Jennifer Rix, Martin Gläser, Verlagstrends 2020: Publisher zwischen Coronakrise und Digitalisierungsschub in:

MedienWirtschaft, page 58 - 61

MW, Volume 17 (2020), Issue 4, ISSN: 1613-0669, ISSN online: 1613-0669, https://doi.org/10.15358/1613-0669-2020-4-58

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58 MedienWirtschaft 4/2020 Service Praxisstudien kompakt Gut gemachte Studien zu aktuellen Themen der Wirtschaft sind für Praktiker und auch für Wissenschaftler gleichermaßen interessant. Praktiker können häufig Impulse für ihre Arbeit ableiten. Akademiker erhalten Impulse für die Ableitung von praxisnahen Forschungsfragen. Vor dem Hintergrund der sich ständig verändernden Rahmenbedingungen, gerade im Kontext der Digitalisierung, gilt dies in besonderem Maße für Studien zur Medienwirtschaft. Eine Plattform, die Transparenz schafft, gibt es nicht. Aus diesem Grund führen wir in unserer Fach- Verlagstrends 2020: Publisher zwischen Coronakrise und Digitalisierungsschub Rahmen der Studie. Den Start machen wir mit der Studie „Verlagstrends 2020: Publisher zwischen Coronakrise und Digitalisierungsschub“, welche im November 2020 veröffentlicht wurde. Hierbei handelt es sich um eine Studie der KPMG, angefertigt in Kooperation mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und Prof. Dr. Thomas Hess, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der LMU München. Für die Studie wurden 116 deutsche Verlage unterschiedlicher Größe im Rahmen eine Onlineumfrage befragt. Kernthemen dieser Studie waren die Präsenz von Megatrends und verbundene strategische Schwerpunkte, die Nutzung von externen Content- Plattformen sowie natürlich auch brandaktuell der Einfluss von COVID-19. Megatrends. Megatrends beziehen sich auf grundlegende und branchenübergreifende Impulse, welche einen langfristigen und nachhaltigen Einfluss haben. Ein hoher Anteil der Verlage ordnet Aspekten wie dem demographischen Wandel (67 %), Nachhaltigkeit (66 %) und Individualisierung der Lebensstile und Kundenbedürfnisse (64 %) eine hohe Relevanz zu. Auch die Bedeutung von „New Work“ ist – sicher auch als Resultat der Coronakrise – für Verlage in den Vordergrund gerückt. Der Bedrohung der Unternehmenssicherheit sowie der Automatisierung wurden lediglich von 48 % bzw. 46 % der Befragten eine große bis existenzielle Relevanz zugemessen. Die Studie mahnt vor der Gefahr, dass Verlage die Relevanz dieser Themen unterschätzen. zeitschrift MedienWirtschaft eine neue Rubrik ein, in der wir ausgewählte und klar praxisnah ausgerichtete Studien zur Medienwirtschaft vorstellen. Wir eröffnen diese mit einem Hinweis auf eine gerade erschiene Studie zur Verlagswirtschaft. Falls Sie uns auf Praxisstudien aufmerksam machen möchten, welche aus Ihrer Sicht in dieser Rubrik Platz finden sollten, wenden Sie sich gerne an Jennifer Rix unter rix@bwl.lmu.de. 4/2020 MedienWirtschaft 59 Service Strategische Schwerpunkte. Insbesondere im Hinblick auf den niedrigen Stellenwert der Automatisierung zeigt sich ein Paradox. Die Befragung zu strategischen Schwerpunkten hat ergeben, dass die Optimierung der Prozesse und Arbeitsaufläufe an erster Stelle steht. Automatisierte Technologien, zum Beispiel mit künstlicher Intelligenz als Enabler, können zu massiven Effizienzsteigerungen führen und bieten weitgreifende Kosteneinsparungspotentiale. Die niedrige Relevanz der Nutzung innovativer Technologien für Verlage überrascht ebenfalls: Nur 31 % der Befragten ordneten diesem Thema eine hohe strategische Bedeutung zu. Konkret stellt sich die Frage, ob Verlage diesen Themen weniger Relevanz zuweisen, da ihre Digitalisierung und Technologiedurchdringung bereits weit fortgeschritten sind, oder ob hier kritische Anpassungen versäumt werden. Prof. Dr. Thomas Hess mahnt, dass man „mit punktuellen Verbesserungen“ in der digitalen Transformation nicht weit kommt. Neben der Optimierung der Prozesse wurden außerdem Verbesserung der Innovationsfähigkeit, Personalthemen und Verbesserung der hauseigenen IT-Infrastruktur als strategische Imperative identifiziert, wobei sich letzteres sicher als COVID-19 Effekt beschreiben lässt. Zusammenfassend kann subsumiert werden, dass Effizienz- und Ressourcen-bezogene Themen als erste Priorität gesehen werden, während Technologie auf dem zweiten und Wachstum auf dem dritten Platz liegen. Demnach ist die Erschließung neuer Geschäftsfelder für Verlage eher von untergeordneter Relevanz. Nur noch ein Fünftel der Verlage misst der Entwicklung neuer Printformate eine hohe Relevanz zu. Dagegen wird jedoch konkret der Auf- und Ausbau von Video-Content gefördert. Die untergeordnete Bedeutung von Wachstum kann jedoch bis zu einem gewissen Grad sicher auch der Unsicherheit, welche sich durch die Coronakrise ergeben hat, zugeordnet werden. Externe (Paid)-Content-Plattformen. Die Studie stellt auch besonders heraus, dass nur 45 % – und hauptsächlich größere Verlage – dem Thema „Auf- bzw. Ausbau von Paid-Content“ hohe Priorität zuweisen. Diese Erkenntnis steht in Bezug zu dem Fokusthema Plattform-Business. Externe (Paid)-Content-Plattformen, wie beispielsweise iKiosk oder Blendle, stellen Nutzern die Inhalte verschiedener Verlage kostenpflichtig zur Verfügung. Auch hier zeigen größere Verlage mehr Bereitschaft, auf diese Plattformen zurückzugreifen, wobei mehr als zwei Drittel der Verlage mit mehr als 100 Mitarbeitern diese nutzen. Durch externe Content-Plattformen konnte die Reichweite und Markenbekanntheit erhöht werden, ließen sich die Umsätze der Verlage steigern und wurden neue Kunden gewonnen. Skeptiker hingegen führen an, dass sie den Kontakt zu Kunden nicht verlieren wollen und externe Plattformen als unpassend für ihre Marke bzw. Produkt empfinden. Jedoch haben 94 % der Nicht-Nutzer auch noch keine Erfahrungen mit externen Paid-Content-Plattformen gemacht. Demnach zeichnet sich eher eine Unentschlossenheit anstelle einer tiefen Ablehnung gegenüber diesem Thema ab. Hierbei scheinen Arbeitskapazität und passende Plattformen limitierende Faktoren zu sein. Die Zeit wird zeigen, wie sich dies mit Hinblick auf fortschreitende Konsolidierung der Plattformen entwickelt, da Dr. Markus Kreher (Head of Media bei KPMG) Konsolidierung als Treiber für die Attraktivität dieses Vertriebskanals anführt. COVID-19. Die Bilanz der Studie zu den Auswirkungen von COVID-19 auf deutsche Verlage zeigt, dass vor allem grö- ßere Verlage negative Umsatzauswirkungen zu verzeichnen haben. Nur 11 % aller Verlage spürten keine Auswirkung oder sogar Umsatzsteigerung, während 72 % Umsatzrückgänge beklagten. Besonders das Event-Geschäft, das Werbegeschäft und der Print-Vertrieb sind betroffen, wobei digitale Inhalte, die Redaktion und mobil-basierte Geschäftsmodelle weniger Verluste melden. Zu beachten ist, dass diese Erkenntnisse das Frühjahr widerspiegeln, welches durch Unsicherheit und Lockdown-Restriktionen geprägt war. Die prominenteste Maßnahme, welche zur Bewältigung der Krise herangezogen wurde, war die verstärkte Digitalisierung, noch vor der Beantragung von staatlichen Hilfen und Rationalisierung. Demnach kann davon ausgegangen werden, dass die Digitalisierung der Branche durch COVID-19 einen wichtigen Vorwärtsschub erhalten hat. Fazit. Basierend auf diesen Erkenntnissen leitet die Studie fünf konkrete Handlungsfelder ab: (1) Frühzeitige Antizipation von und Reaktion auf Megatrends, (2) Ergreifen der Chancen durch den Digitalisierungspush, (3) Realisierung von Kosten- und Effizienzvorteilen durch optimierte Prozesse, (4) Diversifizierung und Absicherung der Verlagsbranche durch mehr Innovationen, sowie (5) Realisierung der Potentiale durch externe Paid-Content-Plattformen, jedoch mit Mahnung zu realistischen Erwartungen. Man muss abwarten, wie die Branche nach der Coronakrise aussehen wird und welche Vorhersagen sich auch nach einem langfristigen Krisen-Marathon bewahrheiten. Die Studie hat bisher eher die Auswirkungen des Sprints im Frühjahr betrachtet. Ohne Zweifel werden allerdings besonders Verlage, welche die Digitalisierung aktiv angegangen sind und weiterhin in die digitale Transformation investieren, gestärkt aus der Krise hervorgehen. Die Coronakrise hat jedoch erneut gezeigt, wie zentral digitale Lösungen für Verlage sind. Die volle Studie steht auf der Website der KPMG www. kpmg.de kostenlos zum Download zur Verfügung. Jennifer Rix, LMU München Prof. Dr. Martin Gläser, HdM Stuttgart DAS MAGAZIN FÜR MARKENFÜHRUNG markenartikel 11 2019 Neues Denken ist gefragt! Transformation: Strategische Neuausrichtung bei VW Philip Morris: Neuaufbau des Geschäftsmodells Marketing: Vom Marktzum Kundenversteher Nr. 1 / Januar 2020 Jahrgang 15 Healthcare Marketing Das Fachmagazin für Gesundheitsmarken AUFBRUCH 2020 ZIELORIENTIERTES STANDORT- MARKETING Fo to : P ub lic M ar ke tin g pubLIc MARKETING Nr. 3/20 www.publicmarketing.eu Magazin für Pressevertrieb und Content-Erlöse / März 2020 3 / 2020 der neue vertrieb Strategien für digitale Plattformen Das Magazin für Kommunikation und Medien Nr. 11 • 9.3.20 STRATEGY CORNER Wie Produkte zu viralen Hypes werden VIDEO-STREAMING AVoD-Plattform Pluto TV will Channel- Angebot massiv ausbauen Die bröckelt www.cablevision-europe.de vision Europe Businessmagazin für Breitband, IPTV, Kabel und Satellit 5/ 2019 (September) € 19,60 English-language Supplement with IBC Preview 41- 64 FRK-Breitbandkongress 2019 in Leipzig Bedeutung vernetzter Infrastruktur für Unternehmen Quartiersmanagement und digitale Transformation 12 7571 HOME & BUILDING mit SPEZIAL M I t : C A B L E ! V I S I O N E U r O P E I N t E r N At I O N A L Medien-Marken für Entscheider PRESSEREPORT EINZELHANDELSMAgAZIN füR PRESSE, TAbAk & CoNvENIENCE 2020 02 Top 100 im Einzelverkauf Das Ranking, das Ihnen zeigt, welche Zeitschriften tatsächlich für Umsatz im Handel sorgen Ärgernis Bon-Pflicht Wie der Pressehandel mit dem Zwang zum Ausdrucken umgeht CP monitor AusgAbe 3/19 • www.cp-monitor.de Magazin Für Content Marketing Was kommt Was gehtWas bleibt 15 Jahre CP Monitor Nr. 3 / September 2019 powered by Healthcare Marketing Dental Marketing Das Fachmagazin für Dental-Marken www.dentalmarketing-magazin.de Fo to : J ul ie n Tr om eu r - A do be S to ck .c om Bedeutung von für Kommunikation, Medien und Marketing KI DWG transfer Markendehnung mit E-Sports Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement Interaktionspotenziale im Rahmen der Marketingkommunikation auf sozialen Netzwerkplattformen am Beispiel eines Schweizer Fußballklubs Werbung in konjunkturellen Schwächephasen – Kosten oder Investition? Seit 60 Jahren prägen die vier P’s das Marketing M W Medien Wirtschaft 4/2019 | 16. Jahrgang Perspektiven der digitalen Transformation Verdrängen Google, Facebook & Co. die Medien? Innovationspotenziale der Medienindustrie im digitalen Transformationsprozess Die Zukunft – eine Frage von Zeit und Ort Mobiler Journalismus und lokalisierte Nachrichten Aufschlagen, blättern, lesen – really just ONE click away? Analyse digitaler Umsetzungs- und Distributionsstrategien deutscher Fachmagazine Kundenbindung, Exklusivität, Markenerleben! Aufbau von Kunden-Clubs als neues Geschäftsmodell für Zeitungsverlage? AI Media Technology Landscape Systematisierungsinstrument für den Einsatz von KI in Medienunternehmen SChwErpuNKTThEMA Innovation in der Medienproduktion und -distribution Beiträge der Jahrestagung der Fachgruppe Medienökonomie der Deutschen Gesellschaft für Publizistikund Kommunikationswissenschaft RED BOX connecting creative professionals con nec ting cre ativ e pro fess iona ls reDbox ww w. r ed bo x.d e Az Red Box 170x240.indd 1 15.07.2014 14:08:43 Das Magazin für Kommunikation und Medien www.new-business.de Das Magazin für Markenführung Das Fachmagazin für Pharma-Marketing Das Magazin für Kommunikation im öffentlichen Sektor Das Magazin für Pressevertrieb und Content-Erlöse Das Fachmagazin für Kabel, Satellit, Breitband und Digital-TV Das Fachmagazin für Presse, Tabak und Convenience Das Magazin für Content Marketing Das Fachmagazin für Medienmanagement und -ökonomie Das Fachmagazin für Dental Marketing Das Magazin für Kommunikation und Markenmanagement Connecting Creative Professionals www.cablevision-europe.dewww.dnv-online.netwww.publicmarketing.euwww.healthcaremarketing.euwww.markenartikel-magazin.de www.presse-report.de www.cp-monitor.de www.medienwirtschaft-online.de www.dentalmarketing-magazin.de www.transfer-zeitschrift.net www.redbox.de Medienmarken_FarbEA.indd 2-3 08.05.2020 10:35:54 DAS MAGAZIN FÜR MARKENFÜHRUNG markenartikel 11 2019 Neues Denken ist gefragt! Transformation: Strategische Neuausrichtung bei VW Philip Morris: Neuaufbau des Geschäftsmodells Marketing: Vom Marktzum Kundenversteher Nr. 1 / Januar 2020 Jahrgang 15 Healthcare Marketing Das Fachmagazin für Gesundheitsmarken AUFBRUCH 2020 ZIELORIENTIERTES STANDORT- MARKETING Fo to : P ub lic M ar ke tin g pubLIc MARKETING Nr. 3/20 www.publicmarketing.eu Magazin für Pressevertrieb und Content-Erlöse / März 2020 3 / 2020 der neue vertrieb Strategien für digitale Plattformen Das Magazin für Kommunikation und Medien Nr. 11 • 9.3.20 STRATEGY CORNER Wie Produkte zu viralen Hypes werden VIDEO-STREAMING AVoD-Plattform Pluto TV will Channel- Angebot massiv ausbauen Die bröckelt www.cablevision-europe.de vision Europe Businessmagazin für Breitband, IPTV, Kabel und Satellit 5/ 2019 (September) € 19,60 English-language Supplement with IBC Preview 41- 64 FRK-Breitbandkongress 2019 in Leipzig Bedeutung vernetzter Infrastruktur für Unternehmen Quartiersmanagement und digitale Transformation 12 7571 HOME & BUILDING mit SPEZIAL M I t : C A B L E ! V I S I O N E U r O P E I N t E r N At I O N A L Medien-Marken für Entscheider PRESSEREPORT EINZELHANDELSMAgAZIN füR PRESSE, TAbAk & CoNvENIENCE 2020 02 Top 100 im Einzelverkauf Das Ranking, das Ihnen zeigt, welche Zeitschriften tatsächlich für Umsatz im Handel sorgen Ärgernis Bon-Pflicht Wie der Pressehandel mit dem Zwang zum Ausdrucken umgeht CP monitor AusgAbe 3/19 • www.cp-monitor.de Magazin Für Content Marketing Was kommt Was gehtWas bleibt 15 Jahre CP Monitor Nr. 3 / September 2019 powered by Healthcare Marketing Dental Marketing Das Fachmagazin für Dental-Marken www.dentalmarketing-magazin.de Fo to : J ul ie n Tr om eu r - A do be S to ck .c om Bedeutung von für Kommunikation, Medien und Marketing KI DWG transfer Markendehnung mit E-Sports Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement Interaktionspotenziale im Rahmen der Marketingkommunikation auf sozialen Netzwerkplattformen am Beispiel eines Schweizer Fußballklubs Werbung in konjunkturellen Schwächephasen – Kosten oder Investition? 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References

Zusammenfassung

MedienWirtschaft - Zeitschrift für Medienmanagement und Medienökonomie