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Ingrid Göpfert

Logistik, page 1 - 22

Führungskonzeption und Management von Supply Chains

3. Edition 2013, ISBN print: 978-3-8006-3874-1, ISBN online: 978-3-8006-3875-8, https://doi.org/10.15358/9783800638758_1

Series: Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bibliographic information
Lo g is ti k 3. A . G ö p fe rt Vahlen Ingrid Göpfert Logistik Führungskonzeption und Management von Supply Chains 3. Auflage Vahlens Handbücher Univ.-Prof. Dr. Ingrid Göpfert ist Inhaberin des Lehrstuhls für ABWL und Logistik an der Philipps-Universität Marburg und berufenes Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministers für Verkehr. Alle Erfolgspotenziale aufzuspüren und erfolgreich umzusetzen verlangt nach einem integrierten, ganzheitlichen Managementkonzept. Die Logistik-Führungskonzeption beinhaltet die enge Verknüpfung von normativem, strategischem und operativem Management einschließlich des Zusammenspiels zwischen Management und Controlling von Supply Chains. Aus der Logistikvision leiten sich die Logistikstrategien ab. Ihre Verwirklichung im operativen Tagesgeschäft steigert den Erfolg von Unternehmen und Netzwerken. Zahlreiche Fallbeispiele aus der Supply-Chain-Praxis sowie die Ergebnisse aus empirischen Studien, z. B. über den Zielerreichungsgrad von Supply-Chain-Management-Konzepten, machen das Werk besonders anschaulich. Aus dem Inhalt: • State-of-the-Art in Logistik und Controlling • Logistikvison, -politik und -kultur • Strategien der Beschaffungs-, Produktions- und Distributionslogistik • Integriertes Logistik-Strategien-Konzept • Zusammenspiel von Unternehmens- und Netzwerkstrategien • Supply-Chain-Management-Konzepte • Innovationsmanagement in der Logistik • Logistikleistungs- und Logistikkostenrechnung • Logistikkennzahlen • Logistik-Bilanz „Herausragend deshalb, weil der Leser nicht nur ein sehr breit angelegtes, sondern auch ein ausgesprochen übersichtlich aufgebautes Buch erhält.“ STUDIUM – Buchmagazin zur Vorauflage Vahlenwww.vahlen.de Dozenten finden auf www.vahlen.de Zusatzmaterialien zu diesem Buch. Goepfert_3A_978-3-8006-3874-1_df.indd 1 18.03.2013 09:35:51 Status: Druckdaten Seite II Zum Inhalt:    Alle  Erfolgspotenziale  aufzuspüren  und  erfolgreich  um‐ zusetzen verlangt nach einem integrierten, ganzheitlichen  Managementkonzept.  Die  Logistik‐Führungskonzeption  beinhaltet die enge Verknüpfung von normativem, strate‐ gischem und  operativem Management  einschließlich des  Zusammenspiels zwischen Management und Controlling  von Supply Chains.  Aus  der  Logistikvision  leiten  sich  die  Logistikstrategien  ab. Ihre Verwirklichung im operativen Tagesgeschäft stei‐ gert den Erfolg von Unternehmen und Netzwerken.  Zahlreiche  Fallbeispiele  aus  der  Supply‐Chain‐Praxis  so‐ wie  die  Ergebnisse  aus  empirischen  Studien,  z.  B.  über  den Zielerreichungsgrad von Supply‐Chain‐Management‐ Konzepten, machen das Werk besonders anschaulich.    Aus dem Inhalt:  State‐of‐the‐Art in Logistik und Controlling  Logistikvison, ‐politik und ‐kultur  Strategien der Beschaffungs‐, Produktions‐ und Distri‐ butionslogistik  Integriertes Logistik‐Strategien‐Konzept  Zusammenspiel  von  Unternehmens‐  und  Netzwerk‐ strategien  Supply‐Chain‐Management‐Konzepte  Innovationsmanagement in der Logistik  Logistikleistungs‐ und Logistikkostenrechnung  Logistikkennzahlen  Logistik‐Bilanz    „Herausragend deshalb, weil der Leser nicht nur ein sehr  breit  angelegtes,  sondern  auch  ein  ausgesprochen  über‐ sichtlich aufgebautes Buch erhält.“ STUDIUM – Buchma‐ gazin zur Vorauflage      Zur Autorin:    Univ.‐Prof. Dr. Ingrid Göpfert ist Inhaberin des Lehrstuhls  für ABWL und Logistik an der Philipps‐Universität Mar‐ burg und berufenes Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat  des Bundesministers für Verkehr.  Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite III Logistik Führungskonzeption und Management von Supply Chains von Univ.-Prof. Dr. rer. oec. habil. Ingrid Göpfert 3., aktualisierte und erweiterte Auflage Verlag Franz Vahlen München Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite V Vorwort zur 3. Auflage Zahlreiche Fallbeispiele und empirische Ergebnisse aus der Supply Chain Praxis bereichern die neue Auflage der Logistik-Führungskonzeption. Der bewährte Aufbau des Lehrbuches in zwei Teile: Teil I Einführung in den Objektbereich (Kapitel 1, 2, 3); Teil II Ziele, Aufgaben und Instrumente des Logistik- und Supply Chain Managements sowie Logistik- und Supply Chain Controllings auf den Managementebenen (Kapitel 4, 5, 6) hat sich erneut als äußerst sinnvoll erwiesen. Dadurch wird es erleichtert, die bunte Welt der Logistik und des Supply Chain Managements, die große Vielfalt einzelner inhaltlicher Aspekte stets im ganzheitlichen Zusammenhang einer integrierten Führungskonzeption zu erleben und zu erlernen. Ein weiteres besonderes Markenzeichen der Logistik-Führungskonzeption bildet die direkte Verbindung zwischen Logistik-/Supply Chain Management und dem Controlling. Schließlich arbeiten in der Unternehmens- und Supply Chain Praxis der Logistikmanager/Supply Chain Manager mit dem Logistikcontroller bzw. Supply Chain Controller eng zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit können beide – die Manager und die Controller – großen Nutzen ziehen. Zu den neuen Inhalten im Überblick: Die Ergebnisse aus vier empirischen Studien erhöhen die Anschaulichkeit der konzeptionellen Inhalte. Dabei handelt es sich erstens um eine jüngste Praxisstudie zum Thema „Supply-Chain-Management- Konzepte“ unter den jeweils 100 größten Unternehmen aus zehn verschiedenen Wirtschaftsbereichen. Die B ewertungen seitens der Leiter Logistik/Supply Chain Management über die Zielwirkungen einschlägiger Konzepte – u. a. Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR), Available-to-Promise/Capable-to-Promise, Lieferanten-KANBAN, Collaborative Engineering, Postponement, Quick Response, Efficient Replenishment, Vendor Managed Inventory, Cross Docking und Efficient Consumer Response (ECR) – spiegeln die Konzeptinhalte aus Praxissicht wider. Die Ergebnisse aus einer zweiten Studie über die Hersteller-Zulieferer-Beziehungen in der Automobilindustrie erhöhen die Anschaulichkeit der inhaltlichen Darlegungen zu Sourcing- und Bereitstellungskonzepten einschließlich der Lieferantenbewertung. Eine dritte Studie zeigt wie Logistikdienstleister (speziell Kontraktlogistikdienstleister) ein Logistik- und Supply Chain Controlling unternehmensintern sowie in Kooperation mit Ihren Kunden umsetzen. Auf der Suche nach neuen, zukunftsfähigen Supply-Chain-Management-Konzepten unterstützen die Ergebnisse aus einer vierten Studie über Kostenwirkungen von einzelnen Maßnahmen des Supply Chain Managements ein erprobtes empirischinduktives Vorgehen. Die in den insgesamt sechs Kapiteln eingebauten Demonstrations- und Fallbeispiele aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung vertiefen die konzeptionellen Ausführungen auf anschauliche Art und Weise. Vorwort zur 3. Auflage Vorwort zur 3. Auflage Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite VI Vorwort zur 2. AuflageVI An dieser Stelle wünsche ich Ihnen interessante Einblicke und viel Spaß beim Studieren der Lektüre. Die Logistik-Führungskonzeption versteht sich als „Moving Concept“, in diesem Sinne freue ich mich auf Ihre Anregungen. Marburg, im September 2012 Ingrid Göpfert Vorwort zur 2. Auflage Wenn wir heute über Logistik sprechen, dann reden wir über Unternehmensführung. Ihr stellen sich hohe und wachsende Anforderungen an das Management der Güter-, Informations-, Geld- und Finanzflüsse in internationalen Wertschöpfungsnetzen. Genau das bildet den Gegenstand der betriebswirtschaftlichen Logistik. Die Logistik hat heute ihren Platz als eine Führungslehre fest eingenommen. Auch sind für attraktive Führungspositionen in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen vor allem Führungskräfte mit Logistikkompetenz gefragt. Ich lade Sie ein, mit mir gemeinsam im Buch die moderne Führungskonzeption Logistik für sich zu erobern. Die Konzeption zeichnet sich durch die Integration von operativem, strategischem und normativem Logistikmanagement und -controlling aus. Die Logistikvision, -politik und -kultur spannen den Rahmen für die Auswahl der richtigen Logistikstrategien und ihre Umsetzung im operativen Tagesgeschäft. Die Ergebnisse aus der laufenden Geschäftstätigkeit stellen die Erfolgswirkungen der Logistikstrategien unter Beweis. Diese ganzheitliche und integrierte Konzeption hat sich bewährt. Das belegen jüngste Untersuchungsergebnisse, die in die zweite Auflage mit aufgenommen sind. Gegenüber der ersten Auflage wird ein breiterer Raum dem Supply Chain Management eingeräumt. Supply Chain Management ist Logistik. Wir können es als eine qualitativ hohe Entwicklungsstufe der Logistik beschreiben. Analog verhält es sich für das Supply Chain Controlling als qualitativ hohe Entwicklungsstufe des Logistikcontrollings. Über den Wettbewerb zwischen Unternehmen wird mehr und mehr auf der Ebene strategischer Netzwerke entschieden. Dabei sind Netzwerke Mittel zum Zweck, d. h. zur Sicherung und Steigerung des Unternehmenserfolges. Insofern ist der Netzwerkerfolg an den Erfolgen der beteiligten Netzwerkpartner zu messen. Erfolge wiederum setzen die richtigen Strategien voraus. Auf das Zusammenspiel von Unternehmens- und Netzwerkstrategien kommt es an. Wir gehen diesen Fragen nach. Eine Innovation stellt auch die „Logistik-Bilanz“ dar. In Analogie zur Unternehmensbilanz bringt sie die Stärke der Logistik für ein Unternehmen oder ein Supply Chain Netzwerk auf den Punkt. Ich bedanke mich bei Frau Roswitha Knieling für ihr bewährtes Korrekturlesen sowie bei Herrn Dipl.-Kfm. Jan Hendrik Platt für die Formatierung. Marburg, im Januar 2005 Ingrid Göpfert Vorwort zur 2. Auflage Vorwort zur 2. Auflage Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite VII Vorwort zur 1. Auflage Die Logistik hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung in der Unternehmenspraxis vollzogen. Ursächlich dafür sind die gravierenden Veränderungen in den unternehmerischen Rahmenbedingungen. Besonders hervorzuheben sind die zunehmende Intensität des Unternehmenswettbewerbs im internationalen Maßstab sowie die bahnbrechenden Innovationen auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien. Sie führen zu einer Neuausrichtung der betrieblichen Wertschöpfungssysteme. Konzentration auf Kernkompetenzen, Reduzierung der Fertigungstiefe, transnationale Produktionsnetzwerke, virtuelle Wertschöpfungssysteme und langfristige, kooperative Unternehmensverbünde sind Beispiele dafür. An die Unternehmensführung stellen die veränderten Unternehmensbedingungen die Anforderung, den Blick noch konsequenter auf die Güter-, Informations- und Geldflüsse – kurz: Objektflüsse – der unternehmens- übergreifenden, arbeitsteiligen Wertschöpfungssysteme zu richten. Die Betrachtung von Wertschöpfungssystemen als Systeme von Objektflüssen zeichnet das Wesen der Logistik aus. Als betriebswirtschaftliche Disziplin verkörpert die Logistik einen speziellen Führungsansatz zur Entwicklung, Gestaltung, Lenkung und Realisation effektiver und effizienter Flüsse von Objekten (Güter, Informationen, Gelder, Personen) in unternehmensweiten und unternehmensübergreifenden Wertschöpfungssystemen. Dieses Logistikverständnis bildet das Ergebnis aus den Weiter- und Neuentwicklungen der unternehmerischen Rahmenbedingungen. Insofern hat die Logistik einen Entwicklungsgang von einer Funktionenlehre hin zu einer Führungslehre vollzogen. Die qualitativ höhere Entwicklungsstufe der Logistik muss inhaltlich ausgestaltet, konzipiert werden. Deshalb wird in diesem Buch die betriebswirtschaftliche Logistik in ihrer Eigenschaft als eine unternehmerische Führungskonzeption entwickelt. Dabei ist es das Ziel, eine ganzheitliche und integrierte Konzeption zu schaffen. Sie soll die theoretischen als auch praktischen Anforderungen der Umsetzung voll erfüllen. Ganzheitlich heißt, dass sich die Konzeption auf alle Führungsebenen – die operative, die strategische und die normative Ebene – erstreckt. Die Eigenschaft als eine integrierte Logistikkonzeption bezieht sich auf die fließenden Übergänge zwischen diesen Führungsebenen. So münden die Ergebnisse des normativen Logistikmanagements in Gestalt der Logistikpolitik, der Logistikkultur und der Logistikvision unmittelbar in die Formulierung von Logistikstrategien zum Aufbau von logistischen Erfolgspotentialen im Rahmen des strategischen Logistikmanagements. Die Logistikstrategien werden dann zum Zwecke ihrer Umsetzung bis auf die Ebene des operativen Logistikmanagements heruntergebrochen. Dazu tragen die logistische Leistungsund Kostenrechnung, die logistische Budgetierung und Logistikkennzahlen bei. Die Integriertheit wird insbesondere dadurch erreicht, dass der Konzeption ein praktisch relevantes und theoretisch begründetes Beschreibungs- und Erklärungsmodell für Logistiksysteme zugrunde gelegt wird. Auf eine Besonderheit dieses Buches sei noch aufmerksam gemacht. Sie betrifft die zusammenhängende Vorwort zur 1. Auflage Vorwort zur 1. Auflage Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite VIII Vorwort zur 1. AuflageVIII Behandlung des Logistikmanagements und Logistikcontrollings. Das bietet sich deshalb an, da das Logistikcontrolling einen Schwerpunktbereich innerhalb des Logistikmanagements beinhaltet. Formal ist das Buch in zwei Teile gegliedert. Teil I beinhaltet die konzeptionelle Grundlegung. Hier können Sie als Leser ein Bild gewinnen über den bisherigen Entwicklungsgang in den Auffassungen über die Logistik, das Controlling sowie das Logistikcontrolling. Bestimmt nicht allein für den wissenschaftlich Interessierten, sondern ebenso für den Praktiker wird die Darstellung der für die Logistikpraxis relevanten Theorieansätze sein. Teil II widmet sich dann den Zielen, Aufgaben und Instrumenten des Logistikmanagements und Logistikcontrollings auf den Managementebenen. Wertvolle Anregungen für das vor Ihnen liegende Buch habe ich bei meinen Forschungsaufenthalten 1998 in London und Cambridge (UK) sowie 1999 an dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) sowie an der Harvard Business School in Cambridge (MA) und Boston erhalten. Auch die Studenten der Speziellen Betriebswirtschaftslehre Logistik an der Philipps-Universität Marburg haben mit ihren konstruktiven Diskussionen zum Reifen der Führungskonzeption Logistik beigetragen. Schließlich gilt mein Dank dem Lehrstuhlteam. Meiner Sekretärin, Frau Roswitha Knieling, danke ich für das gewissenhafte und kurzfristige Korrekturlesen. Des Weiteren möchte ich mich bei den Mitarbeitern Dr. Klaus-Peter Jung, Dr. Axel Neher und Dipl.-Kfm. Andreas Schön für ihre kritische Durchsicht bedanken. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler und Hochschullehrer, Studenten sowie Manager und Controller in der Unternehmenspraxis. Marburg, im Januar 2000 Ingrid Göpfert Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite IX Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 3. Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Vorwort zur 2. Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI Vorwort zur 1. Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VX Teil I Einführung in den Objektbereich 1 Entwicklung und Stand der betriebswirtschaft lichen Logistik und des Supply Chain Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1.1 Bezugsrahmen für die Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1.2 Analyse der Erklärungsansätze über den  Logistikgegenstand . . . . . . 6 1.2.1 Empirisch-induktive Erklärungsansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1.2.2 Logisch-deduktive Erklärungsansätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1.3 Synthese: Konsens- und Dissensfelder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 1.4 Begründung des Logistikgegenstandes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 1.4.1 Praxisorientierte Betrachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 1.4.2 Disziplinäre Betrachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 1.4.3 Logistikdefinition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 1.5 Supply Chain Management: eine qualitativ hohe Entwicklungsstufe der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 1.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 2 Gegenstand des Logistik- und Supply Chain Controllings . . . . . . . . . . . 35 2.1 Entwicklung und Stand des Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2.1.1 Erklärungsansätze über den Gegenstand des Controllings . . . . 35 a) Erklärungsansätze im deutschsprachigen Raum . . . . . . . . . . 35 b) Erklärungsansätze im angloamerikanischen Raum . . . . . . . . 43 2.1.2 Definition des Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 2.2 Integration von Logistik und Controlling zu einem speziellen Unternehmenscontrolling: Definition des Logistikcontrollings . . . . . . 56 2.3 Verständnisse über Logistikcontrolling in der Literatur . . . . . . . . . . . . 58 2.4 Supply Chain Controlling – eine qualitativ hohe  Entwicklungsstufe des Logistikcontrollings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2.4.1 Wissenschaftliche Konzeptionen des Supply Chain Controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2.4.2 Praktische Umsetzungen des Supply Chain Controllings . . . . . 68 2.5 Controlling bei Logistikdienstleistern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 2.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite X InhaltsverzeichnisX 3 Konzeption des Logistikmanagements und  -controllings . . . . . . . . . . . 84 3.1 Theoretische Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 3.1.1 Ansätze zur theoretischen Fundierung der Logistik . . . . . . . . . . 85 a) Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 b) Anwendung der Evolutionstheorie zur Handhabung logistischer Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 c) Modell zur Beschreibung und Erklärung von Fließsystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 3.1.2 Ansätze der theoretischen Fundierung des Controllings . . . . . . 106 3.1.3 Ableitung theoretischer Implikationen für das Logistikcontrolling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 3.2 Funktion und Ziele des Logistikmanagements und  -controllings . . . . 116 3.3 Aufgaben des Logistikmanagements und -controllings . . . . . . . . . . . . 122 3.3.1 Integration der Flussorientierung in das System der Unternehmens- und Netzwerkführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 3.3.2 Logistikorientierte Koordination der Führungsteilsysteme . . . . 130 3.3.3 Entwicklung des flussorientierten Managements . . . . . . . . . . . . 132 3.4 Instrumente des Logistikmanagements und -controllings . . . . . . . . . . 137 3.5 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 Teil II Ziele, Aufgaben und Instrumente des Logistikmanagements und Logistikcontrollings auf den Managementebenen 4 Normatives Logistikmanagement und -controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 4.1 Die Logistik im Rahmen der Unternehmenspolitik – die  Logistikpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 4.2 Die Logistik im Rahmen der Unternehmenskultur – die  Logistikkultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 4.3 Die Logistik im Rahmen der Unternehmensvision – die  Logistikvision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 4.3.1 Bedeutung von Visionen – Erfolgsbeitrag von Visionen . . . . . . . 155 4.3.2 Konzeptionelle Ansätze des Visionsmanagements . . . . . . . . . . . 156 4.3.3 Zusammenhang zwischen Unternehmensvision und Logistikvision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 4.3.4 Konzept für die Entwicklung und Umsetzung der Logistikvision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 4.4 Fallbeispiel: Die Gründungsvision von Federal Express . . . . . . . . . . . . 181 4.5 Fallbeispiel: Die Vision „Supply the Sky“ von Kühne & Nagel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 4.6 Koordination der normativen Dimensionen des  Logistikmanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 4.7 Kommunikation der Logistikvision, -politik und -kultur . . . . . . . . . . . 191 4.8 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XI Inhaltsverzeichnis XI 5 Strategisches Logistikmanagement und -controlling . . . . . . . . . . . . . . . 195 5.1 Strategisches Logistikmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 5.1.1 Gegenstand des strategischen Logistikmanagements . . . . . . . . . 195 5.1.2 Beispiel Beschaffungslogistikstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 5.1.3 Beispiel Produktionslogistikstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 5.1.4 Beispiel Distributionslogistikstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 5.1.5 Schlüsselkategorie: Logistisches Erfolgspotenzial . . . . . . . . . . . . 222 5.2 Strategisches Logistikcontrolling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 5.3 Methodik zur Analyse des logistischen Erfolgspotenzials . . . . . . . . . . 228 5.4 Formulierung der Logistikstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 5.4.1 Das Logistik-Strategie-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 5.4.2 Spezialisierungsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 5.4.3 Kooperationsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 5.4.4 Standardisierungsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255 5.4.5 Strategien der Führungs- und Handlungsautonomie . . . . . . . . . 258 5.4.6 Konfigurationsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 5.5 Das Logistik-Strategie-Modell auf Unternehmens- und Netzwerkebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 5.5.1 Zusammenspiel von Unternehmens- und Netzwerkstrategien 265 5.5.2 Fallbeispiel zur Demonstration der Anwendung des Logistik- Strategie-Modells in der Supply Chain Praxis . . . . . . . . . . . . . . . 268 5.6 Supply-Chain-Management-Konzepte zur praktischen Umsetzung der Logistikstrategiearten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 5.6.1 Collaborative Forecasting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 5.6.2 Collaborative Planning . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 5.6.3 Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 5.6.4 Available-to-Promise/Capable-to-Promise . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 5.6.5 Lieferanten-KANBAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 5.6.6 Sourcingkonzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 5.6.7 Just-In-Time/Just-In-Sequence . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 5.6.8 Collaborative Engineering . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 5.6.9 Postponement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 5.6.10 Quick Response und Efficient Replenishment . . . . . . . . . . . . . . . 292 5.6.11 Vendor Managed Inventory . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 5.6.12 Cross Docking . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 5.6.13 Efficient Consumer Response . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 5.7 Balanced Scorecard – Instrument für die Umsetzung von Visionen und Strategien in Aktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 5.7.1 Konzeptionelle Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 5.7.2 Anwendungsbeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 5.8 Implementierung moderner Managementkonzepte zur Entwicklung und Ausschöpfung logistischer Erfolgspotenziale . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 5.8.1 Total Quality Management in der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311 5.8.2 Time Based Management in der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 5.8.3 Innovationsmanagement in der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XII InhaltsverzeichnisXII 5.8.4 Fallbeispiel zum Innovationsmanagement – Value Added Assembly . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 5.9 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 332 6 Operatives Logistikmanagement und -controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 6.1 Operatives Logistikmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 6.2 Operatives Logistikcontrolling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 6.3 Logistikleistungs- und Logistikkostenrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336 6.3.1 Anforderungen an die Logistikleistungs- und Logistikkostenrechnung als Informationsbasis für die logistische Führung . . 336 a) Die neue Qualität der Logistikleistungs- und Logistikkostenrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336 b) Ableitung von Anforderungen an die logistische Leistungsund Kostenrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 6.3.2 Definition der Grundbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339 a) Logistikleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339 b) Logistikkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 c) Logistische Leistungs- und Kostenrechnung . . . . . . . . . . . . . . 342 6.3.3 Ausgangsstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 a) Überlieferte Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 b) Konzeptionelle Implikationen für die logistische Leistungsund Kostenrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 6.3.4 Logistische Leistungsrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 a) Erfassung der Logistikleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 b) Leistungsmessebenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 c) Auswahl repräsentativer Leistungsmessgrößen . . . . . . . . . . . 348 6.3.5 Logistische Kostenrechnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 a) Erfassung der Logistikkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 b) Ermittlung logistischer Prozesskostensätze . . . . . . . . . . . . . . . 350 c) Kalkulation der Logistikkosten für Absatzleistungen . . . . . . 351 6.3.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 6.4 Logistische Budgetierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354 6.4.1 Gegenstand der logistischen Budgetierung . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 a) Budget . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355 b) Budgetierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357 6.4.2 Koordinationsfunktion der logistischen Budgetierung . . . . . . . . 361 6.4.3 Budgetierungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 a) Budgetierungsverfahren für unmittelbar produktbezogene Prozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 368 b) Budgetierungsverfahren für logistische Führungsprozesse . 370 c) Budgetierungsverfahren für innovative Logistikprozesse . . . 375 d) Verfahren zur Koordination des Gesamtbudgets . . . . . . . . . . 376 6.4.4 Verhaltenswirkungen von Budgetvorgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . 377 6.5 Logistikkennzahlen als zentrales Instrumentarium einer flussorientierten Unternehmensführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 380 6.5.1 Führungsunterstützung durch Logistikkennzahlensysteme . . . 380 6.5.2 Funktionen von Logistikkennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 383 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XIII Inhaltsverzeichnis XIII 6.5.3 Wichtige Logistikkennzahlen im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . 384 6.5.4 Schritte zu einem Logistikkennzahlensystem . . . . . . . . . . . . . . . 393 6.5.5 Grundsätze einer kennzahlenbasierten logistischen Führung . 397 6.6 Lieferantenbewertung und -auswahl in Supply Chains . . . . . . . . . . . . 398 6.6.1 Empirisch gestütztes Scoring-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 398 6.6.2 Fallbeispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403 6.7 Die Logistik-Bilanz: ein neues Instrument für die  Erfolgsmessung und -steuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 407 6.7.1 Ausgangssituation und Zielsetzung des Innovationsprozesses 407 6.7.2 Aufbau einer Logistik-Bilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 408 6.7.3 Inhalte einer Logistik-Bilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 409 6.7.4 Nutzen aus der Anwendung einer Logistik-Bilanz . . . . . . . . . . . 414 6.8 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 416 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 417 Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 449 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XV Abbildungsverzeichnis Abbildung 1.1: Bezugsrahmen für die Untersuchung . . . . . . . . . . . . 6 Abbildung 1.2 – Teil 1: Übersicht über Logistikkonzeptionen in Deutschland (empirisch-induktive Ansätze) . . . . . . . . . . . . . . 7 Abbildung 1.2 – Teil 2: Übersicht über Logistikkonzeptionen in Deutschland (empirisch-induktive Ansätze) . . . . . . . . . . . . . . 8 Abbildung 1.2 – Teil 3: Übersicht über Logistikkonzeptionen in Deutschland (empirisch-induktive Ansätze) . . . . . . . . . . . . . . 9 Abbildung 1.2 – Teil 4: Übersicht über Logistikkonzeptionen in England und USA (empirisch-induktive Ansätze) . . . . . . . . . . 10 Abbildung 1.2 – Teil 5: Übersicht über Logistikkonzeptionen in England und USA (empirisch-induktive Ansätze) . . . . . . . . . . 11 Abbildung 1.3: Übersicht über Logistikkonzeptionen (logisch-deduktive Ansätze) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Abbildung 1.4: Entwicklungsphasen der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . 23 Abbildung 1.5: Logistikauffassungen in Industrie, Handel und Dienstleistung (Göpfert 2002d, S. 231) . . . . . . . . . . . . . 24 Abbildung 1.6: Verständnisse über Supply Chain Management . . . 26 Abbildung 1.7: Prinzipdarstellung einer Supply Chain . . . . . . . . . . . 29 Abbildung 1.8: Nachfrageaufschaukelung entlang der Wertschöpfungskette – Bullwhip-Effekt (vgl. Kloth 1999a, S. 250; Konrad 2005, S. 31). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Abbildung 1.9: Definition des Supply Chain Managements in der Praxis (entn. aus Göpfert 2004a, S. 31, vgl. Göpfert 2002c, S. 8) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Abbildung 1.10: Bedeutung des Supply Chain Managements für die einzelnen Wirtschaftsbereiche (N = 111; Skala: 1 (sehr gering) bis 5 (sehr groß)) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Abbildung 2.1: Gliederung des Führungssystems (entnommen aus Küpper 2008, S. 30) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Abbildung 2.2: Controlling-Konzeptionen im deutschsprachigen Raum (vgl. Weber/Schäffer 2011, S. 26) . . . . . . . . . . . . 43 Abbildung 2.3: Integration von Logistik und Controlling . . . . . . . . . 56 Abbildung 2.4: Beziehung zwischen Logistikmanagement und Logistikcontrolling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Abbildung 2.5: Verständnisse über Logistikcontrolling in der Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XVI AbbildungsverzeichnisXVI Abbildung 2.6 – Teil 1: Supply Chain Controlling-Konzeptionen im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Abbildung 2.6 – Teil 2: Supply Chain Controlling-Konzeptionen im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Abbildung 2.7: Ziele des Supply Chain Controllings (Studie 2002) . 69 Abbildung 2.8: Ziele des Supply Chain Managements Skala von 1 = sehr unwichtig bis 5 = sehr wichtig (Studie 2011; entn. aus Göpfert/Wellbrock 2012b, S. 108) . . . . . . . . 70 Abbildung 2.9: Hauptbeweggründe für die Kooperation in Netzwerken ( Studie 2002) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Abbildung 2.10: Reichweite des Supply Chain Controllings (Studie 2002) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Abbildung 2.11: Organisationslösungen für das Supply Chain Controlling ( Studie 2002) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Abbildung 2.12: Logistik-Dienstleisterpyramide . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Abbildung 2.13: Controllingauffassungen bei Logistikdienstleistern (vgl. Göpfert 2007, S. 508) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Abbildung 2.14: Ziele des Controllings bei Logistikdienstleistern (vgl. Göpfert (2007), S. 510) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Abbildung 2.15: Aufgaben des Controllings bei Logistikdienstleistern (vgl. Göpfert (2007), S. 511) . . . . . . . . . . . . . . . 81 Abbildung 2.16: Reichweite des Controllings bei Logistikdienstleistern (vgl. Göpfert 2007, S. 512) . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Abbildung 3.1: Theoretische Ansätze für die Logistik in der Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 Abbildung 3.2: Auf dem Weg zu einer Logistik- bzw. Fließsystemtheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Abbildung 3.3: Modell zur Beschreibung und Erklärung von Fließsystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Abbildung 3.4: Führungs- und Handlungsautonomie der Stelle bzw. des Teams (angelehnt an Hill/Fehlbaum/ Ulrich (1994)) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Abbildung 3.5: Dimensionen und Variablen der Fließsystemstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Abbildung 3.6: Theoretische Ansätze für das Controlling in der Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Abbildung 3.7: Logistische Zielsetzungen der Unternehmen: Termintreue als oberstes Logistikziel . . . . . . . . . . . . . 120 Abbildung 3.8: Gegenüberstellung von flussorientierter und nicht flussorientierter Führung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 Abbildung 3.9: Prozesskettenbildung in der Automobilindustrie . . 126 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XVII Abbildungsverzeichnis XVII Abbildung 3.10: Integration der Flussorientierung in das Führungssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Abbildung 3.11: Kontextfaktorenausprägung für eine fluss orientierte Unternehmens- und Netzwerkführung . . . . . 134 Abbildung 3.12: Phasen der Unternehmensentwicklung (in Anlehnung an Bleicher 1995, S. 347) . . . . . . . . . . . 135 Abbildung 3.13: Aufgaben des Logistikmanagements und -controllings . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Abbildung 3.14: Logistik-Führungskonzeption setzt auf das Zusammenspiel von Logistikmanagement und -controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 Abbildung 3.15: Logistik-Führungskonzeption: ganzheitlich und integriert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 Abbildung 4.1: Aufgaben und Instrumente des normativen Logistikmanagements und -controllings . . . . . . . . . . 144 Abbildung 4.2: Gesamtzusammenhang einer Opportunitäts- und Verpflichtungspolitik (entnommen aus Bleicher 1999, S. 176) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Abbildung 4.3: Entwicklungsorientierung der Logistikpolitik (angelehnt an Bleicher 1999, S. 168) . . . . . . . . . . . . . . . 150 Abbildung 4.4: Das visionäre Unternehmen (angelehnt an Rebmann 1996, S. 324) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 Abbildung 4.5: Praxisbeispiele für Visionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Abbildung 4.6: Sieben Schritte zur Logistikvision . . . . . . . . . . . . . . . 172 Abbildung 4.7: Logistikszenarien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 Abbildung 4.8: Zukunftsbilder der Fließsysteme für die drei Szenarien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 Abbildung 4.9: Direkte Beziehungen zwischen Struktur- und Prozessvariablen (Beziehungsmatrix) . . . . . . . . . . . . 177 Abbildung 4.10: Einfluss der räumlichen Ausdehnung des Fließsystems auf die Prozessvariablen . . . . . . . . . . . . 178 Abbildung 4.11: Logistische Prozess-Anforderungsprofile für die Szenarien 1 bis 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Abbildung 4.12: Zusammenhang zwischen Logistikszenarien und Logistikvision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Abbildung 4.13: Das Nabe-Speiche-Netzwerk von Federal Express (vgl. Klaus 2006, S. 237) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 Abbildung 4.14: Branchenattraktivität für Kontraktlogistikleistungen (entn. aus Reich 2012, S. 291) . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Abbildung 4.15: Schrittweise Umsetzung der Vision in Teilprojekten (entn. aus Reich 2012, S. 294) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XVIII AbbildungsverzeichnisXVIII Abbildung 4.16: Die Produktionsversorgung von Airbus (entn. aus Reich 2012, S. 296) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Abbildung 4.17: Dimensionen des normativen Logistikmanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 Abbildung 4.18: Beispiel für ein Logistikleitbild (Auszug aus dem Leitbild von Pracht Spedition + Logistik) . . . . . . . . . 193 Abbildung 5.1: Aufgaben und Instrumente des strategischen Logistikmanagements und -controllings . . . . . . . . . . 197 Abbildung 5.2: Sourcingkonzepte im Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 Abbildung 5.3: Zusammensetzung der Gesamtbeschaffungspositionen und des Gesamtbeschaffungswerts (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 156) . . . . . . . . . . . 201 Abbildung 5.4: Hierarchisierung der Zulieferkette – Zulieferpyramide (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 155) 202 Abbildung 5.5: Entwicklung des Single Sourcing-Anteils für Rohstoffe, Einzelteile, Komponenten und Module am Gesamtbeschaffungswert für diese Beschaffungspositionsgruppen (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 157) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 Abbildung 5.6: Entwicklung des Dual Sourcing-Anteils für Rohstoffe, Einzelteile, Komponenten und Module am Gesamtbeschaffungswert für diese Positionsgruppen (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 158) . . . 203 Abbildung 5.7: Entwicklung des Multiple Sourcing-Anteils für Rohstoffe, Einzelteile, Komponenten und Module am Gesamtbeschaffungswert für diese Positionsgruppen (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 158) . . . 204 Abbildung 5.8: Inlandsanteil am Beschaffungswert für Rohstoffe, Einzelteile, Komponenten und Module (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 161) . . . . . . . . . . . 204 Abbildung 5.9: Entfernung der Lieferanten von Schrauben und Sitzsystemen vom Werk des Fahrzeugherstellers (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 171) . . . . . . . . . . . 205 Abbildung 5.10: Kombinationen der Sourcingkonzepte . . . . . . . . . . . 205 Abbildung 5.11: Anwendungsfelder der Bereitstellungskonzepte . . . 207 Abbildung 5.12: Belieferungskonzepte für Schrauben und Sitzsysteme (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 170) . . . 208 Abbildung 5.13: Kombinationen von Sourcing- und Bereitstellungskonzepten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 Abbildung 5.14: Just-In-Time- und Just-In-Sequence-Anteil an der Gesamt beschaffungsmenge und am Gesamtbeschaffungswert (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 170) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XIX Abbildungsverzeichnis XIX Abbildung 5.15: Entwicklung der Fertigungstiefe (entn. aus Göpfert/Grünert 2012, S. 148) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 Abbildung 5.16: Transnationales Produktionsnetz (Varianten) . . . . . 211 Abbildung 5.17: CKD und Zwischenformen für die Bedienung der Auslandsmärkte (entn. aus Schulz/Hesse 2012, S. 227) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 Abbildung 5.18: Materialfluss bei Werkstattfertigung (in Anlehnung an Wäscher 1994, S. 256; entn. aus Pfohl 2004, S. 199) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215 Abbildung 5.19: Materialfluss bei Zentrenfertigung (in Anlehnung an Wäscher 1994, S. 260; entn. aus Pfohl 2004, S. 200) 216 Abbildung 5.20: Pull- und Push-Prinzip am Beispiel einer dreistufigen Fertigung (entn. aus Lackes 1996, Sp. 841–842) . 217 Abbildung 5.21: Make-to-Stoke und Build-to-Order (entn. aus Braun 2012, S. 51) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 Abbildung 5.22: Kombination prognose- und kundenauftragsgetriebener Produktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 Abbildung 5.23: Alternative Lagerstrukturen in der Distribution (entn. aus Schulte, 2009, S. 460) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 Abbildung 5.24: Selektive Bevorratung und Belieferung (entn. aus Ihde 2001, S. 314) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 Abbildung 5.25: Zentrale versus dezentrale Distributions-/Lagerstruktur (vgl. Schulte 2009, S. 463) . . . . . . . . . . . . . . . . 222 Abbildung 5.26: Produkt- versus Servicewettbewerb (Angaben in Prozent) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 Abbildung 5.27: Konzept der Wertkette von Porter (Porter 1999a, S. 66) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 Abbildung 5.28: Portfolio-gestützte Ermittlung der Attraktivität (entn. aus Weber/Kummer 1998, S. 172; vgl. Weber/ Wallenburg 2010, S. 82) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 Abbildung 5.29: Logistik-(Attraktivitäts-Kompetenz-)Portfolio (entn. aus Weber/Kummer 1998, S. 175; vgl. Weber/ Bacher 2010, S. 83) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231 Abbildung 5.30: SWOT-Analyse in der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 Abbildung 5.31: Logistik-Potenzialanalyse (in Anlehnung an Mann 1989, S. 62) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 Abbildung 5.32: Alternative Strukturierung des strategischen Produktprogramms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 Abbildung 5.33: Logistische Integration der strategischen Produkte 235 Abbildung 5.34: Das Plattformmodell der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . 236 Abbildung 5.35: Logistikstrategiearten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XX AbbildungsverzeichnisXX Abbildung 5.36: Berechnung der Wertschöpfungstiefe (vgl. Lange 1995, S. 1033) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 Abbildung 5.37: Spezialisierungsparadigma von Wertschöpfungssystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 Abbildung 5.38: Spezialisierungsparadigma: vom Allrounder zum Spezialist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 Abbildung 5.39: Spezialisierungsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 Abbildung 5.40: Kooperationsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 Abbildung 5.41: Bedeutung von koordinierenden Maßnahmen zur Reduzierung der europäischen Durchlaufzeiten (vgl. Gnirke 1995; Göpfert/Gnirke 1996) . . . . . . . . . . . 255 Abbildung 5.42: Standardisierungsstrategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 Abbildung 5.43: Einschätzung der Bedeutung von Standardisierungsmaßnahmen in der Logistik (vgl. Gnirke 1995; Göpfert/Gnirke 1996) . . . . . . . . . . . 257 Abbildung 5.44: Einfluss der Führungsautonomie auf den logistischen Koordinationsbedarf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 Abbildung 5.45: Strategien der Führungs- und Handlungsautonomie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 Abbildung 5.46: Internationale Konfigurationsstrategien . . . . . . . . . . 262 Abbildung 5.47: Empirische Relevanz der Spezialisierungsstrategien (vgl. Göpfert/Neher/Jung 2001a, S. 328) . . . . . . . . 264 Abbildung 5.48: Empirische Relevanz der Kooperationsstrategien (vgl. Göpfert/Neher/Jung 2001a, S. 329) . . . . . . . . . . . 264 Abbildung 5.49: Empirische Relevanz der Standardisierungsstrategien (vgl. Göpfert/Neher/Jung 2001a, S. 328) . . 265 Abbildung 5.50: Empirische Relevanz der Konfigurationsstrategien (vgl. Göpfert/Neher/Jung 2001a, S. 329) . . . . . . . . . . . 265 Abbildung 5.51: Supply Chain Map „Webasto“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 Abbildung 5.52: Schematische Informationsflussdarstellung (entn. aus Ruh 2012, S. 205) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 Abbildung 5.53: Geographische Verteilung der Lieferanten (entn. aus Ruh 2012, S. 199) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 Abbildung 5.54: Transportorganisation für Stückgüter (entn. aus Ruh 2012, S. 203) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 Abbildung 5.55: Schematische Materialflussdarstellung (entn. aus Ruh 2012, S. 206) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274 Abbildung 5.56: Fixpreismodell für die Frachtkostenabrechnung (entn. aus Ruh 2012, S. 204) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275 Abbildung 5.57: Zusammensetzung der SCM-Praxisstudie 2011 nach Wirtschaftsbereichen (entn. aus Göpfert/ Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XXI Abbildungsverzeichnis XXI Abbildung 5.58: Zusammensetzung der SCM-Praxisstudie 2011 nach der Größe teilnehmender Unternehmen (entn. aus Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . 278 Abbildung 5.59: Zielwirkungen des Konzeptes CPFR (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=89; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 Abbildung 5.60: Zielwirkungen der Konzepte Avalaible-to-Promise/ Capable-to-Promise (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=79; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) 282 Abbildung 5.61: Funktionsweise von KANBAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 Abbildung 5.62: Kennzahlen bei einer KANBAN-Steuerung mit Lieferanten (entn. aus: Wildemann 2012a, S. 257) . . . 284 Abbildung 5.63: Wirkungen einer KANBAN-Steuerung (entn. aus: Wildemann 2012a, S. 258) . . . . . . . . . . . . . . 284 Abbildung 5.64: Zielwirkungen des Konzeptes Lieferanten- KANBAN (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=95; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . 285 Abbildung 5.65: Zielwirkungen der Sourcing-Konzeptbündel (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=84; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 Abbildung 5.66: Zielwirkungen von Just-In-Time/Just-In-Sequence (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=104; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 Abbildung 5.67: Zielwirkungen des Konzeptes Collaborative Engineering (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=58; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . 290 Abbildung 5.68: Prozess-Postponement (vgl. Weber/Wallenburg 2010, S. 88; Mason-Jones et al. 2000, S. 55) . . . . . . . . . . 291 Abbildung 5.69: Zielwirkungen des Konzeptes Postponement (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=51; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Abbildung 5.70: Zielwirkungen des Konzeptes Quick Response (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=77; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a)) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 Abbildung 5.71: Zielwirkungen des Konzeptes Efficient Replenishment (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=86; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 Abbildung 5.72: Die konventionelle Lieferkette für Heiztechnik Quelle: Förster 2012, S. 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 Abbildung 5.73: Die Viessmann Logistik: Der kürzeste Weg zum Endkunden Quelle: Förster 2012, S. 6 . . . . . . . . . . . . . 296 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XXII AbbildungsverzeichnisXXII Abbildung 5.74: Zielwirkungen des Konzeptes Vendor Managed Inventory (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=88; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . 297 Abbildung 5.75: Funktionsweise des Konzeptes Cross Docking (vgl. Stein/Kotzab 2012, S. 116) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 Abbildung 5.76: Cross Docks als Baustein im neuen Audi Produktionssystem (entn. aus: Audi 2009, S. 14) . . . . . . . . . . . 299 Abbildung 5.77: Die Organisation der Voll- und Leergutverkehre zwischen Audi und Zulieferer (entn. aus: Audi 2009, S. 22) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 Abbildung 5.78: Zielwirkungen des Konzeptes Cross Docking (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=82; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 Abbildung 5.79: Zielwirkungen des Konzeptes Efficient Consumer Response (Skala 1 = sehr gering; 5 = sehr groß; n=73; vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . . . . . . . . 302 Abbildung 5.80: Implementierungsrate der Supply-Chain-Management-Konzepte innerhalb der Wirtschaftsbereiche (in Prozent) (vgl. Göpfert/Wellbrock 2012a) . . . . . . . 303 Abbildung 5.81: Balanced Scorecard – Managementsystem für die Strategieumsetzung (entn. aus Kaplan/Norton 1997, S. 191) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 Abbildung 5.82: Ursache-Wirkungskette in der Balanced Scorecard (entn. aus Kaplan/Norton 1997, S. 29) . . . . . . . . . . . . . 306 Abbildung 5.83: Logistik-Strategie-Modell als Basis für ein Kennzahlensystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 Abbildung 5.84: Integration der Logistikkennzahlen in die Balanced Scorecard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 Abbildung 5.85: Direkte Erscheinungsformen von Zeit in der Logistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318 Abbildung 5.86: Kundenzufriedenheit gemessen an den Lieferzeiten der Automobilhersteller (Quelle: Domestic, Canadian & Export Vehicle: Delivery Performance 1994 MY; OTD, entnommen aus Grafen 2001, S. 100.) . . . . 319 Abbildung 5.87: Auftragsabwicklungszeiten der Automobilhersteller im Vergleich (Quelle: NCBS 1994, entnommen aus Grafen 2001, S. 100) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 Abbildung 5.88: Ökonomisches Normal in der Logistik (ABC-Zeitregel) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 Abbildung 5.89: Übersicht alternativer SCM-Maßnahmen – Materialfluss (Ausschnitt) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327 Abbildung 5.90: Übersicht alternativer SCM-Maßnahmen – Informationsfluss (Ausschnitt) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XXIII Abbildungsverzeichnis XXIII Abbildung 5.91: Kostenwirkungen einer gemeinsamen Planung (vgl. Göpfert/Braun 2012a, S. 186) . . . . . . . . . . . . . . . . 329 Abbildung 5.92: Kostenwirkungen einer Bündelung der Beschaffungsgüter und Transporte mit weiteren Zulieferern durch den Hersteller (vgl. Göpfert/Braun 2012a, S. 189 f.) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330 Abbildung 5.93: Kostenwirkungen einer Übertragung einfacher Produktions- und Montagetätigkeiten von dem Hersteller an einen Logistikdienstleister (vgl. Göpfert/Braun 2012b, S. 33) . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Abbildung 5.94: Value Added Assembly – Statistische Relevanz (entn. aus Göpfert/Braun/Wellbrock 2012, S. 38) . . . 332 Abbildung 6.1: Aufgaben und Instrumente des operativen Logistikmanagements und -controllings . . . . . . . . . . 334 Abbildung 6.2: Leistungserfassung für logistische Prozesstypen . . 346 Abbildung 6.3: Ebenen der Logistikleistungsmessung . . . . . . . . . . . 348 Abbildung 6.4: Beispiel zur Kalkulation der Beschaffungslogistikkosten – Teil 1: Prozessdaten in der Beschaffungslogistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 Abbildung 6.5: Logistischer Leistungsplan (entn. aus Männel 1989, S. 945) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352 Abbildung 6.6: Beispiel zur Kalkulation der Beschaffungslogistikkosten – Teil 2: Prozessorientierte Produktkalkulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 Abbildung 6.7: Beispiel zur Kalkulation der Beschaffungslogistikkosten – Teil 3: Vergleich traditioneller mit prozessorientierter Kalkulation . . . . . . . . . . . . . . 354 Abbildung 6.8: Prozesstypisierung in Bezug auf die Ermittlung der Budgetvorgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 367 Abbildung 6.9: Ablauf des Zero-Base-Budgeting (vgl. Horváth 2011, S. 240; Meyer-Piening 1989, Sp. 2281 f.) . . . . . . . . 372 Abbildung 6.10: Einteilung des Untersuchungsbereichs in Entscheidungseinheiten (vgl. Horváth 2011, S. 244; Meyer- Piening 1989, Sp. 2285 f.) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 373 Abbildung 6.11: Definition von Leistungsniveaus sowie Erstellung der Entscheidungsvorlagen (vgl. Horváth 2011, S. 243; Meyer-Piening 1989, Sp. 2290) . . . . . . . . . . . . . . 373 Abbildung 6.12: Prioritätensetzung und Budgetschnitt (vgl. Horváth 2011, S. 244; Meyer-Piening 1989, Sp. 2290) . . . . . 374 Abbildung 6.13: Systematisierung von Logistikkennzahlen . . . . . . . . 381 Abbildung 6.14: Bedeutung und Berechnung der globalen Logistikkennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 386 Göpfert – Logistik (3. Auflage) – Herstellung: Frau Deuringer Stand: 13.03.2013 Status: Druckdaten Seite XXIV AbbildungsverzeichnisXXIV Abbildung 6.15 – Teil 1: Wichtigste 40 Logistikkennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . 389 Abbildung 6.15 – Teil 2: Wichtigste 40 Logistikkennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . 390 Abbildung 6.16: Führungskennzahlen logistischer Prozessketten . . . 393 Abbildung 6.17: Schritte zu einem Logistikkennzahlensystem . . . . . 394 Abbildung 6.18: Rang der Bedeutung der Bewertungskriterien sowie kriterienspezifische Gewichtungsfaktoren für Einzelteile im Zeitverlauf (entn. aus Göpfert/ Grünert 2008, S. 216) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 401 Abbildung 6.19: Rang der Bedeutung der Bewertungskriterien sowie kriterienspezifische Gewichtungsfaktoren für Komponenten im Zeitverlauf (entn. aus Göpfert/Grünert 2008, S. 216) . . . . . . . . . . . 402 Abbildung 6.20: Rang der Bedeutung der Bewertungskriterien sowie kriterienspezifische Gewichtungsfaktoren für Module im Zeitverlauf (entn. aus Göpfert/ Grünert 2008, S. 217) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403 Abbildung 6.21: Anwendungsbeispiel für die Bewertung eines JIS-Lieferanten für Sitzsysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . 404 Abbildung 6.22: Lieferantenbewertung am Fallbeispiel . . . . . . . . . . . . 406 Abbildung 6.23: Grundverständnis einer Bilanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . 409 Abbildung 6.24: Die formelle Grundstruktur der Logistik-Bilanz . . . 410 Abbildung 6.25: Key Performance Indicators von Rolls-Royce Deutschland Oberursel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413

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Zusammenfassung

Univ.-Prof. Dr. Ingrid Göpfert ist Inhaberin des Lehrstuhls für ABWL und Logistik an der Philipps-Universität Marburg und berufenes Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des

Bundesministers für Verkehr.

Alle Erfolgspotenziale aufzuspüren und erfolgreich umzusetzen verlangt nach einem integrierten, ganzheitlichen Managementkonzept. Die Logistik-Führungskonzeption beinhaltet die enge Verknüpfung von normativem, strategischem und operativem Management einschließlich des Zusammenspiels zwischen Management und Controlling von Supply Chains. Aus der Logistikvision leiten sich die Logistikstrategien ab. Ihre Verwirklichung im opera-tiven Tagesgeschäft steigert den Erfolg von Unternehmen und Netzwerken.

Zahlreiche Fallbeispiele aus der Supply-Chain-Praxis sowie die Ergebnisse aus empirischen Studien, z. B. über den Zielerreichungsgrad von Supply-Chain-Management-Konzepten,

machen das Werk besonders anschaulich.

Aus dem Inhalt:

• State-of-the-Art in Logistik und Controlling

• Logistikvison, -politik und -kultur

• Strategien der Beschaffungs-, Produktions- und Distributionslogistik

• Integriertes Logistik-Strategien-Konzept

• Zusammenspiel von Unternehmens- und Netzwerkstrategien

• Supply-Chain-Management-Konzepte

• Innovationsmanagement in der Logistik

• Logistikleistungs- und Logistikkostenrechnung

• Logistikkennzahlen

• Logistik-Bilanz

„Herausragend deshalb, weil der Leser nicht nur ein sehr breit angelegtes, sondern auch ein ausgesprochen übersichtlich aufgebautes Buch erhält.“ STUDIUM – Buchmagazin zur Vorauflage