter vorgeschrie ben sind, zusammengefasst ausgewiesen, wenn dadurch die Klarheit der Dar stellung vergrößert wird, müssen die Posten im Anhang gesonderter ausge wiesen werden; § 265 Abs . 7 Nr. 2 HGB • Bei Anwendung einer Bewertungsvereinfachungsmethode nach § 240 Abs. 4 HGB (Gruppenbewertung), § 256 Satz 1 HGB (Lifo und Fifo Verfahren) sind die Unterschiedsbeträge pauschal für die j eweilige Gruppe auszuweisen, wenn die Bewertung im Vergleich zur Bewertung auf der Grundlage des letz ten vor dem Abschlussstichtag bekannten Börsenkurs oder Marktpreis einen erheblichen Unterschied aufweist; § 2 84 Abs. 2 Nr. 4 HGB b) Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen • Werden die mit arabischen Zahlen versehene Posten der Bilanz und der Ge winn- und Verlustrechnung, wenn nicht besondere Formblätter vorgeschrie ben sind, zusammengefasst ausgewiesen, müssen die zusammengefassten Posten im Anhang gesonderter ausgewiesen werden, wenn dadurch die Klar heit der Darstellung vergrößert wird; § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB • Werden unter dem Posten "sonstige Vermögensgegenstände" Beträge rur Vermögensgegenstände ausgewiesen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen, müssen die Beträge, die einen größeren Umfang haben, im Anhang erläutert werden; § 268 Abs. 4 Satz 2 HGB Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Anwendung der Vorschrift befreit; § 274a Nr. 2 HGB • Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern sind in der Regel als solche jeweils gesondert auszuweisen oder im Anhang anzugeben; § 42 Abs. 3 GmbHG 408 Neunter Teil: Anhangangaben c) Angaben zu den Wertpapieren Werden die mit arabischen Zahlen versehene Posten der Bilanz und der Ge winn- und Verlustrechnung, wenn nicht besondere Formblätter vorgeschrie ben sind, zusammengefasst ausgewiesen, müssen die zusammengefassten Posten im Anhang gesonderter ausgewiesen werden, wenn dadurch die Klar heit der Darstellung vergrößert wird; § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB • Bei der AG: Angabe von Bestand und Zugang von Aktien, die ein Aktionär für Rechnung der AG oder eines abhängigen oder im Mehrheitsbesitz der AG stehenden Unternehmens oder ein abhängiges oder im Mehrheitsbesitz der AG stehendes Unternehmen als Gründer oder Zeichner oder in Ausübung eines bei einer bedingten Kapitalerhöhung eingeräumten Umtausch- oder Bezugsrechts für die AG übernommen hat; § 1 60 Abs . 1 Nr. 1 erster Halbsatz AktG • Bei der AG: bei Verwertung der oben angeführten Aktien im Geschäftsjahr ist im Anhang über die Verwertung unter Angabe des Erlöses und die Ver wendung des Erlöses zu berichten; § 1 60 Abs. 1 Nr. 1 zweiter Halbsatz AktG 3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten • Ein nach § 250 Abs. 3 HGB auf der Aktivseite in den Rechnungsabgren zungsposten ausgewiesener Unterschiedsbetrag ist in der Bilanz gesondert auszuweisen oder im Anhang anzugeben; § 268 Abs. 6 HGB • Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Pflicht der Anwendung des § 268 Abs. 6 HGB über den Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 Abs. 3 HGB befreit; § 274a Nr. 4 HGB 4. Aktive latente Steuern Der Betrag der künftigen Steuerentlastung als aktive latente Steuern ist mit dem unternehmensindividuellen Steuers atz im Zeitpunkt der Umkehrung der Differenz zu bewerten und der ausgewiesene Posten im Anhang zu erläutern. § 274 Abs. 2 HGB C. Angaben zu einzelnen Posten 111. Angaben zu den Passiva 1 . Angaben zu den Posten des Eigenkapitals a) Angaben zu Gezeichnetem Kapital und Rücklagen 409 • Werden die mit arabischen Zahlen versehene Posten der Bilanz und der Ge winn- und Verlustrechnung, wenn nicht besondere Formblätter vorgeschrie ben sind, zusammengefasst ausgewiesen, müssen die zusammengefassten Posten im Anhang gesonderter ausgewiesen werden, wenn dadurch die Klar heit der Darstellung vergrößert wird,; § 265 Abs . 7 Nr. 2 HGB • Wird die Bilanz bei teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt, so wird an Stelle der Posten "Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag" und "Ge winnvortrag/-Verlustvortrag" der Posten "Bilanzgewinn/Bilanzverlust'" ver wendet; ein vorhandener Gewinn- oder Verlustvortrag ist in den Posten "Bi lanzgewinnlBilanzverlust" einzubeziehen und in der B ilanz oder im Anhang gesondert anzugeben. § 268 Abs . 1 Satz 2 HGB • Bei der AG: Angabe von Bestand und Zugang von Aktien, die ein Aktionär für Rechnung der AG oder eines abhängigen oder im Mehrheitsbesitz der AG stehenden Unternehmens oder ein abhängiges oder im Mehrheitsbesitz der AG stehendes Unternehmen als Gründer oder Zeichner oder in Ausübung eines bei einer bedingten Kapitalerhöhung eingeräumten Umtausch- oder Bezugsrechts für die AG übernommen hat; § 1 60 Abs. 1 Nr. 1 erster Halbsatz AktG • Bei der AG: bei Verwertung der oben angefuhrten Aktien im Geschäftsjahr ist im Anhang über die Verwertung unter Angabe des Erlöses und die Ver wendung des Erlöses zu berichten; § 1 60 Abs. 1 Nr. 1 zweiter Halbsatz AktG • Bei der AG: Im Anhang anzugeben ist der mengenmäßige Bestand an eige nen Aktien der Gesellschaft, die sie, ein abhängiges oder im Mehrheitsbesitz der Aktiengesellschaft stehendes Unternehmen oder ein Anderer für Rech nung der Gesellschaft oder ein abhängiges oder eines in Mehrheitsbesitz der Gesellschaft stehenden Unternehmens erworben oder als Pfand genommen hat. Es sind die Zahl der Aktien und der auf sie entfallende Betrag des Grundkapi tals sowie deren Anteil am Grundkapital, für erworbene Aktien, ferner der Zeitpunkt des Erwerbs der Aktien durch die Gesellschaft und die Gründe für den Erwerb anzugeben. Sind solche Aktien im Geschäftsjahr erworben oder veräußert worden, ist auch über den Erwerb oder die Veräußerung unter Angabe der Zahl dieser 410 Neunter Teil: Anhangangaben Aktien, des auf sie entfallenden Betrags des Grundkapitals, des Anteils am Grundkapital und des Erwerbs- oder Veräußerungspreises, sowie über die Verwendung des Erlöses zu berichten; § 1 60 Abs . 1 Nr. 2 Satz 1 AktG • Bei der AG: Sind die oben angeführten Aktien im Geschäftsjahr erworben oder veräußert worden, so ist auch über den Erwerb oder die Veräußerung unter Angabe der Zahl dieser Aktien, des auf sie entfallenden Betrags des Grundkapitals, des Anteils am Grundkapital und des Erwerbspreises oder des Veräußerungspreises, sowie über die Verwendung des Erlöses bei Veräuße rung zu berichten; § 1 60 Abs . 1 Nr. 2 Satz 2 AktG • Bei der AG: Im Anhang sind anzugeben die Zahl und bei Nennbetragsaktien der Nennbetrag der Aktien jeder Gattung, sofern sich diese Angaben nicht aus der Bilanz ergeben. § 1 60 Abs. 1 Nr. 3 erster Halbsatz 2 AktG • Bei der AG: Es sind die oben angeführten Aktien, wenn sie bei einer beding ten Kapitalerhöhung oder einem genehmigten Kapital im Geschäftsjahr ge zeichnet wurden, j eweils gesondert anzugeben; § 1 60 Abs . 1 Nr. 3 zweiter Halbsatz AktG • Bei der AG ist im Anhang das genehmigte Kapital anzugeben; § 1 60 Abs. 1 Nr. 4 AktG • Bei der AG: Angabe der Zahl der Bezugsrechte nach § 1 92 Abs. 2 Nr. 3 der Wandelschuldverschreibungen und vergleichbarer Wertpapiere unter Angabe der Rechte, die sie verbriefen; die Rechte betreffen Arbeitnehmer und Mit glieder der Geschäftsfiihrung der AG oder eines verbundenen Unternehmens; § 1 60 Abs . 1 Nr. 5 AktG • Bei der AG: Die im Anhang zu machenden Angaben sind insoweit zu unter bleiben, als es fiir das Wohl der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder erforderlich ist, im Anhang das genehmigte Kapital anzugeben; § 1 60 Abs . 2 AktG • Bei der AG: Im Anhang ist zu erläutern, ob und in welcher Höhe die aus ei ner Kapitalherabsetzung und der Auflösung von Gewinnrücklagen gewonne ne Beträge zum Ausgleich von Wertminderungen, zur Deckung von sonsti gen Verlusten oder zur Einstellung in die Kapitalrücklage verwandt werden; § 240 Satz 3 AktG b) Angaben zur Gewinnverwendung • Bei der AG: Zu dem Posten "Kapitalrücklage" sind in der Bilanz oder im Anhang gesondert anzugeben der Betrag, der während des Geschäftsjahrs entnommen wird Gewinnverwendung: jeweils gesonderte Angabe fiir einge- C. Angaben zu einzelnen Posten 4 1 1 stellte Beträge durch Hauptversammlung aus Vorj ahresgewinn, eingestellte Beträge aus Jahresgewinn, entnommene Beträge rur das Geschäftsjahr § 1 52 Abs. 3 AktG • Bei der AG ist die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Posten "Jahres überschuss/Jahres fehlbetrag" die Posten Gewinn/Verlustvortrag aus dem Vorjahr, Entnahmen aus der Kapitalrücklage, Entnahmen aus den Gewinn rücklagen, Einstellungen in Gewinnrücklagen und BilanzgewinnlBilanz verlust zu ergänzen. Die Angaben könne auch im Anhang gemacht werden; § 1 58 Abs. 1 AktG • Bei der AG können Vorstand und Aufsichtsrat, bei der GmbH Geschäftsfüh rer mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Eigenkapitalanteil von Wertaufho lungen bei Vermögensgegenständen und von Passivposten in andere Ge winnrücklagen einstellen. Der Betrag dieser Rücklagen ist in der Bilanz ge sondert auszuweisen oder im Anhang anzugeben; § 5 8 Abs . 2a AktG; § 29 Abs . 4 GmbHG 2. Angaben zu Posten des Fremdkapitals a) Angaben zu Rückstellungen • Werden die mit arabischen Zahlen versehene Posten der Bilanz und der Ge winn- und Verlustrechnung, wenn nicht besondere Formblätter vorgeschrie ben sind, zusammengefasst ausgewiesen, müssen die zusammengefassten Posten im Anhang gesonderter ausgewiesen werden, wenn dadurch die Klar heit der Darstellung vergrößert wird; § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB • Der Betrag der künftigen Steuerbelastung als passive Steuerabgrenzung ist mit dem untemehmensindividuellen Steuers atz im Zeitpunkt der Umkehrung der Differenz zu bewerten; der Posten im Anhang zu erläutern. § 274 Abs. 2 HGB • Im Anhang sind Rückstellungen, die in der Bilanz unter dem Posten "sonsti ge Rückstellungen" nicht gesondert ausgewiesen werden, zu erläutern, wenn sie einen nicht unerheblichen Umfang haben; § 285 Satz 1 Nr. 1 2 HGB Kleine Kapitalgesellschaften LS . des § 267 Abs. 1 brauchen die Angaben nach § 285 Abs. 1 Nr. 1 2 HGB nicht zu machen § 288 Satz 1 HGB b) Angaben zu Verbindlichkeiten • Werden die mit arabischen Zahlen versehene Posten der Bilanz und der Ge winn- und Verlustrechnung, wenn nicht besondere Formblätter vorgeschrie- 412 Neunter Teil: Anhangangaben ben sind, zusammengefasst ausgewiesen, müssen die zusammengefassten Posten im Anhang gesonderter ausgewiesen werden, wenn dadurch die Klar heit der Darstellung vergrößert wird; § 265 Abs . 7 Nr. 2 HGB • Im Anhang anzugeben sind zu den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlich keiten der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als runf Jahren; § 285 Satz 1 Nr. 1 a) HGB • Im Anhang anzugeben sind zu den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlich keiten der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, unter Angabe von Art und Form der Sicher heiten; § 285 Satz 1 Nr. 1 b) HGB • Im Anhang anzugeben ist die Aufgliederung der Angaben nach § 285 Satz 1 Nr. 1 HGB rur jeden Posten der Verbindlichkeiten nach dem vorgeschriebe nen Gliederungsschema; § 285 Satz 1 Nr. 2 HGB Kleine Kapitalgesellschaften LS . des § 267 Abs . 1 HGB brauchen die Anga ben nach § 285 Satz 1 Nr. 2 HGB nicht zu machen; § 288 Satz 1 HGB • Sind unter dem Posten "Verbindlichkeiten" Beträge rur Verbindlichkeiten ausgewiesen, die ernst nach dem Abschlussstichtag entstanden sind, müssen Beträge, die einen größeren Umfang haben, im Anhang erläutert werden; § 268 Abs. 5 Satz 3 HGB Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Anwendung des § 268 Abs. 5 HGB über die Erläuterung bestimmter Verbindlichkeiten im Anhang befreit; § 274a Nr. 3 HGB • Bei der GmbH: Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind Ld.R. als solche jeweils gesondert auszuweisen oder im Anhang anzugeben; § 42 Abs. 3 erster Halbsatz GmbHG 3. Angaben zu passiven Rechnungsabgrenzungsposten • Nach § 250 Abs . 2 HGB sind als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag auszuweisen, soweit sie Ertrag rur eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. IV. Bilanzvermerke im Anhang • Die in § 25 1 HGB bezeichneten Haftungsverhältnisse sind jeweils gesondert unter der Bilanz oder im Anhang unter Angabe der gewährten Pfandrechte und sonstigen Sicherheiten anzugeben; C. Angaben zu einzelnen Posten 4 1 3 § 2 6 8 Abs. 7 HGB Bestehen die angetuhrten Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unter nehmen, sind diese im Anhang gesondert anzugeben; § 268 Abs. 7 HGB • Im Anhang anzugeben sind Art und Zweck sowie Risiken und Vorteile von nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte, soweit dies tur die Beurteilung der Finanzlage notwendig ist; § 285 Satz 1 Nr. 3 HGB • Im Anhang anzugeben ist der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Ver pflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten und nicht nach § 25 1 HGB o der Nr. 3 anzugeben sind, sofern diese Angabe tur die Beurteilung der Fi nanzlage von Bedeutung ist; davon sind Verpflichtungen gegenüber verbun denen Unternehmen gesondert anzugeben; § 285 Satz 1 Nr. 3a HGB Kleine Kapitalgesellschaften LS . des § 267 HGB brauchen die Angaben nach § 285 Satz 1 Nr. 3 HGB nicht zu machen; § 288 Satz 1 HGB V. Angaben zu Posten der Gewinn- u nd Verlustrechnung 1 . Angaben zu dem E rgebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit • Im Anhang sind anzugeben die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätig keitsbereichen und nach geographisch bestimmten Märkten, soweit sich un ter Berücksichtigung der Organisation des Verkaufs von tur die gewöhnliche Geschäftstätigkeit typischen Erzeugnissen und der tur die gewöhnliche Ge schäftstätigkeit typischen Dienstleistungen, die Tätigkeitsbereiche und geo graphisch bestimmten Märkten untereinander erheblich unterscheiden; § 285 Abs . 1 Nr. 4 HGB Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 285 Abs. 1 Nr. 4 HGB kann un terbleiben, soweit die Aufgliederung nach vernünftiger kaufmännischer Be urteilung geeignet ist, der Kapitalgesellschaft oder einem Unternehmen, von dem die Kapitalgesellschaft mindestens 20 % der Anteile besitzt, einen er heblichen Nachteil zuzutuhren; § 286 Abs. 2 HGB Kleine Kapitalgesellschaften i .S . des § 267 Abs. 1 HGB brauchen die Anga ben nach § 285 Satz 1 Nr. 4 HGB nicht zu machen; § 288 Satz 1 HGB • Im Anhang ist bei Anwendungen des Umsatzkostenverfahrens der Material aufwand des Geschäftsjahres gegliedert nach § 275 Abs . 2 Nr. 5 HGB an zugeben; § 285 Satz 1 Nr. 8a HGB 4 14 Neunter Teil: Anhangangaben Kleine Kapitalgesellschaften i .S . des § 267 Abs. 1 HGB brauchen die Anga ben nach § 285 Satz 1 Nr. 4 HGB nicht zu machen; § 288 Satz 1 HGB • Im Anhang ist bei Anwendungen des Umsatzkostenverfahrens der Personal aufwand des Geschäftsjahres gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB an zugeben; § 285 Satz 1 Nr. 8a HGB Kleine Kapitalgesellschaften i .S . des § 267 Abs. 1 HGB brauchen die Anga ben nach § 285 Satz 1 Nr. 4 HGB nicht zu machen; § 288 Satz 1 HGB • Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs . 2 Satz 3 und 4 HGB sind jeweils gesondert auszuweisen oder im Anhang anzugeben; § 277 Abs. 3 Satz 1 HGB • Im Anhang anzugeben sind rur die Mitglieder des Geschäftsruhrungsorgans, eines Aufsichtsrats, eines Beirats oder einer ähnlichen Einrichtung jeweils rur jede Personengruppe die rur die Tätigkeit im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge; § 285 Satz 1 Nr. 9a HGB Kleine Kapitalgesellschaften i .S . des § 267 Abs. 1 HGB brauchen die Anga ben nach § 285 Satz 1 Nr. 9a HGB nicht zu machen; § 288 Satz 1 HGB • Im Anhang anzugeben sind die Gesamtbezüge der früheren Mitarbeiter des Geschäftsruhrungsorgans, eines Aufsichtsrats, eines Beirats oder einer ähnli chen Einrichtung jeweils rur jede Personengruppe die rur die Tätigkeit im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge. Anzugeben ist ferner der Betrag der rur diese Personengruppe gebildeten Rückstellungen rur laufende Pensionen und rur Pensionsanwartschaften und der Betrag der hierrur nicht gebildeten Rückstellungen sowie die gewährten Vorschüsse und Kredite und eingegangene Haftungsverhältnisse; § 285 Satz 1 Nr. 9b HGB Kleine Kapitalgesellschaften i .S . des § 267 Abs. 1 HGB brauchen die Anga ben nach § 285 Satz 1 Nr. 9b HGB nicht zu machen; § 288 Satz 1 HGB Bei die Gesellschaften, die keine börsennotierten Aktiengesellschaften sind, können die in § 285 Satz 1 Nr. 9a und 9b verlangten Angaben über die Ge samtbezüge der dort bezeichneten Personen unterbleiben, wenn sich anhand dieser Angaben die Bezüge eines Mitglieds dieser Angaben feststellen las sen; § 286 Abs. 4 HGB C. Angaben zu einzelnen Posten 2. Angaben zu dem außerordentlichen Ergebnis 4 1 5 • Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs . 4 Satz 3 und 4 HGB sind jeweils gesondert auszuweisen oder im Anhang anzugeben; § 277 Abs. 3 Satz 1 HGB Kleine Kapitalgesellschaften i .S . des § 267 Abs. 1 und HGB brauchen die in § 277 Abs . 3 Satz 1 HGB verlangten Erläuterungen zu den Posten "außeror dentliche Erträge" und ��außerordentliche Aufwendungen" nicht zu machen; § 276 Abs. 2 HGB 3. Angaben zu den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag • Im Anhang ist anzugeben, in welchem Umfang die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und das außerordentliche Ergebnis belasten; § 285 Satz 1 Nr. 2 HGB Kleine Kapitalgesellschaften i .S . des § 267 Abs. 1 HGB brauchen die Anga ben nach § 276 Abs . 2 HGB nicht zu machen; § 288 Satz 1 HGB

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References

Zusammenfassung

Dieses Werk ist als Lehrbuch und Nachschlagewerk konzipiert. Es beinhaltet eine umfassende und problembezogene Darstellung der Konzernrechnungslegung. Hierzu werden die Ausführungen durch eine Vielzahl von Beispielen vor allem im Bereich der Konsolidierung mit vorgeschlagenen Lösungen ergänzt. Die Interpretationen der Vorschriften des HGB zur Konzernrechnungslegung werden durch die Aufnahme der Regelungen der einschlägigen internationalen Standards ergänzt.

Aus dem Inhalt:

- Grundsätze der Konzernrechnungslegung nach HGB

- Ansatz und Bewertung von Bilanzposten

- Voll- und Quotenkonsolidierung

- Equity-Bewertung assoziierter Unternehmen

- Konzern-Kapitalflussrechnung und Konzern-Segmentberichterstattung

- Konzern-Eigenkapitalspiegel

- Konzernanhang und Konzernanlagebericht

Dieses Handbuch wendet sich an Studierende der Betriebswirtschaftslehre im Bereich der externen Rechnungslegung, an Praktiker im Rechnungswesen, an Wirtschaftsprüfer und an Examenskandidaten für die Prüfung zum Wirtschaftsprüfer.

Der Autor:

Prof. Dr. Gerhard Scherrer war bis zu seiner Emeritierung ordentlicher Professor an der Universität Regensburg und Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Financial Accounting and Auditing. Darüber hinaus war er mehrere Jahre Vorsitzender der Kommission Rechnungswesen im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft und Mitglied im Prüfungsausschuss für die Prüfungen von Wirtschaftsprüfern.